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Aktuelle Informationen rund um Corona

Auf der Corona-Homepage der Stadt Oberkirch stehen Ihnen jederzeit aktuelle Informationen rund um Corona zur Verfügung.

Kostenlose Webinare

Verschiedene Institutionen bieten kostenlose WEBINARE zu unterschiedlichen Themen rund um Corona an.

Eine aktuelle Übersicht finden Sie auf der Homepage der Stadt Oberkirch.

Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg

Der Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg wird an im Land ansässige kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk sowie technologischer Dienstleistung vergeben für beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und technologischer Dienstleistungen oder bei der Anwendung moderner Technologien in Produkten, Produktion oder Dienstleistungen.

 

 

Wer kann sich bewerben?

Um den Landespreis bewerben können sich kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk sowie technologischer Dienstleistung

  • mit Sitz in Baden-Württemberg und
  • einem Jahresumsatz bis zu 100 Mio. Euro und
  • max. 500 Beschäftigten.

Bestehen bei einem Unternehmen Mehrheitsbeteiligungen mit anderen Unternehmen, so ist der Umsatz der Unternehmensgruppe maßgebend.

Ingenieurbüros müssen in Deutschland produzieren lassen.

Der Sonderpreis der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH richtet sich gezielt an junge Unternehmen, die nicht älter als 10 Jahre sind und mit bis zu 100 Beschäftigten einen Umsatz von max. 10 Mio. Euro erzielen.

Wie können Sie sich bewerben?

Bewerbungen werden ausschließlich unter https://bewerbung.innovationspreis-bw.de entgegengenommen.

Beratend stehen Ihnen zur Seite:

  • Ihre zuständige  Industrie- und Handelskammer oder
  • Ihre zuständige Handwerkskammer oder
  • der Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie e.V., Gerhard-Koch-Straße 2-4, 73760 Ostfildern.

Wann ist der Bewerbungsschluss?

Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb um den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg – Dr.-Rudolf-Eberle-Preis – endet am 31. Mai 2021.

Die Preisverleihung findet am 16. November 2021 statt.

Wie geht es weiter?

Über die Vergabe des Preises entscheidet ein Preiskomitee. Die Mitglieder bewerten die Bewerbungen nach folgenden drei Kriterien:

• technischer Fortschritt
• besondere unternehmerische Leistung
• nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg.

Ist eines dieser Kriterien nicht erfüllt, kann die Bewerbung nicht berücksichtigt werden. Das Preiskomitee bestimmt die Aufteilung des Preises und berät das Land bei der Ausgestaltung der Preisvergabe. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

>>>Zur Aussschreibung
>>>Zur Bewerbung

 

Innovationsberatungsstellen in Baden-Württemberg

Bei den folgenden Wirtschaftsorganisationen sind Innovationsberatungsstellen eingerichtet, welche interessierte Unternehmen bei Fragen zum Bewerbungsverfahren beraten:

Frauenwirtschaftstage 2021

Die Landesregierung von Baden-Württemberg will durch eine aktive Gleichstellungspolitik die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen am Erwerbsleben und in der Wirtschaft unterstützen. Aus diesem Grund organisiert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau jedes Jahr die Frauenwirtschaftstage.

 

2021 finden die Frauenwirtschaftstage vom 13. bis 16. Oktober unter dem Schwerpunktthema „Ch@llenge Vereinbarkeit!“ statt.

 

Die Frauenwirtschaftstage setzen sich aus zwei Bausteinen zusammen:

  • Meist im September findet die Auftaktveranstaltung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau zum Schwerpunktthema statt. Ein Netzwerktreffen für Veranstalterinnen, Netzwerkvertreter und interessierte Frauen und Männer.
  • Landesweit werden danach im Oktober regionale Workshops, Kongresse, Vorträge und Beratungen durch zahlreiche Veranstalter vor Ort für Unternehmen und interessierte Frauen und Männer angeboten.
  • Dabei stehen folgende Themen im Fokus:
    • Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf
    • Frauen auf dem Weg in Führungspositionen
    • Unternehmerinnen
    • Unternehmensnachfolge, Existenzgründung
    • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
    • Vernetzung und Kooperation

