Kreisstadt Oberkich

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Aktuelle Informationen rund um Corona

Auf der Corona-Homepage der Stadt Oberkirch stehen Ihnen jederzeit aktuelle Informationen rund um Corona zur Verfügung.

Rechtsänderung 2022 im Bereich Energie, Klima und Umwelt

Im neuen Jahr kommen wieder zahlreiche Änderungen auf Unternehmen zu. Die IHK Region Stuttgart hat eine Übersicht über die neuen Bestimmungen in den Bereichen Energie, Klima und Umwelt erstellt.
>>> Weitere Infos
 

Förderprogramm zum Aufbau gewerblicher Ladeinfrastruktur

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert künftig den Aufbau von Ladeinfrastruktur an Mitarbeiterparkplätzen, für Elektrofahrzeuge betrieblicher oder kommunaler Flotten sowie für Dienstfahrzeuge. Die neue Förderrichtlinie „Nicht öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Unternehmen und Kommunen“ wurde zwischenzeitlich veröffentlicht.  
Laut der Richtlinie stehen insgesamt 350 Millionen Euro zur Verfügung. Der Zuschuss beträgt 70 Prozent der förderfähigen Ausgaben, maximal 900 Euro pro Ladepunkt. Es werden Ladepunkte mit einer Ladeleistung von bis zu 22 Kilowatt gefördert. Für Unternehmen gilt eine Obergrenze von 45.000 Euro (also bei 900 Euro je Ladepunkt insgesamt 50 Stationen), 
 
Anträge können ab dem 23. November 2021 über das Förderportal der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden:  
>>> Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Unternehmen
>>> Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Kommunen
>>> Pressemeldung des BMVI und Förderrichtlinie
 

Car-Sharing: Neues Angebot in Oberkirch

Seit Ende September dieses Jahres ist ein Carsharing-Fahrzeug der Firma Stadtmobil Südbaden am Bahnhof Oberkirch stationiert. Die Stadt Oberkirch unterstützt die Nutzung von Carsharing-Fahrzeugen als Beitrag zum Klimaschutz und zur Mobilitätswende - vor allem sollen die Oberkircher Haushalte über eine Alternative zu privaten Zweit- oder Drittwagen nachdenken können und Firmen eine Alternative zur Unterhaltung eigener Fahrzeugflotten bekommen. Ziel ist, dass das Angebot an Carsharing-Fahrzeugen an verschiedenen Stationsstandorten im Stadtgebiet in den nächsten Jahren ausgebaut wird.

Wie Sie das Car-Sharing-Angebot für Ihr Unternehmen nutzen können sowie alle Informationen zu Preisen und Tarifen erfahren Sie unter
>>> Stadtmobil Südbaden - Geschäftskunden Tarifmodelle

Einwilligung in Telefonwerbung - Der neue § 7a UWG 

Im Rahmen des Gesetzes für faire Verbraucherverträge tritt am 1. Oktober 2021 der neue Paragraf 7a UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) zur erforderlichen Einwilligung in Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern in Kraft.
Unternehmen müssen künftig die Einwilligung der Verbraucher in Telefonwerbung dokumentieren und aufbewahren. 
>>>Weitere Infos zum Thema

Warnung vor Formularfalle mit Online-Handelsregistereintragungen

Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e.V. warnt vor einer neuen Formularfalle im Zusammenhang mit Online-Handelsregistereintragungen.
Im Internet unter Online-handelsregister.eu ist ein kommerzieller Anbieter von Handelsregisterauszügen zu finden. Die Webseite erweckt den Eindruck, als ob es das offizielle Handelsregister wäre. Bei der Bestellung ist hervorgehoben, dass der einzelne Handelsregisterauszug 4,90 EUR kostet. In den AGB ist allerdings versteckt, dass eine einmalige Freischaltungsgebühr in Höhe von 749,- EUR anfällt.
>>>Weitere Infos zum Thema

Förderung für Verbundausbildung wird verdoppelt

Für viele Betriebe ist es schwierig, die durch die Ausbildungsordnungen vorgesehenen Ausbildungsleistungen allein zu erbringen, etwa aufgrund der Spezialisierung des Betriebs. Eine Lösung besteht darin, Teile der Ausbildung auszugliedern und in einem anderen Betrieb durchführen zu lassen (Verbundausbildung).

