Kreisstadt Oberkich

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CORONA - Kostenlose Webinare

Verschiedene Institutionen bieten kostenlose WEBINARE zu unterschiedlichen Themen rund um Corona an.

Eine aktuelle Übersicht finden Sie auf der Homepage der Stadt Oberkirch.

Veranstaltung "Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum"

Die Akademie für ländlichen Raum Baden-Württemberg setzt ihre Veranstaltungsreihe zur Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem  Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, den regionalen Handwerks- und Industrie- und Handelskammern fort. 

In welche Hand übergebe ich mein Unternehmen und wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Mit dieser Frage sind jährlich mehrere tausend Betriebe in Baden-Württemberg konfrontiert, vor allem Mikro- und Kleinunternehmen, die weniger als 10 bzw. 50 Mitarbeiter/-innen beschäftigen. Gesunde Unternehmen und der Erhalt wertvoller Arbeitsplätze in der Fläche sind die Basis der baden-württembergischen Wirtschaftskraft.

Die erfolgreiche Reihe zur Sicherung der Unternehmensnachfolge wird mit siebzehn Regionalveranstaltungen fortgesetzt. Nutzen Sie diese Veranstaltungen, um sich kostenfrei und unverbindlich zu informieren. Lernen Sie baden-württembergische Nachfolge-Moderatoren und weitere wichtige Ansprechpartner zum Thema kennen.

Die Veranstaltungen wenden sich explizit an Mikro- und Kleinunternehmen im Bereich Industrie, Handwerk, Dienstleistungen, Gastronomie und Handel, die im Ländlichen Raum angesiedelt sind sowie an Betriebe in der Land- oder Forstwirtschaft. Auch potenzielle familieninterne und -externe Nachfolgerinnen und Nachfolger sollen mit dem Angebot erreicht werden. 

Download und Info

Termine und Veranstaltungsorte

Digitalisierungsunterstützung für die Region

Digi-Check: Für KMU aller Branchen in Südbaden
Kleine und mittelständische Unternehmen sehen sich angesichts der zunehmenden Digitalisierung oftmals mit einer ganzen Reihe von Fragen konfrontiert:

  • Welche Mehrwerte kann ich meinen Kunden durch digitale Produkte und Dienstleistungen bieten?
  • Wie kann ich meine Prozesse durch Automatisierung effizienter gestalten?
  • Wie kann ich Social Media zur Vermarktung meines Angebots einsetzen?
  • Welche Fördergelder kann ich für Veränderungsvorhaben in Anspruch nehmen?

Kostenlose Prüfung des individuellen Digitalisierungsgrades
Der kostenlose und neutrale Digitalisierungs-Check des DIGIHUB Südbaden hilft mit geringem zeitlichen Aufwand, den Digitalisierungsgrad Ihres Unternehmens einzuschätzen. Mit dem für Ihre Branche spezifischen Check wird hnen der aktuelle Status Ihres Unternehmens aufgezeigt und greifbare Handlungsempfehlungen und mögliche Umsetzungspartner vorgeschlagen. Außerdem erhalten sie zielgerichtete Informationen zu Beratung und Förderung in unserer Region.

Intresse geweckt? Ihre direkte Kontaktmöglichkeit:
Telefon: 0170 799 6068
E-Mail: info(@)digihub-suedbaden.de 
www.digihub-suedbaden.de/digitalisierungs-check

 

Hintergrund DIGIHUB
Der DIGIHUB Südbaden ist eines von zehn regionalen Digitalisierungszentren in Baden-Württemberg, die vom Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert werden. Leitziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen in der digitalen Transformation mit Informationen, Orientierungshilfen, Beratung und Impulsen für die Umsetzung zukunftsfähiger Lösungen zu begleiten.
 

Downloads:

Land Baden-Württemberg startet KI-Innovationswettbewerb

Mit insgesamt zehn Millionen Euro fördert das Wirtschaftsministerium den neuen „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg“. Ziel ist es, gerade in jungen Unternehmen und dem Mittelstand die Forschung zu Künstlicher Intelligenz, deren Anwendung und Wertschöpfung zu unterstützen und beschleunigen. 

