Kreisstadt Oberkich

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Kostenlose Webinare

Verschiedene Institutionen bieten kostenlose WEBINARE zu unterschiedlichen Themen rund um Corona an.

Eine aktuelle Übersicht finden Sie auf der Homepage der Stadt Oberkirch.

Einladung zum Diskussionsabend "Zukunft der Automobilindustrie"

Wohin wird die Fahrt gehen?
Gespräch zur Zukunft der Automobilindustrie und ihrer Arbeitsplätze

Über Jahrzehnte war die Automobilindustrie die verlässliche Säule des deutschen Wohlstands bis in den Schwarzwald hinein. Sie verkörperte den Wert der Marke Made in Germany. Diese Säule wird derzeit von verschiedenen Seiten ins Wanken gebracht: Fahrzeuge mit Batterieantrieb benötigen wesentlich weniger Arbeitskräfte als der herkömmliche Getriebebau, mit den Unternehmen der IT Branche, Besitzer/innen der Daten, tritt eine ganz neue Konkurrenz auf den Markt und die Ziele der Landesregierung sehen eine Klimaneutralität jedes dritten Autos bis zum Jahr 2030 vor.

Welche Chancen haben die Zulieferbetriebe der Region und ihre Arbeitsplätze? Wohin werden sie sich entwickeln können ? Wie weit soll die Entwicklung von staatlicher Seite unterstützt werden? Wenn es massive Veränderungen im Absatz der bisherigen Produktion gibt, gibt es auch Zumutungen für die Beschäftigten. Wem etwas zugemutet wird, der will aber auch wissen, wozu er die Zumutungen auf sich nehmen soll . Welche Solidarität braucht es mit den Beschäftigten?

 

Wir laden Sie herzlich ein zum Diskussionsabend "Zukunft der Automobilindustrie"

Termin: 03.11.2020, 19.00 Uhr
Ort: Erwin-Braun-Halle Oberkirch, Querstraße 10, 77704 Oberkirch

Es diskutieren:
Claudia Peter, 1. Bevollmächtigte der IG Metall Gaggenau
Stephan Wilcken, Geschäftsführer Südwestmetall Bezirksgruppe Freiburg

Moderation:
Wirtschafts- und Sozialpfarrer Andreas Bordne,KDA Baden und
Stefan Falk, Referent für Arbeitnehmerseelsorge Offenburg

Eine Veranstaltung des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt, der Arbeitnehmerseelsorge in Kooperation mit der Stadt Oberkirch und der Evangelischen Kirchengemeinde Oberkirch. 


Selbstverständlich werden alle Hygiene- und Abstandsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sichergestellt. Aus diesem Grund achten wir sehr auf die Einhaltung der Sicherheitsabstände, deswegen müssen wir die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzen. Bitte beachten Sie unsere Hygienehinweise.


Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich bis zum 30.10. bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Oberkirch, Nadine Klasen, n.klasen(@)oberkirch.de, 07802 82-250.

Einladung zum Fachgespräch "Familienfreundlichkeit kompakt"

Wirtschaftsunternehmen bieten attraktive Arbeits- beziehungsweise Ausbildungsplätze in Oberkirch und der Region. Dabei werden Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer wichtiger für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie mit Homeoffice, Schul- und Kindergartenschließungen und veränderten Aufgabenprofilen hat dieses Thema noch einmal verstärkt ins Bewusstsein gerückt.

Es gibt eine Vielzahl kostenneutraler oder kostengünstiger Maßnahmen, die auch kleine und mittlere Unternehmen umsetzen können, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf effektiv zu fördern. Wir möchten Sie an dieser Stelle aktiv unterstützen und laden Sie herzlich zum Fachgespräch „Familienfreundlichkeit kompakt“ ein. Verschiedene Expertinnen und Experten stellen Ihnen praktikable Maßnahmen sowie Bespiele aus der Praxis vor und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung. Bitte entnehmen Sie alle Informationen dem Einladungsflyer.

Termin: Dienstag, 17. November 2020
Start: 18.30 Uhr (Eintreffen der Gäste ab 18.00 Uhr Oberkirch)
Ort: Mediathek Oberkirch, Hauptstraße 12, 77704 Oberkirch

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und stehen für Ihre Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung.

Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich bis zum 30.10. bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Oberkirch, Nadine Klasen, n.klasen(@)oberkirch.de, 07802 82-250.