Ausbildende Betriebe, die für mindestens 20 Wochen ihre Auszubildenden in einem Partnerbetrieb oder einer Bildungseinrichtung ausbilden lassen, erhalten statt 2.000 Euro ab sofort 4.000 Euro pro Auszubildender oder Auszubildendem. Kurzarbeitende Betriebe, die für mindestens vier Wochen ihre Auszubildenden in einem Partnerbetrieb ausbilden lassen, werden nun mit 2.000 Euro gefördert.
>>>Weitere Informationen, Merkblatt und Antragsformulare

Neuer Risikokapitalfonds für Baden-Württemberg gestartet

Das Land Baden-Württemberg hat die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg bei der Entwicklung eines neuen Risikokapitalfonds unterstützt. Der „Start-up BW Innovation Fonds“ kann als Teil der Gründungsoffensive „Start-up BW“ seit Juli investieren. 
Der „Start-up BW Innovation Fonds“ richtet sich vor allem an baden-württembergische Start-ups aus den Branchen Informations- und Kommunikationstechnologie, digitale Transformation, industrielle Innovation sowie Gesundheitswesen/Medizintechnik. Das Land sieht in dem Investment in den Fonds einen wichtigen Impuls für die Start-up-BW-Kampagne des Landes Baden-Württemberg und national wie international ein starkes Signal für den Start-up-Standort.
>>>Weitere Informationen

Warn-App NINA

Die vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelte und kostenlose NotfallInformations- und Nachrichten-App NINA wird zur amtlichen Warnung und Information der Bevölkerung in Gefahrenlagen eingesetzt. Ob Gefahrstoffausbreitung, Trinkwasserverunreinigung oder Großbrand - über NINA erhalten Sie rund um die Uhr schnelle und gesicherte Informationen über Gefahrenlagen. Darüber hinaus werden auch Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der Hochwasservorhersagezentralen in die Warn-App eingespeist. Das Land Baden-Württemberg warnt über NINA vor Gefahrensituationen und versorgt die Bürgerinnen und Bürger mit konkreten Handlungsempfehlungen. NINA ist die App, die flächendeckend in ganz Baden-Württemberg von den zuständigen Behörden der Gemeinden, Städte, Kreise und des Landes zur amtlichen Warnung eingesetzt werden kann. 

Über NINA können Sie sowohl Warnungen für bestimmte Orte erhalten, beispielsweise Ihren Wohnoder Arbeitsort, als auch Meldungen für Ihren jeweils aktuellen Standort empfangen. Alle Warnmeldungen können auf Wunsch als Push-Benachrichtigung empfangen und mit einem Warnton versehen werden. Damit kann NINA die Menschen in allen Lebenslagen auf eine Gefahrensituation aufmerksam machen, sozusagen „wecken“. NINA ist damit die „Sirene für die Hosentasche“. 

Die Warnmeldungen enthalten neben Informationen zur konkreten Gefahrensituation auch entsprechende Handlungsempfehlungen, beispielweise, dass Türen und Fenster bei einem Brand aufgrund von Rauchgasen geschlossen zu halten sind.  

Neben der Warnfunktion bietet NINA auch Tipps und Empfehlungen zu richtigem Verhalten in Gefahrensituationen. Seit einiger Zeit bietet die Warn-App NINA auch aktuelle und hilfreiche Informationen zur Corona-Pandemie. So kann sich die Nutzerin bzw. der Nutzer der App für abonnierte Orte und, sofern aktiviert, den aktuellen Standort in NINA über lokal geltende Corona-Regelungen informieren. 

Weitere Informationen zur Warn-App NINA finden Sie auf der Internetseite des Innenministeriums unter oder www.bbk.bund.de/NINA.

>>>QR-Codes zum Download von NINA über I-Tunes Store und Google-Play.

Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg

Der Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg wird an im Land ansässige kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk sowie technologischer Dienstleistung vergeben für beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und technologischer Dienstleistungen oder bei der Anwendung moderner Technologien in Produkten, Produktion oder Dienstleistungen.