Alle Informationen zum Förderaufruf und den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Tatkräftige Unterstützung für das Handwerk im Land

Das Land tut viel, um die Handwerksbetriebe im Land bei der Bewältigung der Corona-Krise tatkräftig zu unterstützen. Ziel ist es, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu sichern, Insolvenzen zu vermeiden und die wirtschaftlichen Strukturen zu erhalten. 

Mit Programmen wie z.B. die Ausbildungsprämie, Aktive Berufsorientierung, Stärkung virtueller Formate wie Speed-Datings und Ausbau der Leerstellenbörsen soll hier zielgerichtet unterstützt werden.

Weitere Informationen erhalten sie hier.

Land und Verbände unterzeichnen Weiterbildungsvereinbarung

Unter dem Titel „GEMEINSAM.FÜR.WEITERBILDUNG“ haben das Land und die Verbände eine neue Vereinbarung des Bündnisses für Lebenslanges Lernen unterzeichnet. Sie enthält gemeinsame Ziele zur Stärkung der Weiterbildung für die kommenden fünf Jahre in sieben Handlungsfeldern:

  1. Strukturwandel in Wirtschaft und Arbeitswelt bewältigen
  2. Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken
  3. Weiterbildungsberatung
  4. Grundbildung für Geringqualifizierte
  5. Wandel der Angebotsformen
  6. Qualität der Weiterbildungsangebote
  7. Information, Transparenz, Zusammenarbeit

Jedes Handlungsfeld ist mir verschiedenen Maßnahmen unterlegt. Alle Informationen und die vollständige Vereinbarung finden Sie hier.
 

IHK Baden-Württemberg startet Ausbildungskampagne

„Mach doch, was du willst“ – Unter diesem Titel informiert eine neue Ausbildungskampagne der Industrie- und Handelskammern im Land über die Vorteile und Perspektiven einer Berufsausbildung. Ziel ist es, Schulabgängerinnen und Schulabgängern aufzuzeigen, welche Möglichkeiten eine Ausbildung eröffnet und wie vielfältig die Ausbildungsberufe in Baden-Württemberg sind.

Weitere Infos finden Sie beim Wirtschaftsministerium und auf der Projekthomepage der IHK.
 

Informationen zu Corona

Das Land Baden-Württemberg hat wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Corona übersichtlich auf einer Seite zusammengestellt.

Informationen für Unternehmen und Beschäftigte
Informationen rund um Corona

 

Weitere Informationen bietet Ihnen das Merkblatt für Unternehmen des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg.

Einen Überblick über die wichtigsten Förderprogramme das Landes und Bundes für die Wirtschaft finden Sie hier.

Mitarbeiter oder Arbeitsstelle gesucht? Neue Website zur Arbeitsvermittlung aus Oberkirch

3 junge Oberkircher haben sich zusammen getan und in wenigen Tagen eine Website entwickelt, die einfach und schnell Arbeitgeber und Arbeitssuchende zusammen bringt. Wer Arbeitskräfte sucht kann sich unter www.joblocator.work mit wenigen Klicks registrieren und Arbeitsannoncen schalten. Dabei können ein Titel, der Ort der Arbeitsstätte, der Zeitraum in der die Arbeitskraft benötigt wird und ein kurzer Beschreibungstext für weitere Details angegeben werden.  Die Anzeige kann derzeit für 3 oder für 7 Tage geschaltet werden. Wurden genug Helfer gefunden, kann die Annonce mit einem Klick wieder gelöscht werden. Aufgrund der aktuellen Situation sind derzeit alle Annoncen kostenfrei.

Arbeitssuchende können sich unter www.joblocator.work über Arbeitgeber in ihrer Umgebung einfach und schnell informieren. Dazu müssen sie einfach nur ihre Adresse, den Umkreis in dem sie Arbeit suchen, die Kategorie für die sie sich interessieren und den gewünschten Zeitraum angeben. Auf einer Karte werden dann alle registrierten Arbeitsannoncen mit den Details als Pfeil angezeigt. Arbeitssuchende können damit mit wenigen Klicks eine passende Arbeit in ihrer Umgebung finden und den Arbeitgeber direkt kontaktieren. Wenn man selbst ein Nutzerkonto hat kann den Arbeitgeber sogar direkt per Chat anschreiben.