Ihre Sicherheit ist uns wichtig. Aus diesem Grund achten wir sehr auf die Einhaltung der Sicherheitsabstände, deswegen müssen wir die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzen. Bitte beachten Sie unsere Hygienehinweise

Kinderbetreuung - Arbeitgeber erhalten Unterstützung

Ein neues Förderprogramm unterstützt Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine Kinderbetreuung bieten möchten. Gefördert werden neue Plätze in der betrieblichen Kindertagesbetreuung, in der Kindertagespflege, bei der Betreuung in Ausnahmefällen und der Ferienbetreuung. Wie Sie in fünf Schritten den Antrag stellen, erfahren Sie auf der Website des Bundesfamilienministeriums.

Mit der Weiterentwicklung des Förderprogramms "Betriebliche Kinderbetreuung" leistet das Bundesfamilienministerium einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung einer familienbewussten Lebens- und Arbeitswelt. Das Förderprogramm ist Teil des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ und unterstützt Arbeitgeber, die sich in der betrieblichen Kinderbetreuung engagieren wollen. Programmstart ist der 01.09.2020. 

Die Förderung ist als Anschubfinanzierung für neue Plätze in der betrieblichen Kinderbetreuung konzipiert. Gefördert werden neue Plätze in der betrieblichen Kindertagesbetreuung, Kindertagespflege, Betreuung in Ausnahmefällen und Ferienbetreuung.

Das Förderprogramm richtet sich an Arbeitgeber mit Sitz in Deutschland und regt insbesondere die Kooperation von kleinen und mittleren Unternehmen an. Die Zusammenarbeit mit öffentlichen, gemeinnützigen oder privat-gewerblichen Trägern von Kinderbetreuungsangeboten ist möglich und entlastet Unternehmen bei der Organisation ihrer Kinderbetreuungsplätze.

Den Förderantrag stellen die Träger des Betreuungsangebots. Das können die Unternehmen selbst sein oder die Anbieter der Betreuungsplätze, mit denen die Unternehmen kooperieren. 

>>> Zum Förderprogramm

 

Landesregierung beschließt Digitalisierungsprämie Plus

Zur Unterstützung von Unternehmen bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten hat die Landesregierung die „Digitalisierungsprämie Plus“ beschlossen. Damit können die Unternehmen im Land eine ganz neue Qualität und Reichweite an digitaler Transformation erreichen. Bei der „Digitalisierungsprämie Plus“ werden die Fördersätze erhöht, förderfähige Digitalisierungsprojekte auf bis zu 200.000 Euro erweitert und der Kreis der Antragsberechtigten auf größere mittelständische Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten ausgeweitet.


>>> Zur Digitalisierungsprämie Plus

Corona-Überbrückungshilfe geht in die Verlängerung

Anträge für die 1. Phase der Überbrückungshilfe (Fördermonate Juni bis August 2020) müssen spätestens bis zum 30. September 2020 gestellt werden. Es ist nicht möglich, nach dem 30. September 2020 rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase zu stellen. 
Die 2. Phase der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für die 2. Phase können voraussichtlich ab Oktober gestellt werden. Für beiden Phasen gilt: Anträge können ausschließlich von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, vereidigten Buchprüfern und Rechtsanwälten gestellt werden. Die dadurch entstehenden Kosten, können im Antrag berücksichtigt werden.

Zusammenfassung der Infos auf unserer Homepage
 

Stabilisierungshilfe für Hotel- und Gaststättengewerbe wird verlängert

Anträge können künftig bis 20. November 2020 gestellt und bei der Berechnung des dreimonatigen Förderzeitraums auch der Dezember herangezogen werden. Außerdem können auch solche Betriebe durch das Programm unterstützt werden, die zwischen mindestens 30 und 50 Prozent ihres Einkommens ihres Umsatzes im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes erzielen.
Achtung: Für diese Anträge werden neue Antragsformulare ab kommender Woche veröffentlicht, die verwendet werden müssen.

Zusammenfassung der Infos auf unserer Homepage
Details zur Stabilisierungshilfe

Neues Förderprogramm - Digital Jetzt!

Digitale Technologien und Know-how entscheiden in der heutigen Arbeits- und Wirtschaftswelt über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Damit der Mittelstand die wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen kann, unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie kleine und mittlere Unternehmen mit dem Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“. Das Programm bietet finanzielle Zuschüsse und soll Firmen dazu anregen, mehr in digitale Technologien sowie in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten zu investieren.

Alle Infos zum Förderprogramm

Unterstützungsprogramm für jung und mittlere Unternehmen

Das Wirtschaftsministerium startet das Mezzanine-Beteiligungsprogramm, mit dem vor allem Start-ups und mittelständische Unternehmen unterstützt werden sollen. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Bund und der KfW umgesetzt. Anträge können seit dem 14. September 2020 bei der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft gestellt werden.