 

 

Wer kann sich bewerben?

Um den Landespreis bewerben können sich kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk sowie technologischer Dienstleistung

  • mit Sitz in Baden-Württemberg und
  • einem Jahresumsatz bis zu 100 Mio. Euro und
  • max. 500 Beschäftigten.

Bestehen bei einem Unternehmen Mehrheitsbeteiligungen mit anderen Unternehmen, so ist der Umsatz der Unternehmensgruppe maßgebend.

Ingenieurbüros müssen in Deutschland produzieren lassen.

Der Sonderpreis der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH richtet sich gezielt an junge Unternehmen, die nicht älter als 10 Jahre sind und mit bis zu 100 Beschäftigten einen Umsatz von max. 10 Mio. Euro erzielen.

Wie können Sie sich bewerben?

Bewerbungen werden ausschließlich unter https://bewerbung.innovationspreis-bw.de entgegengenommen.

Beratend stehen Ihnen zur Seite:

  • Ihre zuständige  Industrie- und Handelskammer oder
  • Ihre zuständige Handwerkskammer oder
  • der Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie e.V., Gerhard-Koch-Straße 2-4, 73760 Ostfildern.

Wann ist der Bewerbungsschluss?

Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb um den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg – Dr.-Rudolf-Eberle-Preis – endet am 31. Mai 2021.

Die Preisverleihung findet am 16. November 2021 statt.

Wie geht es weiter?

Über die Vergabe des Preises entscheidet ein Preiskomitee. Die Mitglieder bewerten die Bewerbungen nach folgenden drei Kriterien:

• technischer Fortschritt
• besondere unternehmerische Leistung
• nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg.

Ist eines dieser Kriterien nicht erfüllt, kann die Bewerbung nicht berücksichtigt werden. Das Preiskomitee bestimmt die Aufteilung des Preises und berät das Land bei der Ausgestaltung der Preisvergabe. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

>>>Zur Aussschreibung
>>>Zur Bewerbung

 

Innovationsberatungsstellen in Baden-Württemberg

Bei den folgenden Wirtschaftsorganisationen sind Innovationsberatungsstellen eingerichtet, welche interessierte Unternehmen bei Fragen zum Bewerbungsverfahren beraten:

Frauenwirtschaftstage 2021

Die Landesregierung von Baden-Württemberg will durch eine aktive Gleichstellungspolitik die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen am Erwerbsleben und in der Wirtschaft unterstützen. Aus diesem Grund organisiert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau jedes Jahr die Frauenwirtschaftstage.

 

2021 finden die Frauenwirtschaftstage vom 13. bis 16. Oktober unter dem Schwerpunktthema „Ch@llenge Vereinbarkeit!“ statt.

 

Die Frauenwirtschaftstage setzen sich aus zwei Bausteinen zusammen:

  • Meist im September findet die Auftaktveranstaltung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau zum Schwerpunktthema statt. Ein Netzwerktreffen für Veranstalterinnen, Netzwerkvertreter und interessierte Frauen und Männer.
  • Landesweit werden danach im Oktober regionale Workshops, Kongresse, Vorträge und Beratungen durch zahlreiche Veranstalter vor Ort für Unternehmen und interessierte Frauen und Männer angeboten.
  • Dabei stehen folgende Themen im Fokus:
    • Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf
    • Frauen auf dem Weg in Führungspositionen
    • Unternehmerinnen
    • Unternehmensnachfolge, Existenzgründung
    • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
    • Vernetzung und Kooperation

>>>Einladungsschreiben für Veranstaltende
>>>Anmeldebogen
>>>Weitere Informationen

Recht und Steuern - Änderungen zum Jahreswechsel

Am 1.1.2021 sind neue steuerliche und rechtliche Änderungen in Kraft getreten. 
>>>Hier finden Sie eine Zusammenfassung 

 