Aufgrund der aktuellen Situation hat das Team außerdem noch eine Kategorie „gute Tat“ eingebaut. Hier können hilfsbedürftige Leute auf ihre aktuelle Situation aufmerksam machen. Personen die sich ehrenamtlich engagieren wollen, können diese Leute somit sehr einfach finden und direkt kontaktieren.

Derzeit existieren Kategorien in den Bereichen Landwirtschaft, Verkauf, Handel, Gastronomie, Event, Handwerk und Ferienjob. Da das Prinzip so schnell und einfach sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer ist, kann es schnell auf beliebige weitere passende Bereiche erweitert werden.

 

Wer über die Website auf dem Laufenden gehalten werden will kann ihr über Instagram, Facebook oder Youtube followen.

Instagram:      job.locator

Facebook:       joblocatordeutschland

Youtube:         https://www.youtube.com/watch?v=cUaDxupzMs0

Unterstützung für Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen

Die Unterstützung erfolgt voraussichtlich ab August 2020 durch eine jeweils einmalige Förderung von maximal 12.000 Euro pro Verein oder Organisation, die nicht zurückbezahlt werden muss.

Die Mittel sollen zur Deckung zwangsläufiger Fixkosten bei gleichzeitig seit dem 11. März 2020 coronabedingt entgangenen Einnahmen wie Eintrittsgelder, Spenden oder Einnahmen aus Veranstaltungen dienen. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Mezzanine-Beteiligungsprogramm

Das Landeskabinett hat den Weg für ein weiteres Hilfsprogramm zur Bewältigung der Corona-Krise gemacht. Mit dem Mezzanine-Beteiligungsprogramm sollen vor allem Start-ups und mittelständische Unternehmen unterstützt werden, denen entweder die notwendige Hausbankverbindung fehlt oder für die fremdkapitalbasierte Liquiditätshilfen zu Bewältigung der Corona-Krise nicht mehr ausreichend sind.

Damit möchte das Land die Förderlücken bestehender Unterstützungsmaßnahmen von Bund und Land schließen.

Mehr Infos zu dem Hilfsprogramm finden Sie hier.
 

Sofortbürgschaften für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten

Der bestehende KfW-Schnellkredit des Bundes steht nur Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten zur Verfügung. Das ändert das Land ab sofort:

Ab dem 15. Juli 2020 können Soloselbständige, Freiberufler und Unternehmen bis zehn Beschäftigte Sofortbürgschaften beantragen.

Für die Antragstellung gibt es zwei Wege:
- das klassische Hausbankverfahren (Zwei Darlehen von je 125.000 Euro möglich mit Bürgschaften von 90 bzw. 100%)
- über das Portal Ermoeglicher.de und ein Kreditinstitut ihrer Wahl (gleiche Förderhöhe, keine Hausbankverbindung notwendig)

Mehr Informationen finden Sie hier.

Überbrückungshilfe Corona gestartet - Nachfolgeprogramm der Soforthilfe

Mit der Überbrückungshilfe Corona stellt der Bund weitere 25 Mio. Euro für die am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Branchen zur Verfügung. Unternehmen sollen damit ihre Umsatzausfälle ausgleichen und betriebliche Fixkosten abdecken können.

Anträge können von Unternehmen mit einem Umsatzrückgang von mindestens 60 Prozent in den Monaten April und Mai 2020 im Vergleich zu den Monaten April und Mai 2019 gestellt werden. 

Antragsberechtigt sind auch Soloselbstständige, Freiberufler, gemeinnützige Unternehmen und Einrichtungen. Wie schon bei der Soforthilfe Corona wird das Land auf Antrag einen fiktiven Unternehmerlohn in Höhe von bis zu 1.180 Euro pro Monat berücksichtigen und auszahlen. 

Die Antragstellung ist nur über einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer in einem digitalisierten Verfahren möglich.

Alle Informationen zu Förderbedingungen, Verfahren,  Antragstellung, Berechnungen der Förderhöhen und Verlinkungen zu häufig gestellten Fragen und Förderbedingungen finden Sie auf der Corona-Seite der Stadt Oberkirch.