Weitere Infos zum Beteiligungsprogramm
 

Beratungsförderung und Krisenberatung

Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen
Das Wirtschaftsministerium fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen des Handwerks und für Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Industrie und Handel mit insgesamt rund 1,4 Millionen Euro. Mit der Förderung können im Jahr 2020 14.400 Beratungstage bei den baden-württembergischen Handwerkskammern, Landesinnungsverbänden des Handwerks sowie sonstigen Wirtschaftsverbänden durchgeführt werden. Gegenstand der Beratungen sind beispielsweise wirtschaftliche, technische und organisatorische Themen der Unternehmensführung sowie die Anpassung an neue Wettbewerbsbedingungen. Darüber hinaus werden auch Beratungen zum betrieblichen Umweltschutz, der Energieeinsparung oder der Erschließung von Auslandsmärkten gefördert.

Weitere Infos und die Übersicht der Beratungsförderung 2020 finden Sie hier.

Corona-Krisenberatung
Aufgrund der erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf kleine und mittlere Unternehmen hat das Wirtschaftsministerium in diesem Jahr zusätzlich zum hier dargestellten „regulären“ Beratungsprogramm auch eine Krisenberatung Corona gestartet. Die Krisenberatung gibt den Betrieben kurzfristig Hilfestellung, die Krise bestmöglich zu überstehen. Im Fokus der Beratungen stehen die Prüfung von Möglichkeiten der Liquiditätssicherung und die Entwicklung einer Strategie zur Krisenüberwindung. Sie erfolgen durch das RKW Baden-Württemberg, die Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Mittelstand und Handwerk (BWHM), DEHOGA Baden-Württemberg und den Handelsverband Baden-Württemberg (HBW/UBH). Das Wirtschaftsministerium fördert die Krisenberatung Corona mit rund 4,4 Millionen Euro.

Zur Corona-Krisenberatung

"InnoBW" - Gutschein für geförderte Innovationskooperationen

Zur Durchführung dieser Innovationskooperationen können Sie über Steinbeis den sogenannten „InnoBW-Gutschein“ in Anspruch nehmen. Die Marke Steinbeis steht seit über 30 Jahren für erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer und baut dabei stabile Brücken zwischen Wissen und Anwendung.

Die InnoBW-Beratung wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Insgesamt kann ein Unternehmen bis zu 6 Beratungstage in Anspruch nehmen.

Die Förderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg und bis zu 250 Beschäftigten, deren Vorjahresumsatz 50 Mio. EUR oder die Vorjahresbilanzsumme von 43 Mio. EUR nicht übersteigt.

Förderungen sind in folgenden Schwerpunkt-Themen möglich:

  • Digitalisierung
    • Strategien für digitale Vernetzung und Kooperation
    • Entwicklung neuer Geschäftsmodelle
    • Digitalisierte Vertriebswege in der Online-Vermarktung (Plattformen)
  • Innovationsmanagement
    • Analyse von Innovationspotenzial und Wettbewerbsstärke
    • Unterstützung kooperativer Transferprozesse zwischen Unternehmen
    • Unterstützung kooperativer Transferprozesse zwischen Hochschulen und FuE-Einrichtungen
    • Neue Produkte und Geschäftsmodelle
  • Unternehmen 4.0
    • Führung
    • Arbeitswelt
    • Analyse möglicher Veränderungen der Wertschöpfungskette
  • Agilität, Mobilität und Kommunikation
    • Standortbestimmung der Agilität
    • Agiles Handeln auf technologische Veränderungen
    • Aufbau neuer Netzwerke

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter: https://steinbeis-innobw.de/

     

    Ihr Ansprechpartner vor Ort

    Herrn Tobias Fischer, akkreditierter Berater für das Förderprogramm, unterstützt bei der Beantragung und führt selbst Beratungen durch

    TF Unternehmensberatung
    Tobias Fischer, M.Eng.
    Frankenweg 17
    77767 Appenweier

    Telefon: 07805-4890970

    E-Mail: mail(@)tf-beratung.de
    Web: www.tf-beratung.de

     

    Downloads:

    Initiative „Quickstart Online“ hilft Händlern beim Start in die Digitalisierung

    Der Handelsverband Deutschland, die Initiative „Händler helfen Händlern“ und Amazon starten eine gemeinsame Initiative zur Digitalisierung bislang stationärer Einzelhändler. In kostenlosen, qualitativ hochwertigen Onlinetrainings werden Themen wie Social Media Marketing oder rechtliche Fragen abgedeckt, die bei dem Aufbau eines zweiten Standbeins im Internet wichtig sind. Erfahrene Fachexperten und Praktiker vermitteln ihr Wissen und geben Tipps. In so genannten Top Talks verraten zudem Vorreiter der Szene ihr Erfolgsgeheimnis.