>>>Einladungsschreiben für Veranstaltende
>>>Anmeldebogen
>>>Weitere Informationen

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg  
Leistung – Engagement – Anerkennung 2021 (Lea-Mittelstandspreis) 

Viele Unternehmen in Baden-Württemberg leben eine verantwortungsvolle und nachhaltige Unternehmensführung. Sie vereinbaren gesellschaftliches Engagement mit wirtschaftlichem Erfolg und sichern so ihre Zukunftsfähigkeit in dynamischen Zeiten. Mit innovativen „Corporate Social Responsibility“ (CSR)-Aktivitäten und Kooperationspartnern aus dem Dritten Sektor gehen sie gesellschaftliche Herausforderungen aktiv an. Deshalb sind sie von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft. 

Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg zeigt, welche Stärke verantwortungsvolles Unternehmertum auch in Krisenzeiten hat und zeichnet am 1. Juli 2021 vorbildliche CSR-Aktivitäten aus.  Die Lea-Trophäe für herausragendes gesellschaftliches Engagement wird damit bereits zum 15. Mal verliehen.  

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Bischof Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. h. c. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) und  Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden).  

Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative, gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2021. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.lea-mittelstandspreis.de. 

Fragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V., Inci Wiedenhöfer, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711/ 2633-1147, E-Mail: info(@)mittelstandspreis-bw.de.   

>>>Alle Informationen zum Preis und zur Bewerbung
>>>Info-Flyer 
>>>Dokumentation des Mittelstandspreises 2020
 

Corona Finanzierungshilfen

November- und Dezember-Hilfen
Die außerordentlichen Wirtschaftshilfen können über die zentrale Plattform beantragt werden. 
!!! Bitte beachten Sie die Antragsfristen: Novemberhilfe bis 31.01.2021 und Dezemberhilfe bis 31.03.2021 !!!
Auszahlungen und Abschlagszahlungen für die Dezemberhilfe starten voraussichtlich Anfang Januar 2021. Die reguläre Auszahlung der beantragten Novemberhilfe durch die Bewilligungsstellen der Länder startet voraussichtlich am 10. Januar.
>>> Zusammenstellung der Informationen zu den Hilfen

 

Überbrückungshilfe II
Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. 
!!! Die Antragsfrist wurde verlängert und endet nun am 31. Januar 2021 !!!
>>> Zusammenstellung der Informationen zur Überbrückungshilfe II

 

Überbrückungshilfe III
Das Programm der Überbrückungshilfen wird als Überbrückungshilfe III bis Ende Juni 2021 verlängert und deutlich erweitert. Die Überbrückungshilfe III soll deutliche Verbesserungen für Soloselbständige und die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft sowie die Reisebranche mit sich bringen.
Darüber hinaus soll die Überbrückungshilfe III erweiterte Unterstützungsmöglichkeiten für die von den zusätzlichen Schließungs-Entscheidungen vom 13. Dezember 2020 betroffenen Unternehmen geben. 
Die Antragsformulare befinden sich aktuell in Vorbereitung. Wir informieren Sie, sobald eine Antragstellung möglich ist.
>>> Information zur Überbrückungshilfe III
>>> Informationen zur erweiterten Überbrückungshilfe III

 

Beteiligungsfonds Baden-Württemberg ist startet
Der mit einer Milliarde Euro ausgestattete Beteiligungsfonds ist an den Start gegangen. Ziel ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen während der andauernden Corona-Krise zu stärken. Im Fokus stehen die Stabilisierung von Produktionsketten und die Sicherung von Arbeitsplätzen im Land.
>>> Weitere Informationen, Dokumente und Formulare
 

Tilgungszuschuss Corona wird ausgeweitet
Das Land weitet den „Tilgungszuschuss Corona“ für Schausteller, Marktkaufleute und die Veranstaltungs- und Eventbranche aus. Der Tilgungszuschuss kann noch bis zum 24. Februar 2021 beantragt werden. Künftig gibt es den Tilgungszuschuss auch für bewährte und am Markt etablierte Finanzierungsinstrumente wie Mietkauf, Geldmarktdarlehen und Finanzierungsleasing. Finanzdienstleistungsinstitute können die Tilgungsrate ab jetzt ebenfalls bescheinigen.
>>> Weitere Infos zum Tilgungszuschuss