Maskenpflicht in Außengastronomie und Dokumentation der Kontaktdaten

Die neue Corona-Verordnung, gültig seit 1. Juli 2020, unterscheidet nicht mehr zwischen Innen- und Außenbereich einer Gastronomie. Damit wurde auch die die Maskenpflicht in der Gastronomie komplett neu geregelt. Entscheidend ist einzig und allein die Tatsache, ob direkter Kundenkontakt stattfindet oder nicht. § 3 Abs. 1 Nr. 5 regelt, dass in Fällen mit direktem Kundenkontakt von den Beschäftigten eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss, unabhängig ob innen oder außen.

An der Verpflichtung zur Dokumentation der Kontaktdaten hat sich auch mit der neuen Corona-Verordnung nichts geändert. Alle Gäste müssen weiterhin Name, Anschrift oder Telefonnummer zur möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten hinterlassen.

Sie benötigen einen Vordruck der Gästeregistierung?
Gästeregistrierung Vordruck halb
Gästeregistrierung Vordruck 
Corona-Seite der Stadt Oberkirch

16. Frauenwirtschaftstage - landesweite Aktion für Gleichstellung

2020 finden die 16. Frauenwirtschaftstage vom 14. bis 17. Oktober unter dem Schwerpunktthema „Female Leadership – Chefinnen gesucht!“ statt.

Mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau werden jährlich im Herbst die landesweiten Frauenwirtschaftstage durchgeführt. Hierzu werden von zahlreichen Organisationen regionale Aktionen unter der Dachmarke der Frauenwirtschaftstage angeboten. Unternehmen und insbesondere alle interessierten Frauen und Männer haben die Möglichkeit, sich in regionalen Veranstaltungen, wie zum Beispiel Workshops, Kongressen, Vorträgen und Beratungen über Aktivitäten rund um die nachstehenden Themen zu informieren beziehungsweise beraten zu lassen:

  • Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf
  • Frauen auf dem Weg in Führungspositionen
  • Unternehmerinnen
  • Unternehmensnachfolge, Existenzgründung
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Vernetzung und Kooperation.

Sie sind interessiert? Nehmen Sie Kontakt auf: 
sabine.haas-waldmann(@)wm.bwl.de oder frauenwirtschaftstage-bw(@)wm.bwl.de

Weiterführnde Information finden Sie auf der Website der Frauenwirtschaftstage und in der Broschüre "Gleichstellung in der Wirtschaft - Vielfalt macht erfolgreich".

Corona-Prämie für Ausbildungsbetriebe in Not

Das Bundeskabinett hat beschlossen, Ausbildungsbetriebe in Not mit einer Ausbildungsprämie zu unterstützen. Wirtschaftministerin Nicole Hoffmeister-Kraut sieht darin einen richtigen Schritt, um dem drohenden Rückgang an Ausbildungsverträgen im Herbst entgegenzuwirken.

„Die Ausbildungsprämie ist ein richtiger Schritt, um dem drohenden Rückgang an Ausbildungsverträgen im Herbst entgegenzuwirken“, sagte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich des Beschlusses des Bundeskabinetts, Ausbildungsbetriebe in Not mit einer Ausbildungsprämie zu unterstützen. Es gelte jetzt, das Programm schnellstmöglich in die Umsetzung zu bringen, um den Betrieben Planungssicherheit zu verschaffen.

„Wir müssen verhindern, dass neue Ausbildungsverträge in den Betrieben zurückgestellt werden. Die Investition in Auszubildende ist auch in dieser schwierigen Situation wichtig und wird sich vor allem im nächsten Aufschwung auszahlen, wenn Fachkräfte wieder dringend benötigt werden“, ergänzte Hoffmeister-Kraut. Auch ausbildende Praxen der Freien Berufe sollten deshalb bei der Ausbildungsprämie berücksichtigt werden.

Die Umsetzung des Programms wird aktuell vorbereitet. Dabei ist es vorgesehen, die Kammern in das Antragsverfahren einzubinden.

Stabilisierungshilfe Corona für Hotel- und Gaststättengewerbe

Der Ministerrat des Landes Baden-Württemberg hat am 24. Juni 2020 eine Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe beschlossen. Das Wirtschaftsministerium geht davon aus, dass bereits in der kommenden Woche Anträge gestellt werden können.
 