    Ab 15. September können Nutzer unter quickstart-online.de per Online-Seminar in zahlreiche Themen eintauchen, die bei der Überführung des eigenen Geschäfts von der Offline- in die Online-Welt und dem Aufbau eines Online-Geschäfts wichtig sind.

    Initiative "Quickstart Online"

    Corona und Arbeitsschutz

    Eine Zusammenstellung branchenspezifische Hinweise zum Arbeitsschutz während Corona und Zusatzinformationen finden Sie unter Corona-Arbeitsschutz.
     

    Hygiene im Betrieb - Richtige Reinigung von Oberflächen

    In Zeiten von Corona ist Hygiene besonders wichtig. Die meisten Menschen vermeiden es, Oberflächen und Türklinken in Geschäften anzufassen. Obwohl eine Infektion auf diesem Weg als unwahrscheinlich gilt, können Betriebe doch etwas tun, um ihren Kunden "hygienische" Sicherheit zu geben. Dazu braucht es in der Regel keine Desinfektion.

    Die Hygiene-Tipps der DHZ finden Sie hier.

    Corona-Ausbildungsprämie des Bundes

    Die Corona-Krise erschwert es vielen Ausbildungsbetrieben, weiterhin junge Menschen als Fachkräfte von morgen auszubilden. Daher können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber die Ausbildungsprämie oder andere Förderungen aus dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen. Das Förderprogramm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die von der Corona-Krise betroffen sind. 

    Es hat diese Ziele:
    - Ausbildungsplätze erhalten (Ausbildungsprämie)
    - zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen (Ausbildungsprämie plus)
    - Kurzarbeit für Auszubildende vermeiden (Zuschuss zur Ausbildungsvergütung)
    - Übernahme bei Insolvenzen fördern (Übernahmeprämie)

    Alle Infos zur Ausbildungsprämie finden Sie hier.

    Veranstaltung "Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum"

    Die Akademie für ländlichen Raum Baden-Württemberg setzt ihre Veranstaltungsreihe zur Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem  Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, den regionalen Handwerks- und Industrie- und Handelskammern fort. 

    In welche Hand übergebe ich mein Unternehmen und wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Mit dieser Frage sind jährlich mehrere tausend Betriebe in Baden-Württemberg konfrontiert, vor allem Mikro- und Kleinunternehmen, die weniger als 10 bzw. 50 Mitarbeiter/-innen beschäftigen. Gesunde Unternehmen und der Erhalt wertvoller Arbeitsplätze in der Fläche sind die Basis der baden-württembergischen Wirtschaftskraft.

    Die erfolgreiche Reihe zur Sicherung der Unternehmensnachfolge wird mit siebzehn Regionalveranstaltungen fortgesetzt. Nutzen Sie diese Veranstaltungen, um sich kostenfrei und unverbindlich zu informieren. Lernen Sie baden-württembergische Nachfolge-Moderatoren und weitere wichtige Ansprechpartner zum Thema kennen.

    Die Veranstaltungen wenden sich explizit an Mikro- und Kleinunternehmen im Bereich Industrie, Handwerk, Dienstleistungen, Gastronomie und Handel, die im Ländlichen Raum angesiedelt sind sowie an Betriebe in der Land- oder Forstwirtschaft. Auch potenzielle familieninterne und -externe Nachfolgerinnen und Nachfolger sollen mit dem Angebot erreicht werden. 

    Download und Info

    Termine und Veranstaltungsorte

    Digitalisierungsunterstützung für die Region

    Digi-Check: Für KMU aller Branchen in Südbaden
    Kleine und mittelständische Unternehmen sehen sich angesichts der zunehmenden Digitalisierung oftmals mit einer ganzen Reihe von Fragen konfrontiert:

    • Welche Mehrwerte kann ich meinen Kunden durch digitale Produkte und Dienstleistungen bieten?
    • Wie kann ich meine Prozesse durch Automatisierung effizienter gestalten?
    • Wie kann ich Social Media zur Vermarktung meines Angebots einsetzen?
    • Welche Fördergelder kann ich für Veränderungsvorhaben in Anspruch nehmen?