Sachbezugswerte 2021
Mit BMF-Schreiben vom 28. Dezember 2020 wurden die neuen Sachbezugswerte veröffentlicht.
Damit wird der Monatswert für Verpflegung ab dem 1. Januar 2021 auf 263 Euro steigen. Für verbilligte oder unentgeltliche Mahlzeiten an Arbeitnehmer sind ab diesem Zeitpunkt für ein Frühstück 1,83 Euro und für ein Mittag- oder Abendessen 3,47 Euro anzusetzen. Der Monatswert für Unterkunft und Miete beträgt ab dem 1. Januar 2021 237 Euro.
Die neuen Sachbezugswerte 2021 können bereits ab dem ersten Abrechnungsmonat des Jahres 2021 angewendet werden.
>>> Zum Schreiben des Bundesfinanzministeriums

Internationales

Auslandsreisepauschalen ab 1.1.2021
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat die Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten bei beruflich und betrieblich veranlassten Auslands-Dienstreisen ab 1. Januar 2021 bekannt gemacht.
>>> Zum Schreiben des Bundesfinanzministeriums 


Was bedeutet der Brexit für den Datenschutz?
Ab 1. Januar 2021 dürfen personenbezogene Daten nicht mehr ohne besondere Schutzmaßnahmen in das Vereinigte Königreich übermittelt werden. Unternehmen haben entsprechende Anpassungen bei Datenübermittlungen zu treffen. 
>>> Weitere Informationen zum Thema

Kinderbetreuung - Arbeitgeber erhalten Unterstützung

Ein neues Förderprogramm unterstützt Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine Kinderbetreuung bieten möchten. Gefördert werden neue Plätze in der betrieblichen Kindertagesbetreuung, in der Kindertagespflege, bei der Betreuung in Ausnahmefällen und der Ferienbetreuung. Wie Sie in fünf Schritten den Antrag stellen, erfahren Sie auf der Website des Bundesfamilienministeriums.

Mit der Weiterentwicklung des Förderprogramms "Betriebliche Kinderbetreuung" leistet das Bundesfamilienministerium einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung einer familienbewussten Lebens- und Arbeitswelt. Das Förderprogramm ist Teil des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ und unterstützt Arbeitgeber, die sich in der betrieblichen Kinderbetreuung engagieren wollen. Programmstart ist der 01.09.2020. 

Die Förderung ist als Anschubfinanzierung für neue Plätze in der betrieblichen Kinderbetreuung konzipiert. Gefördert werden neue Plätze in der betrieblichen Kindertagesbetreuung, Kindertagespflege, Betreuung in Ausnahmefällen und Ferienbetreuung.

Das Förderprogramm richtet sich an Arbeitgeber mit Sitz in Deutschland und regt insbesondere die Kooperation von kleinen und mittleren Unternehmen an. Die Zusammenarbeit mit öffentlichen, gemeinnützigen oder privat-gewerblichen Trägern von Kinderbetreuungsangeboten ist möglich und entlastet Unternehmen bei der Organisation ihrer Kinderbetreuungsplätze.

Den Förderantrag stellen die Träger des Betreuungsangebots. Das können die Unternehmen selbst sein oder die Anbieter der Betreuungsplätze, mit denen die Unternehmen kooperieren. 

>>> Zum Förderprogramm

 

Landesregierung beschließt Digitalisierungsprämie Plus

Zur Unterstützung von Unternehmen bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten hat die Landesregierung die „Digitalisierungsprämie Plus“ beschlossen. Damit können die Unternehmen im Land eine ganz neue Qualität und Reichweite an digitaler Transformation erreichen. Bei der „Digitalisierungsprämie Plus“ werden die Fördersätze erhöht, förderfähige Digitalisierungsprojekte auf bis zu 200.000 Euro erweitert und der Kreis der Antragsberechtigten auf größere mittelständische Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten ausgeweitet.


>>> Zur Digitalisierungsprämie Plus

Neues Förderprogramm - Digital Jetzt!

Digitale Technologien und Know-how entscheiden in der heutigen Arbeits- und Wirtschaftswelt über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Damit der Mittelstand die wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen kann, unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie kleine und mittlere Unternehmen mit dem Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“. Das Programm bietet finanzielle Zuschüsse und soll Firmen dazu anregen, mehr in digitale Technologien sowie in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten zu investieren.