Förderkonditionen
Die an die Soforthilfemaßnahmen anschließende Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe soll mit einer einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuwendung der Überbrückung eines Liquiditätsengpasses für weitere drei Monate dienen.
Gefördert werden in Abhängigkeit des tatsächlichen Liquiditätsengpasses bis zu

  • 3.000 Euro für drei Monate für antragsberechtigte Betriebe sowie
  • 2.000 Euro für jeden Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) für drei Monate der antragsberechtigten Betriebe.

Die Förderung wird ausschließlich für gewerbliche Unternehmen, Soloselbständige und Sozialunternehmen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe gewährt, die unmittelbar infolge der durch das Coronavirus ausgelösten Corona-Pandemie in Liquiditätsengpässe geraten sind. Auf eine Deckelung der Betriebsgröße wird dabei verzichtet, damit alle Betriebe im Land eine entsprechende Unterstützung erhalten können.


Antragsverfahren
Um eine möglichst kurzfristige Umsetzung und Auszahlung der Zuschüsse zu ermöglichen, soll die Abwicklung der Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe durch die L-Bank realisiert werden. Die Vorprüfung der Anträge soll durch die Industrie- und Handelskammern erfolgen.
Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg stellt in Kürze ein Antragsformular "Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe" zur Verfügung. 

Anhebung der Abschreibungsgrenzen

Der Finanzausschuss des Bundesrats hat sich mehrheitlich für eine Anhebung der Abschreibungsgrenzen für Unternehmen ausgesprochen. Finanzministerin Edith Sitzmann hatte sich für die Anhebung der Abschreibungsgrenze für sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter eingesetzt.

Deutliche Entlastung für Betriebe
„Es entlastet Betriebe deutlich, wenn sie Anschaffungen wie Notebooks oder Büromöbel bis 1.000 Euro sofort und komplett abschreiben können“, sagte die Ministerin. „In dieser Zeit derCorona-Pandemie, in der die Unternehmen ohnehin mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, sind solche Erleichterungen ganz besonders wichtig. Sie führen zu mehr Liquidität und zu weniger Bürokratie bei den Betrieben.“ Sie erwarte, dass das Votum des Finanzausschusses des Bundesrats im Gesetzgebungsverfahren berücksichtigt wird.

Bislang gilt eine Abschreibungsgrenze von 800 Euro. Über die sogenannte Poolabschreibung können mehrere Anschaffungen eines Jahres in einem Sammelposten bis 1000 Euro zusammengefasst und über fünf Jahre abgeschrieben werden. Dies bringt jedoch für die Betriebe und die Finanzverwaltung viel Bürokratie mit sich.

2017 wurde die Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter von zuletzt 410 Euro auf 800 Euro angehoben.

Kostenfreies Angebot an Mund- und Nasenmasken

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der wieder geöffneten Geschäfte wird das Trageiner einer Mund- und Nasenmaske empfohlen. Um Sie zu unterstützen beschaffen wir diese Masken (aus Stoff, waschbar, mehrfach zu verwenden) zentral.

Bestellung
Ab sofort unter Telefon: 07802 82-250 oder Mail: n.klasen(@)oberkirch.de 

Abholung kostenfrei
Ab Dienstag, 21. April 2020, im Büro von Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing (Hauptstraße 32, Erdgeschoss Altes Rathaus)

KfW-Schnellhilfe gestartet

Kleine und mittlere Betriebe ab zehn Mitarbeitern können über ihre Hausbanken die neuen "KfW-Schnellkredite" beantragen. Der Bund sichert diese Schnellkredite zu 100 Prozent ab, die Hausbanken tragen kein eigenes Risiko. Damit ist sichergestellt, dass das Geld schnell da ankommt, wo es besonders dringend gebraucht wird.  

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Corona-Seite der Stadt Oberkirch.

Corona-Hotline

Darf mein Geschäft offen bleiben oder muss ich schließen? Wann und wo gibt es finanzielle Hilfen? Für diese Fragen haben wir eine gebührenfreie Hotline geschaltet.

Tel. 0800 40 200 88
Die Experten sind von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr für Sie erreichbar.

Weitere Informationen unter https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/corona-hotline/

Fragen und Antworten rund um das Thema Corona

Das Land Baden-Württemberg hat wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Corona übersichtlich auf einer Seite zusammengestellt.