    Kostenlose Prüfung des individuellen Digitalisierungsgrades
    Der kostenlose und neutrale Digitalisierungs-Check des DIGIHUB Südbaden hilft mit geringem zeitlichen Aufwand, den Digitalisierungsgrad Ihres Unternehmens einzuschätzen. Mit dem für Ihre Branche spezifischen Check wird hnen der aktuelle Status Ihres Unternehmens aufgezeigt und greifbare Handlungsempfehlungen und mögliche Umsetzungspartner vorgeschlagen. Außerdem erhalten sie zielgerichtete Informationen zu Beratung und Förderung in unserer Region.

    Intresse geweckt? Ihre direkte Kontaktmöglichkeit:
    Telefon: 0170 799 6068
    E-Mail: info(@)digihub-suedbaden.de 
    www.digihub-suedbaden.de/digitalisierungs-check

     

    Hintergrund DIGIHUB
    Der DIGIHUB Südbaden ist eines von zehn regionalen Digitalisierungszentren in Baden-Württemberg, die vom Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert werden. Leitziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen in der digitalen Transformation mit Informationen, Orientierungshilfen, Beratung und Impulsen für die Umsetzung zukunftsfähiger Lösungen zu begleiten.
     

    Downloads:

    Tatkräftige Unterstützung für das Handwerk im Land

    Das Land tut viel, um die Handwerksbetriebe im Land bei der Bewältigung der Corona-Krise tatkräftig zu unterstützen. Ziel ist es, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu sichern, Insolvenzen zu vermeiden und die wirtschaftlichen Strukturen zu erhalten. 

    Mit Programmen wie z.B. die Ausbildungsprämie, Aktive Berufsorientierung, Stärkung virtueller Formate wie Speed-Datings und Ausbau der Leerstellenbörsen soll hier zielgerichtet unterstützt werden.

    Weitere Informationen erhalten sie hier.

    Land und Verbände unterzeichnen Weiterbildungsvereinbarung

    Unter dem Titel „GEMEINSAM.FÜR.WEITERBILDUNG“ haben das Land und die Verbände eine neue Vereinbarung des Bündnisses für Lebenslanges Lernen unterzeichnet. Sie enthält gemeinsame Ziele zur Stärkung der Weiterbildung für die kommenden fünf Jahre in sieben Handlungsfeldern:

    1. Strukturwandel in Wirtschaft und Arbeitswelt bewältigen
    2. Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken
    3. Weiterbildungsberatung
    4. Grundbildung für Geringqualifizierte
    5. Wandel der Angebotsformen
    6. Qualität der Weiterbildungsangebote
    7. Information, Transparenz, Zusammenarbeit

    Jedes Handlungsfeld ist mir verschiedenen Maßnahmen unterlegt. Alle Informationen und die vollständige Vereinbarung finden Sie hier.
     

    IHK Baden-Württemberg startet Ausbildungskampagne

    „Mach doch, was du willst“ – Unter diesem Titel informiert eine neue Ausbildungskampagne der Industrie- und Handelskammern im Land über die Vorteile und Perspektiven einer Berufsausbildung. Ziel ist es, Schulabgängerinnen und Schulabgängern aufzuzeigen, welche Möglichkeiten eine Ausbildung eröffnet und wie vielfältig die Ausbildungsberufe in Baden-Württemberg sind.

    Weitere Infos finden Sie beim Wirtschaftsministerium und auf der Projekthomepage der IHK.
     

    Informationen zu Corona

    Das Land Baden-Württemberg hat wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Corona übersichtlich auf einer Seite zusammengestellt.

    Informationen für Unternehmen und Beschäftigte
    Informationen rund um Corona

     

    Weitere Informationen bietet Ihnen das Merkblatt für Unternehmen des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg.

    Einen Überblick über die wichtigsten Förderprogramme das Landes und Bundes für die Wirtschaft finden Sie hier.

    Mitarbeiter oder Arbeitsstelle gesucht? Neue Website zur Arbeitsvermittlung aus Oberkirch

    3 junge Oberkircher haben sich zusammen getan und in wenigen Tagen eine Website entwickelt, die einfach und schnell Arbeitgeber und Arbeitssuchende zusammen bringt. Wer Arbeitskräfte sucht kann sich unter www.joblocator.work mit wenigen Klicks registrieren und Arbeitsannoncen schalten. Dabei können ein Titel, der Ort der Arbeitsstätte, der Zeitraum in der die Arbeitskraft benötigt wird und ein kurzer Beschreibungstext für weitere Details angegeben werden.  Die Anzeige kann derzeit für 3 oder für 7 Tage geschaltet werden. Wurden genug Helfer gefunden, kann die Annonce mit einem Klick wieder gelöscht werden. Aufgrund der aktuellen Situation sind derzeit alle Annoncen kostenfrei.