Alle Infos zum Förderprogramm

Unterstützungsprogramm für jung und mittlere Unternehmen

Das Wirtschaftsministerium startet das Mezzanine-Beteiligungsprogramm, mit dem vor allem Start-ups und mittelständische Unternehmen unterstützt werden sollen. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Bund und der KfW umgesetzt. Anträge können seit dem 14. September 2020 bei der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft gestellt werden.

Weitere Infos zum Beteiligungsprogramm
 

Beratungsförderung und Krisenberatung

Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen
Das Wirtschaftsministerium fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen des Handwerks und für Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Industrie und Handel mit insgesamt rund 1,4 Millionen Euro. Mit der Förderung können im Jahr 2020 14.400 Beratungstage bei den baden-württembergischen Handwerkskammern, Landesinnungsverbänden des Handwerks sowie sonstigen Wirtschaftsverbänden durchgeführt werden. Gegenstand der Beratungen sind beispielsweise wirtschaftliche, technische und organisatorische Themen der Unternehmensführung sowie die Anpassung an neue Wettbewerbsbedingungen. Darüber hinaus werden auch Beratungen zum betrieblichen Umweltschutz, der Energieeinsparung oder der Erschließung von Auslandsmärkten gefördert.

Weitere Infos und die Übersicht der Beratungsförderung 2020 finden Sie hier.

Corona-Krisenberatung
Aufgrund der erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf kleine und mittlere Unternehmen hat das Wirtschaftsministerium in diesem Jahr zusätzlich zum hier dargestellten „regulären“ Beratungsprogramm auch eine Krisenberatung Corona gestartet. Die Krisenberatung gibt den Betrieben kurzfristig Hilfestellung, die Krise bestmöglich zu überstehen. Im Fokus der Beratungen stehen die Prüfung von Möglichkeiten der Liquiditätssicherung und die Entwicklung einer Strategie zur Krisenüberwindung. Sie erfolgen durch das RKW Baden-Württemberg, die Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Mittelstand und Handwerk (BWHM), DEHOGA Baden-Württemberg und den Handelsverband Baden-Württemberg (HBW/UBH). Das Wirtschaftsministerium fördert die Krisenberatung Corona mit rund 4,4 Millionen Euro.

Zur Corona-Krisenberatung

"InnoBW" - Gutschein für geförderte Innovationskooperationen

Zur Durchführung dieser Innovationskooperationen können Sie über Steinbeis den sogenannten „InnoBW-Gutschein“ in Anspruch nehmen. Die Marke Steinbeis steht seit über 30 Jahren für erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer und baut dabei stabile Brücken zwischen Wissen und Anwendung.

Die InnoBW-Beratung wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Insgesamt kann ein Unternehmen bis zu 6 Beratungstage in Anspruch nehmen.

Die Förderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg und bis zu 250 Beschäftigten, deren Vorjahresumsatz 50 Mio. EUR oder die Vorjahresbilanzsumme von 43 Mio. EUR nicht übersteigt.

Förderungen sind in folgenden Schwerpunkt-Themen möglich:

  • Digitalisierung
    • Strategien für digitale Vernetzung und Kooperation
    • Entwicklung neuer Geschäftsmodelle
    • Digitalisierte Vertriebswege in der Online-Vermarktung (Plattformen)
  • Innovationsmanagement
    • Analyse von Innovationspotenzial und Wettbewerbsstärke
    • Unterstützung kooperativer Transferprozesse zwischen Unternehmen
    • Unterstützung kooperativer Transferprozesse zwischen Hochschulen und FuE-Einrichtungen
    • Neue Produkte und Geschäftsmodelle
  • Unternehmen 4.0
    • Führung
    • Arbeitswelt
    • Analyse möglicher Veränderungen der Wertschöpfungskette
  • Agilität, Mobilität und Kommunikation
    • Standortbestimmung der Agilität
    • Agiles Handeln auf technologische Veränderungen
    • Aufbau neuer Netzwerke

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter: https://steinbeis-innobw.de/

     

    Ihr Ansprechpartner vor Ort

    Herrn Tobias Fischer, akkreditierter Berater für das Förderprogramm, unterstützt bei der Beantragung und führt selbst Beratungen durch