Recht und Steuern - Änderungen zum Jahreswechsel

Am 1.1.2021 sind neue steuerliche und rechtliche Änderungen in Kraft getreten. 
>>>Hier finden Sie eine Zusammenfassung 

 

Sachbezugswerte 2021
Mit BMF-Schreiben vom 28. Dezember 2020 wurden die neuen Sachbezugswerte veröffentlicht.
Damit wird der Monatswert für Verpflegung ab dem 1. Januar 2021 auf 263 Euro steigen. Für verbilligte oder unentgeltliche Mahlzeiten an Arbeitnehmer sind ab diesem Zeitpunkt für ein Frühstück 1,83 Euro und für ein Mittag- oder Abendessen 3,47 Euro anzusetzen. Der Monatswert für Unterkunft und Miete beträgt ab dem 1. Januar 2021 237 Euro.
Die neuen Sachbezugswerte 2021 können bereits ab dem ersten Abrechnungsmonat des Jahres 2021 angewendet werden.
>>> Zum Schreiben des Bundesfinanzministeriums

Internationales

Auslandsreisepauschalen ab 1.1.2021
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat die Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten bei beruflich und betrieblich veranlassten Auslands-Dienstreisen ab 1. Januar 2021 bekannt gemacht.
>>> Zum Schreiben des Bundesfinanzministeriums 


Was bedeutet der Brexit für den Datenschutz?
Ab 1. Januar 2021 dürfen personenbezogene Daten nicht mehr ohne besondere Schutzmaßnahmen in das Vereinigte Königreich übermittelt werden. Unternehmen haben entsprechende Anpassungen bei Datenübermittlungen zu treffen. 
>>> Weitere Informationen zum Thema

Digitale Diskussionsveranstaltung zur Zukunft der Automobilindustrie

Evangelische Kirche und Stadt Oberkirch organisierten Kooperationsveranstaltung

Die Automobilindustrie trägt viel zum Wohlstand im Südwesten Deutschlands bei. Eine Diskussionsveranstaltung vor wenigen Tagen widmete sich der Zukunft dieses wichtigen Wirtschaftszweiges im Land.

Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt, die Arbeitnehmerseelsorge in Kooperation mit der Stadt Oberkirch und der Evangelischen Kirchengemeinde Oberkirch luden vor wenigen Tagen zur digitalen Diskussion unter dem Motto „Wohin geht die Fahrt?“ ein. Ursprünglich einmal als Veranstaltung in der Oberkircher Erwin-Braun-Halle geplant, fand letztlich die Diskussionsveranstaltung mit Blick auf die aktuelle Corona-Lage im virtuellen Raum statt. Claudia Peter, erste Bevollmächtigte der IG Metall Gaggenau, diskutierte mit Stephan Wilcken, Geschäftsführer Südwestmetall Freiburg. Die Moderation übernahm Wirtschafts- und Sozialpfarrer Andreas Bordne sowie Stefan Falk, Referent für Arbeitnehmerseelsorge in Offenburg.