    Arbeitssuchende können sich unter www.joblocator.work über Arbeitgeber in ihrer Umgebung einfach und schnell informieren. Dazu müssen sie einfach nur ihre Adresse, den Umkreis in dem sie Arbeit suchen, die Kategorie für die sie sich interessieren und den gewünschten Zeitraum angeben. Auf einer Karte werden dann alle registrierten Arbeitsannoncen mit den Details als Pfeil angezeigt. Arbeitssuchende können damit mit wenigen Klicks eine passende Arbeit in ihrer Umgebung finden und den Arbeitgeber direkt kontaktieren. Wenn man selbst ein Nutzerkonto hat kann den Arbeitgeber sogar direkt per Chat anschreiben.

    Aufgrund der aktuellen Situation hat das Team außerdem noch eine Kategorie „gute Tat“ eingebaut. Hier können hilfsbedürftige Leute auf ihre aktuelle Situation aufmerksam machen. Personen die sich ehrenamtlich engagieren wollen, können diese Leute somit sehr einfach finden und direkt kontaktieren.

    Derzeit existieren Kategorien in den Bereichen Landwirtschaft, Verkauf, Handel, Gastronomie, Event, Handwerk und Ferienjob. Da das Prinzip so schnell und einfach sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer ist, kann es schnell auf beliebige weitere passende Bereiche erweitert werden.

     

    Wer über die Website auf dem Laufenden gehalten werden will kann ihr über Instagram, Facebook oder Youtube followen.

    Instagram:      job.locator

    Facebook:       joblocatordeutschland

    Youtube:         https://www.youtube.com/watch?v=cUaDxupzMs0

    Mezzanine-Beteiligungsprogramm

    Das Landeskabinett hat den Weg für ein weiteres Hilfsprogramm zur Bewältigung der Corona-Krise gemacht. Mit dem Mezzanine-Beteiligungsprogramm sollen vor allem Start-ups und mittelständische Unternehmen unterstützt werden, denen entweder die notwendige Hausbankverbindung fehlt oder für die fremdkapitalbasierte Liquiditätshilfen zu Bewältigung der Corona-Krise nicht mehr ausreichend sind.

    Damit möchte das Land die Förderlücken bestehender Unterstützungsmaßnahmen von Bund und Land schließen.

    Mehr Infos zu dem Hilfsprogramm finden Sie hier.
     

    Sofortbürgschaften für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten

    Der bestehende KfW-Schnellkredit des Bundes steht nur Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten zur Verfügung. Das ändert das Land ab sofort:

    Ab dem 15. Juli 2020 können Soloselbständige, Freiberufler und Unternehmen bis zehn Beschäftigte Sofortbürgschaften beantragen.

    Für die Antragstellung gibt es zwei Wege:
    - das klassische Hausbankverfahren (Zwei Darlehen von je 125.000 Euro möglich mit Bürgschaften von 90 bzw. 100%)
    - über das Portal Ermoeglicher.de und ein Kreditinstitut ihrer Wahl (gleiche Förderhöhe, keine Hausbankverbindung notwendig)

    Mehr Informationen finden Sie hier.

    Überbrückungshilfe Corona gestartet - Nachfolgeprogramm der Soforthilfe

    Mit der Überbrückungshilfe Corona stellt der Bund weitere 25 Mio. Euro für die am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Branchen zur Verfügung. Unternehmen sollen damit ihre Umsatzausfälle ausgleichen und betriebliche Fixkosten abdecken können.

    Anträge können von Unternehmen mit einem Umsatzrückgang von mindestens 60 Prozent in den Monaten April und Mai 2020 im Vergleich zu den Monaten April und Mai 2019 gestellt werden. 

    Antragsberechtigt sind auch Soloselbstständige, Freiberufler, gemeinnützige Unternehmen und Einrichtungen. Wie schon bei der Soforthilfe Corona wird das Land auf Antrag einen fiktiven Unternehmerlohn in Höhe von bis zu 1.180 Euro pro Monat berücksichtigen und auszahlen. 

    Die Antragstellung ist nur über einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer in einem digitalisierten Verfahren möglich.

    Alle Informationen zu Förderbedingungen, Verfahren,  Antragstellung, Berechnungen der Förderhöhen und Verlinkungen zu häufig gestellten Fragen und Förderbedingungen finden Sie auf der Corona-Seite der Stadt Oberkirch.