    TF Unternehmensberatung
    Tobias Fischer, M.Eng.
    Frankenweg 17
    77767 Appenweier

    Telefon: 07805-4890970

    E-Mail: mail(@)tf-beratung.de
    Web: www.tf-beratung.de

     

    Downloads:

    Initiative „Quickstart Online“ hilft Händlern beim Start in die Digitalisierung

    Der Handelsverband Deutschland, die Initiative „Händler helfen Händlern“ und Amazon starten eine gemeinsame Initiative zur Digitalisierung bislang stationärer Einzelhändler. In kostenlosen, qualitativ hochwertigen Onlinetrainings werden Themen wie Social Media Marketing oder rechtliche Fragen abgedeckt, die bei dem Aufbau eines zweiten Standbeins im Internet wichtig sind. Erfahrene Fachexperten und Praktiker vermitteln ihr Wissen und geben Tipps. In so genannten Top Talks verraten zudem Vorreiter der Szene ihr Erfolgsgeheimnis.

    Ab 15. September können Nutzer unter quickstart-online.de per Online-Seminar in zahlreiche Themen eintauchen, die bei der Überführung des eigenen Geschäfts von der Offline- in die Online-Welt und dem Aufbau eines Online-Geschäfts wichtig sind.

    Initiative "Quickstart Online"

    Corona-Ausbildungsprämie des Bundes

    Die Corona-Krise erschwert es vielen Ausbildungsbetrieben, weiterhin junge Menschen als Fachkräfte von morgen auszubilden. Daher können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber die Ausbildungsprämie oder andere Förderungen aus dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen. Das Förderprogramm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die von der Corona-Krise betroffen sind. 

    Es hat diese Ziele:
    - Ausbildungsplätze erhalten (Ausbildungsprämie)
    - zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen (Ausbildungsprämie plus)
    - Kurzarbeit für Auszubildende vermeiden (Zuschuss zur Ausbildungsvergütung)
    - Übernahme bei Insolvenzen fördern (Übernahmeprämie)

    Alle Infos zur Ausbildungsprämie finden Sie hier.

    Digitalisierungsunterstützung für die Region

    Digi-Check: Für KMU aller Branchen in Südbaden
    Kleine und mittelständische Unternehmen sehen sich angesichts der zunehmenden Digitalisierung oftmals mit einer ganzen Reihe von Fragen konfrontiert:

    • Welche Mehrwerte kann ich meinen Kunden durch digitale Produkte und Dienstleistungen bieten?
    • Wie kann ich meine Prozesse durch Automatisierung effizienter gestalten?
    • Wie kann ich Social Media zur Vermarktung meines Angebots einsetzen?
    • Welche Fördergelder kann ich für Veränderungsvorhaben in Anspruch nehmen?

    Kostenlose Prüfung des individuellen Digitalisierungsgrades
    Der kostenlose und neutrale Digitalisierungs-Check des DIGIHUB Südbaden hilft mit geringem zeitlichen Aufwand, den Digitalisierungsgrad Ihres Unternehmens einzuschätzen. Mit dem für Ihre Branche spezifischen Check wird hnen der aktuelle Status Ihres Unternehmens aufgezeigt und greifbare Handlungsempfehlungen und mögliche Umsetzungspartner vorgeschlagen. Außerdem erhalten sie zielgerichtete Informationen zu Beratung und Förderung in unserer Region.

    Intresse geweckt? Ihre direkte Kontaktmöglichkeit:
    Telefon: 0170 799 6068
    E-Mail: info(@)digihub-suedbaden.de 
    www.digihub-suedbaden.de/digitalisierungs-check

     

    Hintergrund DIGIHUB
    Der DIGIHUB Südbaden ist eines von zehn regionalen Digitalisierungszentren in Baden-Württemberg, die vom Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert werden. Leitziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen in der digitalen Transformation mit Informationen, Orientierungshilfen, Beratung und Impulsen für die Umsetzung zukunftsfähiger Lösungen zu begleiten.
     