Für Südwestmetallvertreter Stephan Wilcken war klar, dass auch künftig das Automobil notwendig ist. „Der Individualverkehr wird sich aber verändern“, zeigte er sich sicher. Der Individualverkehr werde zurückgehen, aber insgesamt weiterhin eine bedeutende Rolle spielen. Gerade im ländlichen Raum sei der öffentliche Personennahverkehr noch nicht gut genug aufgestellt, um eine wirkliche Alternative zu sein. Auch für Claudia Peter von der IG Metall muss es zu einer Veränderung beim Individualverkehr kommen. „Insbesondere aus Umweltschutzgründen“, betonte sie in ihrem Eingangsstatement. Der Verkehr müsse CO2-ärmer werden. Auf entsprechende Frage der Moderatoren schilderte Claudia Peter die aktuelle Abhängigkeit der Arbeitsplätze im Automobilbereich vom  Verbrennungsmotor. Den Wandel vom Verbrennungsmotor, hin zu anderen Antriebsformen sprach auch Stephan Wilcken an. „Die Automobilzulieferer in der Ortenau stellen sich bereits auf Veränderungen ein“, wusste er zu berichten. Insbesondere hin zur E-Mobilität. Hier konnte auch Claudia Peter, vom erfolgreichen Modell des regionalen Transformationsbeirat berichten. An dem beteiligen sich Arbeitnehmer*innen, Arbeitgeber, Kommunen und am Arbeitsmarkt beteiligte Institutionen, um den Wandel aktiv zu gestalten und so Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Nicht weit auseinander lagen die beiden auch bei ihrer jeweiligen Antwort auf die Frage, wie das Agieren der Politik wahrgenommen werde. Die EU-Kommission will die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren um 50 Prozent reduzieren. Damit will sie die Einhaltung der von ihr gesetzten Klimaziele erreichen. Gewerkschaftsvertreterin Claudia Peter merkte dazu an, es  müsse kritisch hinterfragt werden was die Industrie auch leisten könne. „Vorgaben müssen machbar sein“, brachte sie es auf den Punkt. Stephan Wilcken sprach sich nicht grundsätzlich gegen Klimaziele aus. „Aber es soll nicht nur bei der Automobilindustrie angesetzt werden.“ Auch setze aus seiner Perspektive die Politik im Augenblick zu sehr auf die E-Mobilität.

Übereinstimmung herrschte darüber, dass für diesen Wirtschaftszweig eine tiefgreifende Transformation anstehe. Dazu bedürfe es Solidarität in allen Bereichen. „Was ich für mich selbst fordere, muss ich auch anderen zugestehen“, unterstrich Claudia Peter. Das Bewusstsein der Gesellschaft müsse sich zu mehr Solidarität hin verändern, betonte auch Stephan Wilcken. Oberbürgermeister Matthias Braun gab eine Einschätzung zum Strukturwandel aus kommunaler Sicht. Der ländliche Raum werde auch weiterhin auf den Individualverkehr angewiesen sein. „Dennoch werden wir in zehn Jahren eine andere Mobilität haben als heute“, ist sich das Oberkircher Stadtoberhaupt sicher. Er erhofft sich eine umweltfreundliche und vernetzte Mobilität. „Wir sollten dies auch als Zukunftschance gemeinsam gesellschaftlich nutzen“.

Corona-bedingt konnte der Diskussionsabend nur virtuell stattfinden. Die ursprünglich einmal für die Erwin-Braun-Halle geplante Veranstaltung zeigte dank der guten Moderation klar die Positionen der beiden Diskussionsteilnehmer auf und brachte auch gemeinsames zu Tage. Eine Veranstaltung, die eine größere Resonanz verdient gehabt hätte.

>> Zur Zusammenfassung des Diskussionsabends

NEU: Formular für Berufspendler aus Frankreich

Seit Freitag, 23. Oktober 2020, gilt in Frankreich eine vom Staat verhängte Ausgangssperre. Das bedeutet, dass die Wohnungen im BasRhin zwischen 21 Uhr abends und 6 Uhr morgens nicht mehr verlassen werden. Ausgenommen sind u.a. zwingende berufliche Gründe, das betrifft Personen, die in dieser Zeit arbeiten müssen.

Um im Falle einer Kontrolle durch die Polizei diesen Grund nachweisen zu können, brauchen diese Personen ein vom Arbeitgeber ausgefülltes Formular. Sollten sie Mitarbeiter aus Frankreich beschäftigen, die in der Sperrzeit arbeiten, geben Sie Ihren Mitarbeitern bitte das Formular als Nachweis ausgefüllt mit.