    Anhebung der Abschreibungsgrenzen

    Der Finanzausschuss des Bundesrats hat sich mehrheitlich für eine Anhebung der Abschreibungsgrenzen für Unternehmen ausgesprochen. Finanzministerin Edith Sitzmann hatte sich für die Anhebung der Abschreibungsgrenze für sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter eingesetzt.

    Deutliche Entlastung für Betriebe
    „Es entlastet Betriebe deutlich, wenn sie Anschaffungen wie Notebooks oder Büromöbel bis 1.000 Euro sofort und komplett abschreiben können“, sagte die Ministerin. „In dieser Zeit derCorona-Pandemie, in der die Unternehmen ohnehin mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, sind solche Erleichterungen ganz besonders wichtig. Sie führen zu mehr Liquidität und zu weniger Bürokratie bei den Betrieben.“ Sie erwarte, dass das Votum des Finanzausschusses des Bundesrats im Gesetzgebungsverfahren berücksichtigt wird.

    Bislang gilt eine Abschreibungsgrenze von 800 Euro. Über die sogenannte Poolabschreibung können mehrere Anschaffungen eines Jahres in einem Sammelposten bis 1000 Euro zusammengefasst und über fünf Jahre abgeschrieben werden. Dies bringt jedoch für die Betriebe und die Finanzverwaltung viel Bürokratie mit sich.

    2017 wurde die Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter von zuletzt 410 Euro auf 800 Euro angehoben.

    KfW-Schnellhilfe gestartet

    Kleine und mittlere Betriebe ab zehn Mitarbeitern können über ihre Hausbanken die neuen "KfW-Schnellkredite" beantragen. Der Bund sichert diese Schnellkredite zu 100 Prozent ab, die Hausbanken tragen kein eigenes Risiko. Damit ist sichergestellt, dass das Geld schnell da ankommt, wo es besonders dringend gebraucht wird.  

    Weitere Informationen erhalten Sie auf der Corona-Seite der Stadt Oberkirch.

    Corona-Hotline

    Darf mein Geschäft offen bleiben oder muss ich schließen? Wann und wo gibt es finanzielle Hilfen? Für diese Fragen haben wir eine gebührenfreie Hotline geschaltet.

    Tel. 0800 40 200 88
    Die Experten sind von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr für Sie erreichbar.

    Weitere Informationen unter https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/corona-hotline/

    Aktion Mensch - Soforthilfe Förderprogramm

    Aufgrund der aktuellen Corona-Krise startet die Aktion Mensch für Menschen in Notlagen ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 20 Millionen Euro. Dazu gehören Menschen mit Behinderung, deren Pflege- und Assistenzkräfte ausfallen, aber auch sozial schlechter gestellte Menschen, die durch die zunehmende Schließung von Lebensmittelhilfen oder anderen Einrichtungen nicht mehr mit Lebensmitteln versorgt werden können.

    Freie, gemeinnützige Vereine und Einrichtungen können bis zu 50.000 € für Sach-, Honorar- und Personalkosten beantragen. Insgesamt stehen 20 Millionen Euro zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen die Bereiche “persönliche Assistenz und Begleitung” sowie “Lebensmittelversorgung".

    Alle Infos unter Aktion Mensch.

     

    Gesetzesänderung beim Export über den Ladentisch

    Die Mehrwertsteuerrückerstattung ist eine Serviceleistung des Deutschen Handels, die allerdings gesetzlichen Vorgaben unterliegt. Das Umsatzsteuergesetz (UStG) wurde vom Deutschen Gesetzgeber zum 01.01.2020 geändert. Ab diesem Zeitpunkt muss der Einkauf in einem Geschäft an einem Tag 50 Euro übersteigen, um für die Rückerstattung eine umsatzsteuerliche Anerkennung zu finden.

    Somit muss der Kassenbon zumindest 50,01 Euro oder höher ausmachen. Der Zoll wird nur noch die „grünen Formulare“ abstempeln, die diesen Wert übersteigen. Der Handel dankt seinen ausländischen Kunden für das Vertrauen, das sie ihm entgegengebracht haben und bittet die geänderte Situation zu berücksichtigen.

    Trotz mehrfacher Aufforderung eine Übergangsfrist oder zumindest rechtsichere Aussagen zu bekommen hat das Bundesfinanzministerium bisher keine Reaktion gezeigt. Mehr Details zur derzeit bekannten Situation und mögliche Problemstellungen erhalten Sie in der Anlage.