    Downloads:

    Land und Verbände unterzeichnen Weiterbildungsvereinbarung

    Unter dem Titel „GEMEINSAM.FÜR.WEITERBILDUNG“ haben das Land und die Verbände eine neue Vereinbarung des Bündnisses für Lebenslanges Lernen unterzeichnet. Sie enthält gemeinsame Ziele zur Stärkung der Weiterbildung für die kommenden fünf Jahre in sieben Handlungsfeldern:

    1. Strukturwandel in Wirtschaft und Arbeitswelt bewältigen
    2. Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken
    3. Weiterbildungsberatung
    4. Grundbildung für Geringqualifizierte
    5. Wandel der Angebotsformen
    6. Qualität der Weiterbildungsangebote
    7. Information, Transparenz, Zusammenarbeit

    Jedes Handlungsfeld ist mir verschiedenen Maßnahmen unterlegt. Alle Informationen und die vollständige Vereinbarung finden Sie hier.
     

    IHK Baden-Württemberg startet Ausbildungskampagne

    „Mach doch, was du willst“ – Unter diesem Titel informiert eine neue Ausbildungskampagne der Industrie- und Handelskammern im Land über die Vorteile und Perspektiven einer Berufsausbildung. Ziel ist es, Schulabgängerinnen und Schulabgängern aufzuzeigen, welche Möglichkeiten eine Ausbildung eröffnet und wie vielfältig die Ausbildungsberufe in Baden-Württemberg sind.

    Weitere Infos finden Sie beim Wirtschaftsministerium und auf der Projekthomepage der IHK.
     

    Mitarbeiter oder Arbeitsstelle gesucht? Neue Website zur Arbeitsvermittlung aus Oberkirch

    3 junge Oberkircher haben sich zusammen getan und in wenigen Tagen eine Website entwickelt, die einfach und schnell Arbeitgeber und Arbeitssuchende zusammen bringt. Wer Arbeitskräfte sucht kann sich unter www.joblocator.work mit wenigen Klicks registrieren und Arbeitsannoncen schalten. Dabei können ein Titel, der Ort der Arbeitsstätte, der Zeitraum in der die Arbeitskraft benötigt wird und ein kurzer Beschreibungstext für weitere Details angegeben werden.  Die Anzeige kann derzeit für 3 oder für 7 Tage geschaltet werden. Wurden genug Helfer gefunden, kann die Annonce mit einem Klick wieder gelöscht werden. Aufgrund der aktuellen Situation sind derzeit alle Annoncen kostenfrei.

    Arbeitssuchende können sich unter www.joblocator.work über Arbeitgeber in ihrer Umgebung einfach und schnell informieren. Dazu müssen sie einfach nur ihre Adresse, den Umkreis in dem sie Arbeit suchen, die Kategorie für die sie sich interessieren und den gewünschten Zeitraum angeben. Auf einer Karte werden dann alle registrierten Arbeitsannoncen mit den Details als Pfeil angezeigt. Arbeitssuchende können damit mit wenigen Klicks eine passende Arbeit in ihrer Umgebung finden und den Arbeitgeber direkt kontaktieren. Wenn man selbst ein Nutzerkonto hat kann den Arbeitgeber sogar direkt per Chat anschreiben.

    Aufgrund der aktuellen Situation hat das Team außerdem noch eine Kategorie „gute Tat“ eingebaut. Hier können hilfsbedürftige Leute auf ihre aktuelle Situation aufmerksam machen. Personen die sich ehrenamtlich engagieren wollen, können diese Leute somit sehr einfach finden und direkt kontaktieren.

    Derzeit existieren Kategorien in den Bereichen Landwirtschaft, Verkauf, Handel, Gastronomie, Event, Handwerk und Ferienjob. Da das Prinzip so schnell und einfach sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer ist, kann es schnell auf beliebige weitere passende Bereiche erweitert werden.

     

    Wer über die Website auf dem Laufenden gehalten werden will kann ihr über Instagram, Facebook oder Youtube followen.