>>> Direkt zum Formular
>>> Download und Infos auf unserer Corona-Homepage

Kinderbetreuung - Arbeitgeber erhalten Unterstützung

Ein neues Förderprogramm unterstützt Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine Kinderbetreuung bieten möchten. Gefördert werden neue Plätze in der betrieblichen Kindertagesbetreuung, in der Kindertagespflege, bei der Betreuung in Ausnahmefällen und der Ferienbetreuung. Wie Sie in fünf Schritten den Antrag stellen, erfahren Sie auf der Website des Bundesfamilienministeriums.

Mit der Weiterentwicklung des Förderprogramms "Betriebliche Kinderbetreuung" leistet das Bundesfamilienministerium einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung einer familienbewussten Lebens- und Arbeitswelt. Das Förderprogramm ist Teil des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ und unterstützt Arbeitgeber, die sich in der betrieblichen Kinderbetreuung engagieren wollen. Programmstart ist der 01.09.2020. 

Die Förderung ist als Anschubfinanzierung für neue Plätze in der betrieblichen Kinderbetreuung konzipiert. Gefördert werden neue Plätze in der betrieblichen Kindertagesbetreuung, Kindertagespflege, Betreuung in Ausnahmefällen und Ferienbetreuung.

Das Förderprogramm richtet sich an Arbeitgeber mit Sitz in Deutschland und regt insbesondere die Kooperation von kleinen und mittleren Unternehmen an. Die Zusammenarbeit mit öffentlichen, gemeinnützigen oder privat-gewerblichen Trägern von Kinderbetreuungsangeboten ist möglich und entlastet Unternehmen bei der Organisation ihrer Kinderbetreuungsplätze.

Den Förderantrag stellen die Träger des Betreuungsangebots. Das können die Unternehmen selbst sein oder die Anbieter der Betreuungsplätze, mit denen die Unternehmen kooperieren. 

>>> Zum Förderprogramm

 

Landesregierung beschließt Digitalisierungsprämie Plus

Zur Unterstützung von Unternehmen bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten hat die Landesregierung die „Digitalisierungsprämie Plus“ beschlossen. Damit können die Unternehmen im Land eine ganz neue Qualität und Reichweite an digitaler Transformation erreichen. Bei der „Digitalisierungsprämie Plus“ werden die Fördersätze erhöht, förderfähige Digitalisierungsprojekte auf bis zu 200.000 Euro erweitert und der Kreis der Antragsberechtigten auf größere mittelständische Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten ausgeweitet.


>>> Zur Digitalisierungsprämie Plus

Neues Förderprogramm - Digital Jetzt!

Digitale Technologien und Know-how entscheiden in der heutigen Arbeits- und Wirtschaftswelt über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Damit der Mittelstand die wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen kann, unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie kleine und mittlere Unternehmen mit dem Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“. Das Programm bietet finanzielle Zuschüsse und soll Firmen dazu anregen, mehr in digitale Technologien sowie in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten zu investieren.

Alle Infos zum Förderprogramm

Unterstützungsprogramm für jung und mittlere Unternehmen

Das Wirtschaftsministerium startet das Mezzanine-Beteiligungsprogramm, mit dem vor allem Start-ups und mittelständische Unternehmen unterstützt werden sollen. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Bund und der KfW umgesetzt. Anträge können seit dem 14. September 2020 bei der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft gestellt werden.

Weitere Infos zum Beteiligungsprogramm
 

Beratungsförderung und Krisenberatung

Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen
Das Wirtschaftsministerium fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen des Handwerks und für Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Industrie und Handel mit insgesamt rund 1,4 Millionen Euro. Mit der Förderung können im Jahr 2020 14.400 Beratungstage bei den baden-württembergischen Handwerkskammern, Landesinnungsverbänden des Handwerks sowie sonstigen Wirtschaftsverbänden durchgeführt werden. Gegenstand der Beratungen sind beispielsweise wirtschaftliche, technische und organisatorische Themen der Unternehmensführung sowie die Anpassung an neue Wettbewerbsbedingungen. Darüber hinaus werden auch Beratungen zum betrieblichen Umweltschutz, der Energieeinsparung oder der Erschließung von Auslandsmärkten gefördert.