    Bei Fragen kann Herr Geiselhart vom Handelsverband Südbaden über Telefon 0 75 31 / 2 29 34 kontaktiert werden.

    Download:
    Hinweise zum Export über den Ladentisch ab 1.1.2020

    Kompetenzzentrum Handel gestartet

    Welches Warenwirtschaftssystem passt zu meinem Geschäft? Brauche ich einen Onlineshop? Auf welche Paymentlösung sollte ich setzen? Diese und weitere Fragen beschäftigen viel Einzelhändler. 

    Der Handelsverband Deutschland leitet seit Juli 2019 eine neutrale und kostenfreie Anlaufstelle, die aktiv bei der Digitalisierung begleitet und unterstützt - Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Handel.

    Es sind zum Beispiel Unternehmenssprechstunden geplant: Wer als Händler Fragen hat, beispielsweise zum Thema Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung oder Retourenmanagement, kann über das Kompetenzzentrum einen Telefontermin vereinbaren und erhält im nächsten Schritt von Marketingexperten einen Überblick über die Thematik.

    Bei den Veranstaltungen, Workshops und Webinaren des Kompetenzzentrums soll künftig nicht nur Wissensvermittlung im Mittelpunkt stehen. Auch der Austausch der Händler untereinander ist ein wesentlicher Teil des Konzepts. 

    Alle Informationen auf einen Blick:

    Homepage Kompetenzzentrum Handel

    Kostenloses Beratungsangebot für Frauen zu beruflichen Fragen

    Die Kontaktstelle Frau und Beruf in der Ortenau ist eine öffentlich geförderte Anlaufstelle für Frauen zu beruflichen Fragen. Sie setzt sich für die Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben ein.

    Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die individuelle Beratung von Frauen zu allen beruflichen Fragen. Das Angebot richtet sich an alle Frauen aus der Ortenau. Je nach Anliegen werden in den persönlichen Beratungsgesprächen berufliche Ziele, eine realistische berufliche Planung sowie weiterführende Schritte erarbeitet.

    Frauen, die Fragen haben:

    • zur beruflichen (Neu-) Orientierung
    • zum Wiedereinstieg nach einer Familienphase oder bei Arbeitslosigkeit
    • zur Berufswahl
    • zur Berufsweg- und Karriereplanung
    • zur Aus- und Weiterbildung
    • zur Stellensuche und Bewerbung

    können sich für einen persönlichen Beratungstermin bei der Kontaktstelle Frau und Beruf anmelden:

    Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein
    Telefon: 0761 201 1731
    eMail: frau_und_beruf(@)stadt.freiburg.de 

    Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und neutral. Die Beratungsgespräche finden im Technologiepark Offenburg (TPO) statt. Bei Bedarf können Beratungstermine auch an anderen Orten in der Ortenau wahrgenommen werden.

    Weitere Informationen im Infoflyer

    Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

    Der wirtschaftliche Strukturwandel stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) permanent vor die Herausforderung, sich neu aufstellen und behaupten zu müssen, was ihnen aufgrund größenbedingter Wettbewerbsnachteile oftmals nicht leichtfällt. Um die ausgewogene Wirtschaftsstruktur des Landes zu erhalten, ist es deshalb notwendig, kleine und mittlere Unternehmen im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe bei der Bewältigung der wirtschaftsstrukturellen Veränderungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

    Dabei kann ein gefördertes externes Coaching eine wesentliche Rolle spielen. Es trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit der KMU im regionalen wie im globalen Wettbewerb zu unterstützen, die Innovationsfähigkeit zu sichern und auszubauen, Fachkräfte zu halten und zu gewinnen und die KMU krisenresistenter zu machen.

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterstützt dieses Coaching mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds. Gefördert werden Coachings zu:

    • Gelingende Ausbildung
    • Fachkräftesicherung
    • Innovationsvorhaben und Umstrukturierungen / Veränderungsprozesse
    • Klimafreundliche Geschäftstätigkeit
    • Unternehmensübergaben
    • Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen

    Alle Informationen zum Coaching und weiteren Förderprogrammen sind unter Förderprogramme für Unternehmen zusammengestellt.

    Volltextsuche

    Kontakt

    Stadtverwaltung Oberkirch
    Nadine Klasen
    Wirtschaftsförderung
    Tel.: 07802 82-250

    Fax: 07802 82-625
    Mobil: 0162 99 82 106
    n.klasen(@)oberkirch.de

    Büro:
    Hauptstraße 32
    77704 Oberkirch

    Postanschrift:
    Eisenbahnstraße 1
    77704 Oberkirch