    Instagram:      job.locator

    Facebook:       joblocatordeutschland

    Youtube:         https://www.youtube.com/watch?v=cUaDxupzMs0

    Kompetenzzentrum Handel gestartet

    Welches Warenwirtschaftssystem passt zu meinem Geschäft? Brauche ich einen Onlineshop? Auf welche Paymentlösung sollte ich setzen? Diese und weitere Fragen beschäftigen viel Einzelhändler. 

    Der Handelsverband Deutschland leitet seit Juli 2019 eine neutrale und kostenfreie Anlaufstelle, die aktiv bei der Digitalisierung begleitet und unterstützt - Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Handel.

    Es sind zum Beispiel Unternehmenssprechstunden geplant: Wer als Händler Fragen hat, beispielsweise zum Thema Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung oder Retourenmanagement, kann über das Kompetenzzentrum einen Telefontermin vereinbaren und erhält im nächsten Schritt von Marketingexperten einen Überblick über die Thematik.

    Bei den Veranstaltungen, Workshops und Webinaren des Kompetenzzentrums soll künftig nicht nur Wissensvermittlung im Mittelpunkt stehen. Auch der Austausch der Händler untereinander ist ein wesentlicher Teil des Konzepts. 

    Alle Informationen auf einen Blick:

    Homepage Kompetenzzentrum Handel

    Kostenloses Beratungsangebot für Frauen zu beruflichen Fragen

    Die Kontaktstelle Frau und Beruf in der Ortenau ist eine öffentlich geförderte Anlaufstelle für Frauen zu beruflichen Fragen. Sie setzt sich für die Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben ein.

    Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die individuelle Beratung von Frauen zu allen beruflichen Fragen. Das Angebot richtet sich an alle Frauen aus der Ortenau. Je nach Anliegen werden in den persönlichen Beratungsgesprächen berufliche Ziele, eine realistische berufliche Planung sowie weiterführende Schritte erarbeitet.

    Frauen, die Fragen haben:

    • zur beruflichen (Neu-) Orientierung
    • zum Wiedereinstieg nach einer Familienphase oder bei Arbeitslosigkeit
    • zur Berufswahl
    • zur Berufsweg- und Karriereplanung
    • zur Aus- und Weiterbildung
    • zur Stellensuche und Bewerbung

    können sich für einen persönlichen Beratungstermin bei der Kontaktstelle Frau und Beruf anmelden:

    Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein
    Telefon: 0761 201 1731
    eMail: frau_und_beruf(@)stadt.freiburg.de 

    Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und neutral. Die Beratungsgespräche finden im Technologiepark Offenburg (TPO) statt. Bei Bedarf können Beratungstermine auch an anderen Orten in der Ortenau wahrgenommen werden.

    Weitere Informationen im Infoflyer

    Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

    Der wirtschaftliche Strukturwandel stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) permanent vor die Herausforderung, sich neu aufstellen und behaupten zu müssen, was ihnen aufgrund größenbedingter Wettbewerbsnachteile oftmals nicht leichtfällt. Um die ausgewogene Wirtschaftsstruktur des Landes zu erhalten, ist es deshalb notwendig, kleine und mittlere Unternehmen im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe bei der Bewältigung der wirtschaftsstrukturellen Veränderungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

    Dabei kann ein gefördertes externes Coaching eine wesentliche Rolle spielen. Es trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit der KMU im regionalen wie im globalen Wettbewerb zu unterstützen, die Innovationsfähigkeit zu sichern und auszubauen, Fachkräfte zu halten und zu gewinnen und die KMU krisenresistenter zu machen.

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterstützt dieses Coaching mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds. Gefördert werden Coachings zu:

    • Gelingende Ausbildung
    • Fachkräftesicherung
    • Innovationsvorhaben und Umstrukturierungen / Veränderungsprozesse
    • Klimafreundliche Geschäftstätigkeit
    • Unternehmensübergaben
    • Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen

    Alle Informationen zum Coaching und weiteren Förderprogrammen sind unter Förderprogramme für Unternehmen zusammengestellt.

    Volltextsuche

    Kontakt

    Stadtverwaltung Oberkirch
    Nadine Klasen
    Wirtschaftsförderung
    Tel.: 07802 82-250

    Fax: 07802 82-625
    Mobil: 0162 99 82 106
    n.klasen(@)oberkirch.de

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