Informationen für Unternehmen und Beschäftigte

Informationen rund um Corona

 

Aktion Mensch - Soforthilfe Förderprogramm

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise startet die Aktion Mensch für Menschen in Notlagen ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 20 Millionen Euro. Dazu gehören Menschen mit Behinderung, deren Pflege- und Assistenzkräfte ausfallen, aber auch sozial schlechter gestellte Menschen, die durch die zunehmende Schließung von Lebensmittelhilfen oder anderen Einrichtungen nicht mehr mit Lebensmitteln versorgt werden können.

Freie, gemeinnützige Vereine und Einrichtungen können bis zu 50.000 € für Sach-, Honorar- und Personalkosten beantragen. Insgesamt stehen 20 Millionen Euro zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen die Bereiche “persönliche Assistenz und Begleitung” sowie “Lebensmittelversorgung".

Alle Infos unter Aktion Mensch.

 

Sicherer Wochenmarkt auch zu Corona-Zeiten

Der Wochenmarkt am 2. April erfolgte erstmals in einer veränderten Aufstellung der Marktstände. Grund dafür war die Corona-Pandemie. Mit der neuen Aufstellung der Marktstände wurde der Platz zwischen den einzelnen Marktbeschickern ausgedehnt. Gleichzeitig gab es dadurch auch noch mehr Platz für die Marktbesucher. Marktmeister Heiko Reimold hat eine hohe Sensibilität auf dem Wochenmarkt beobachtet. „Es wird auf die Einhaltung eines Mindestabstands geachtet“, berichtet er im Gespräch.


Das Gebot einen Mindestabstand von 1,50m einzuhalten ist dabei keine Willkür. Die Einhaltung dient dem eigenen und dem Schutz der anderen Marktteilnehmer. Auch wenn damit der sonst übliche Plausch in der Gruppe auf dem Markt entfällt, kann er doch nach dem Ende der Pandemie in entspannter Runde immer noch nachgeholt werden. Mit entsprechenden Schildern wurde auf dem Markt auf die Einhaltung der Regel hingewiesen.


Der Oberkircher Wochenmarkt wird gerne für den Einkauf von regionalen Produkten genutzt. Der Wochenmarkt findet auch weiterhin donnerstags statt, ebenso der privat organisierte Bauernmarkt am Samstagvormittag.

Gesetzesänderung beim Export über den Ladentisch

Die Mehrwertsteuerrückerstattung ist eine Serviceleistung des Deutschen Handels, die allerdings gesetzlichen Vorgaben unterliegt. Das Umsatzsteuergesetz (UStG) wurde vom Deutschen Gesetzgeber zum 01.01.2020 geändert. Ab diesem Zeitpunkt muss der Einkauf in einem Geschäft an einem Tag 50 Euro übersteigen, um für die Rückerstattung eine umsatzsteuerliche Anerkennung zu finden.

Somit muss der Kassenbon zumindest 50,01 Euro oder höher ausmachen. Der Zoll wird nur noch die „grünen Formulare“ abstempeln, die diesen Wert übersteigen. Der Handel dankt seinen ausländischen Kunden für das Vertrauen, das sie ihm entgegengebracht haben und bittet die geänderte Situation zu berücksichtigen.

Trotz mehrfacher Aufforderung eine Übergangsfrist oder zumindest rechtsichere Aussagen zu bekommen hat das Bundesfinanzministerium bisher keine Reaktion gezeigt. Mehr Details zur derzeit bekannten Situation und mögliche Problemstellungen erhalten Sie in der Anlage.

Bei Fragen kann Herr Geiselhart vom Handelsverband Südbaden über Telefon 0 75 31 / 2 29 34 kontaktiert werden.

Download:
Hinweise zum Export über den Ladentisch ab 1.1.2020

Kompetenzzentrum Handel gestartet

Welches Warenwirtschaftssystem passt zu meinem Geschäft? Brauche ich einen Onlineshop? Auf welche Paymentlösung sollte ich setzen? Diese und weitere Fragen beschäftigen viel Einzelhändler. 

Der Handelsverband Deutschland leitet seit Juli 2019 eine neutrale und kostenfreie Anlaufstelle, die aktiv bei der Digitalisierung begleitet und unterstützt - Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Handel.