Weitere Infos und die Übersicht der Beratungsförderung 2020 finden Sie hier.

Corona-Krisenberatung
Aufgrund der erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf kleine und mittlere Unternehmen hat das Wirtschaftsministerium in diesem Jahr zusätzlich zum hier dargestellten „regulären“ Beratungsprogramm auch eine Krisenberatung Corona gestartet. Die Krisenberatung gibt den Betrieben kurzfristig Hilfestellung, die Krise bestmöglich zu überstehen. Im Fokus der Beratungen stehen die Prüfung von Möglichkeiten der Liquiditätssicherung und die Entwicklung einer Strategie zur Krisenüberwindung. Sie erfolgen durch das RKW Baden-Württemberg, die Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Mittelstand und Handwerk (BWHM), DEHOGA Baden-Württemberg und den Handelsverband Baden-Württemberg (HBW/UBH). Das Wirtschaftsministerium fördert die Krisenberatung Corona mit rund 4,4 Millionen Euro.

Zur Corona-Krisenberatung

"InnoBW" - Gutschein für geförderte Innovationskooperationen

Zur Durchführung dieser Innovationskooperationen können Sie über Steinbeis den sogenannten „InnoBW-Gutschein“ in Anspruch nehmen. Die Marke Steinbeis steht seit über 30 Jahren für erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer und baut dabei stabile Brücken zwischen Wissen und Anwendung.

Die InnoBW-Beratung wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Insgesamt kann ein Unternehmen bis zu 6 Beratungstage in Anspruch nehmen.

Die Förderung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg und bis zu 250 Beschäftigten, deren Vorjahresumsatz 50 Mio. EUR oder die Vorjahresbilanzsumme von 43 Mio. EUR nicht übersteigt.

Förderungen sind in folgenden Schwerpunkt-Themen möglich:

  • Digitalisierung
    • Strategien für digitale Vernetzung und Kooperation
    • Entwicklung neuer Geschäftsmodelle
    • Digitalisierte Vertriebswege in der Online-Vermarktung (Plattformen)
  • Innovationsmanagement
    • Analyse von Innovationspotenzial und Wettbewerbsstärke
    • Unterstützung kooperativer Transferprozesse zwischen Unternehmen
    • Unterstützung kooperativer Transferprozesse zwischen Hochschulen und FuE-Einrichtungen
    • Neue Produkte und Geschäftsmodelle
  • Unternehmen 4.0
    • Führung
    • Arbeitswelt
    • Analyse möglicher Veränderungen der Wertschöpfungskette
  • Agilität, Mobilität und Kommunikation
    • Standortbestimmung der Agilität
    • Agiles Handeln auf technologische Veränderungen
    • Aufbau neuer Netzwerke

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter: https://steinbeis-innobw.de/

     

    Ihr Ansprechpartner vor Ort

    Herrn Tobias Fischer, akkreditierter Berater für das Förderprogramm, unterstützt bei der Beantragung und führt selbst Beratungen durch

    TF Unternehmensberatung
    Tobias Fischer, M.Eng.
    Frankenweg 17
    77767 Appenweier

    Telefon: 07805-4890970

    E-Mail: mail(@)tf-beratung.de
    Web: www.tf-beratung.de

     

    Downloads:

    Initiative „Quickstart Online“ hilft Händlern beim Start in die Digitalisierung

    Der Handelsverband Deutschland, die Initiative „Händler helfen Händlern“ und Amazon starten eine gemeinsame Initiative zur Digitalisierung bislang stationärer Einzelhändler. In kostenlosen, qualitativ hochwertigen Onlinetrainings werden Themen wie Social Media Marketing oder rechtliche Fragen abgedeckt, die bei dem Aufbau eines zweiten Standbeins im Internet wichtig sind. Erfahrene Fachexperten und Praktiker vermitteln ihr Wissen und geben Tipps. In so genannten Top Talks verraten zudem Vorreiter der Szene ihr Erfolgsgeheimnis.

    Ab 15. September können Nutzer unter quickstart-online.de per Online-Seminar in zahlreiche Themen eintauchen, die bei der Überführung des eigenen Geschäfts von der Offline- in die Online-Welt und dem Aufbau eines Online-Geschäfts wichtig sind.

