Kreisstadt Oberkich

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Integrationsarbeit

In Oberkirch leben insgesamt 19.729 Menschen, Stand: 8. Dezember 2015. Diese stammen aus 93 verschiedenen Ländern, inklusive. Deutschland. Laut dem Mirkozenus von 2011 haben hiervon 3.520 Menschen ein Migrationshintergrund, was eine Prozentzahl von 17,84 ausmacht. Davon sind Ende 2015 2.244 Ausländer oder 11.37 Prozent gezählt worden. [1]

Laut Duden ist Integration die (Wieder-)Herstellung einer Einheit. Durch diesen Prozess möchte man die Menschen zu einer gesellschaftlichen Einheit verbinden. Alle Menschen, unabhängig von Aussehen, Herkunft und Kultur sollen die gleiche Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben in Deutschland haben.

In Verbindung mit Migration ist Integration nicht das unmittelbar Gleiche, sondern ein mittel- bis langfristiger Prozess. Oftmals sind die Intergrationsprozesse nicht planbar, denn sie leben von den subjektiven Erfahrungen der Einheimischen und den Migranten. So kann die Integration nicht in die "Kommune" beziehungsweise "Gesellschaft" erfolgen, sondern ist immer abhängig von der Offenheit der Aufnahmegesellschaft und den zugezogenen Menschen mit Migrationshintergrund.


Die Stadt Oberkirch möchte die Gemeinsamkeiten und die Vielfalt der unterschiedlichen Kulturen aufzeigen. Denn es ist bereichernd, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft in Oberkirch leben. Deshalb wird jährlich in die Integrationsarbeit investiert. Es ist dadurch möglich aktuelle Themen aufzugreifen und situativ darauf zu reagieren.

Die Integrationsbeauftragte hat zur Aufgabe, den Prozess der Integration aktiv zu gestalten und zu begleiten. Das Hauptziel ist ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben von allen Menschen in Oberkirch.

Dabei hat die Integrationsbeauftragte in den verschiedensten Bereichen eine zentrale und koordinierende Rolle. Sie strebt die Chancengleichheit und Gleichstellung aller Menschen - egal welcher Herkunft und Kultur - in Oberkirch an, und koordiniert und initiiert hierfür wichtige zentrale Projekte und Maßnahmen.

Sie arbeitet eng mit der Verwaltung, den verschiedenen Ämtern, freien Träger, Migrationsorganisationen und den ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Hiefür schafft und koordiniert die Integrationsbeauftragte Netzwerke, in welchen sich die Akteure mit ihren Aufgabenbereichen in Oberkirch kennen.

 


[1] Die statistischen Zahlen wurden aus unterschiedlichen Jahren entnommen. Somit können die Zahlen nur als Richtlinien geltend gemacht werden.

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Sachgebiet Integration

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Die Bürgerinnen und Bürger haben eine medizinische Maske zu tragen, wenn sie das Verwaltungsgebäude betreten. Am Eingang sind dann die Hände zu desinfizieren. Im Bürgerbüro werden durch einen Mitarbeiter Wartende an der Eingangstür abgeholt. Der Wartebereich für weitere Bürger befindet sich auf der Eingangstreppe sowie auf dem Rathaushof vor dem Gebäude. Dabei ist auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zu achten.

Bei allen anderen Verwaltungsgebäuden werden die Bürger gebeten zu klingeln. Danach werden sie durch einen Mitarbeiter hereingelassen. Auch hier ist dann eine entsprechende medizinische Maske zu tragen und die Hände sind zu desinfizieren. Der Verwaltungsmitarbeiter zeigt dann noch den Weg zum zuständigen Ansprechpartner auf.