Es sind zum Beispiel Unternehmenssprechstunden geplant: Wer als Händler Fragen hat, beispielsweise zum Thema Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung oder Retourenmanagement, kann über das Kompetenzzentrum einen Telefontermin vereinbaren und erhält im nächsten Schritt von Marketingexperten einen Überblick über die Thematik.

Bei den Veranstaltungen, Workshops und Webinaren des Kompetenzzentrums soll künftig nicht nur Wissensvermittlung im Mittelpunkt stehen. Auch der Austausch der Händler untereinander ist ein wesentlicher Teil des Konzepts. 

Alle Informationen auf einen Blick:

Homepage Kompetenzzentrum Handel

Oberkirch in Fachzeitschrift der imakomm Akademie vorgestellt

Unter dem Thema "Marketing für Standorte" wurde Oberkirch in der aktuellen Fachzeitschrift KONKRET der imakomm Akademie als Best-Pracitse-Beispiel vorgestellt.

Zum Artikel (Seite 16)

Kostenloses Beratungsangebot für Frauen zu beruflichen Fragen

Die Kontaktstelle Frau und Beruf in der Ortenau ist eine öffentlich geförderte Anlaufstelle für Frauen zu beruflichen Fragen. Sie setzt sich für die Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben ein.

Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die individuelle Beratung von Frauen zu allen beruflichen Fragen. Das Angebot richtet sich an alle Frauen aus der Ortenau. Je nach Anliegen werden in den persönlichen Beratungsgesprächen berufliche Ziele, eine realistische berufliche Planung sowie weiterführende Schritte erarbeitet.

Frauen, die Fragen haben:

  • zur beruflichen (Neu-) Orientierung
  • zum Wiedereinstieg nach einer Familienphase oder bei Arbeitslosigkeit
  • zur Berufswahl
  • zur Berufsweg- und Karriereplanung
  • zur Aus- und Weiterbildung
  • zur Stellensuche und Bewerbung

können sich für einen persönlichen Beratungstermin bei der Kontaktstelle Frau und Beruf anmelden:

Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein
Telefon: 0761 201 1731
eMail: frau_und_beruf(@)stadt.freiburg.de 

Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und neutral. Die Beratungsgespräche finden im Technologiepark Offenburg (TPO) statt. Bei Bedarf können Beratungstermine auch an anderen Orten in der Ortenau wahrgenommen werden.

Weitere Informationen im Infoflyer

Neuauflage: IHK-Broschüre "Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg

Unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken wurde die Broschüre "Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg" aktualisiert. Die Publikation enthält die wichtigsten Förderprogramme von Bund und Land für die gewerbliche Wirtschaft. In kompakter Form wird informiert, wer antragsberechtigt ist, was gefördert wird, zu welchen Konditionen und wo die Förderanträge zu stellen sind. 

Download Broschüre

Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

Der wirtschaftliche Strukturwandel stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) permanent vor die Herausforderung, sich neu aufstellen und behaupten zu müssen, was ihnen aufgrund größenbedingter Wettbewerbsnachteile oftmals nicht leichtfällt. Um die ausgewogene Wirtschaftsstruktur des Landes zu erhalten, ist es deshalb notwendig, kleine und mittlere Unternehmen im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe bei der Bewältigung der wirtschaftsstrukturellen Veränderungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Dabei kann ein gefördertes externes Coaching eine wesentliche Rolle spielen. Es trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit der KMU im regionalen wie im globalen Wettbewerb zu unterstützen, die Innovationsfähigkeit zu sichern und auszubauen, Fachkräfte zu halten und zu gewinnen und die KMU krisenresistenter zu machen.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterstützt dieses Coaching mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds. Gefördert werden Coachings zu:

  • Gelingende Ausbildung
  • Fachkräftesicherung
  • Innovationsvorhaben und Umstrukturierungen / Veränderungsprozesse
  • Klimafreundliche Geschäftstätigkeit
  • Unternehmensübergaben
  • Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen

Alle Informationen zum Coaching und weiteren Förderprogrammen sind unter Förderprogramme für Unternehmen zusammengestellt.

Volltextsuche

Kontakt

Stadtverwaltung Oberkirch
Nadine Klasen
Wirtschaftsförderung
Tel.: 07802 82-250

Fax: 07802 82-625
Mobil: 0162 99 82 106
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