    Initiative "Quickstart Online"

    Hygiene im Betrieb - Richtige Reinigung von Oberflächen

    In Zeiten von Corona ist Hygiene besonders wichtig. Die meisten Menschen vermeiden es, Oberflächen und Türklinken in Geschäften anzufassen. Obwohl eine Infektion auf diesem Weg als unwahrscheinlich gilt, können Betriebe doch etwas tun, um ihren Kunden "hygienische" Sicherheit zu geben. Dazu braucht es in der Regel keine Desinfektion.

    Die Hygiene-Tipps der DHZ finden Sie hier.

    Corona-Ausbildungsprämie des Bundes

    Die Corona-Krise erschwert es vielen Ausbildungsbetrieben, weiterhin junge Menschen als Fachkräfte von morgen auszubilden. Daher können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber die Ausbildungsprämie oder andere Förderungen aus dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen. Das Förderprogramm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die von der Corona-Krise betroffen sind. 

    Es hat diese Ziele:
    - Ausbildungsplätze erhalten (Ausbildungsprämie)
    - zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen (Ausbildungsprämie plus)
    - Kurzarbeit für Auszubildende vermeiden (Zuschuss zur Ausbildungsvergütung)
    - Übernahme bei Insolvenzen fördern (Übernahmeprämie)

    Alle Infos zur Ausbildungsprämie finden Sie hier.

    Digitalisierungsunterstützung für die Region

    Digi-Check: Für KMU aller Branchen in Südbaden
    Kleine und mittelständische Unternehmen sehen sich angesichts der zunehmenden Digitalisierung oftmals mit einer ganzen Reihe von Fragen konfrontiert:

    • Welche Mehrwerte kann ich meinen Kunden durch digitale Produkte und Dienstleistungen bieten?
    • Wie kann ich meine Prozesse durch Automatisierung effizienter gestalten?
    • Wie kann ich Social Media zur Vermarktung meines Angebots einsetzen?
    • Welche Fördergelder kann ich für Veränderungsvorhaben in Anspruch nehmen?

    Kostenlose Prüfung des individuellen Digitalisierungsgrades
    Der kostenlose und neutrale Digitalisierungs-Check des DIGIHUB Südbaden hilft mit geringem zeitlichen Aufwand, den Digitalisierungsgrad Ihres Unternehmens einzuschätzen. Mit dem für Ihre Branche spezifischen Check wird hnen der aktuelle Status Ihres Unternehmens aufgezeigt und greifbare Handlungsempfehlungen und mögliche Umsetzungspartner vorgeschlagen. Außerdem erhalten sie zielgerichtete Informationen zu Beratung und Förderung in unserer Region.

    Intresse geweckt? Ihre direkte Kontaktmöglichkeit:
    Telefon: 0170 799 6068
    E-Mail: info(@)digihub-suedbaden.de 
    www.digihub-suedbaden.de/digitalisierungs-check

     

    Hintergrund DIGIHUB
    Der DIGIHUB Südbaden ist eines von zehn regionalen Digitalisierungszentren in Baden-Württemberg, die vom Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert werden. Leitziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen in der digitalen Transformation mit Informationen, Orientierungshilfen, Beratung und Impulsen für die Umsetzung zukunftsfähiger Lösungen zu begleiten.
     

    Downloads:

    Land und Verbände unterzeichnen Weiterbildungsvereinbarung

    Unter dem Titel „GEMEINSAM.FÜR.WEITERBILDUNG“ haben das Land und die Verbände eine neue Vereinbarung des Bündnisses für Lebenslanges Lernen unterzeichnet. Sie enthält gemeinsame Ziele zur Stärkung der Weiterbildung für die kommenden fünf Jahre in sieben Handlungsfeldern:

    1. Strukturwandel in Wirtschaft und Arbeitswelt bewältigen
    2. Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken
    3. Weiterbildungsberatung
    4. Grundbildung für Geringqualifizierte
    5. Wandel der Angebotsformen
    6. Qualität der Weiterbildungsangebote
    7. Information, Transparenz, Zusammenarbeit

    Jedes Handlungsfeld ist mir verschiedenen Maßnahmen unterlegt. Alle Informationen und die vollständige Vereinbarung finden Sie hier.
     

    IHK Baden-Württemberg startet Ausbildungskampagne

    „Mach doch, was du willst“ – Unter diesem Titel informiert eine neue Ausbildungskampagne der Industrie- und Handelskammern im Land über die Vorteile und Perspektiven einer Berufsausbildung. Ziel ist es, Schulabgängerinnen und Schulabgängern aufzuzeigen, welche Möglichkeiten eine Ausbildung eröffnet und wie vielfältig die Ausbildungsberufe in Baden-Württemberg sind.

    Weitere Infos finden Sie beim Wirtschaftsministerium und auf der Projekthomepage der IHK.
     

    Mitarbeiter oder Arbeitsstelle gesucht? Neue Website zur Arbeitsvermittlung aus Oberkirch

    3 junge Oberkircher haben sich zusammen getan und in wenigen Tagen eine Website entwickelt, die einfach und schnell Arbeitgeber und Arbeitssuchende zusammen bringt. Wer Arbeitskräfte sucht kann sich unter www.joblocator.work mit wenigen Klicks registrieren und Arbeitsannoncen schalten. Dabei können ein Titel, der Ort der Arbeitsstätte, der Zeitraum in der die Arbeitskraft benötigt wird und ein kurzer Beschreibungstext für weitere Details angegeben werden.  Die Anzeige kann derzeit für 3 oder für 7 Tage geschaltet werden. Wurden genug Helfer gefunden, kann die Annonce mit einem Klick wieder gelöscht werden. Aufgrund der aktuellen Situation sind derzeit alle Annoncen kostenfrei.

    Arbeitssuchende können sich unter www.joblocator.work über Arbeitgeber in ihrer Umgebung einfach und schnell informieren. Dazu müssen sie einfach nur ihre Adresse, den Umkreis in dem sie Arbeit suchen, die Kategorie für die sie sich interessieren und den gewünschten Zeitraum angeben. Auf einer Karte werden dann alle registrierten Arbeitsannoncen mit den Details als Pfeil angezeigt. Arbeitssuchende können damit mit wenigen Klicks eine passende Arbeit in ihrer Umgebung finden und den Arbeitgeber direkt kontaktieren. Wenn man selbst ein Nutzerkonto hat kann den Arbeitgeber sogar direkt per Chat anschreiben.

    Aufgrund der aktuellen Situation hat das Team außerdem noch eine Kategorie „gute Tat“ eingebaut. Hier können hilfsbedürftige Leute auf ihre aktuelle Situation aufmerksam machen. Personen die sich ehrenamtlich engagieren wollen, können diese Leute somit sehr einfach finden und direkt kontaktieren.

    Derzeit existieren Kategorien in den Bereichen Landwirtschaft, Verkauf, Handel, Gastronomie, Event, Handwerk und Ferienjob. Da das Prinzip so schnell und einfach sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer ist, kann es schnell auf beliebige weitere passende Bereiche erweitert werden.

     

    Wer über die Website auf dem Laufenden gehalten werden will kann ihr über Instagram, Facebook oder Youtube followen.

    Instagram:      job.locator

    Facebook:       joblocatordeutschland

    Youtube:         https://www.youtube.com/watch?v=cUaDxupzMs0

    Corona-Hotline

    Darf mein Geschäft offen bleiben oder muss ich schließen? Wann und wo gibt es finanzielle Hilfen? Für diese Fragen haben wir eine gebührenfreie Hotline geschaltet.

    Tel. 0800 40 200 88
    Die Experten sind von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr für Sie erreichbar.

    Weitere Informationen unter https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/corona-hotline/

    Kompetenzzentrum Handel gestartet

    Welches Warenwirtschaftssystem passt zu meinem Geschäft? Brauche ich einen Onlineshop? Auf welche Paymentlösung sollte ich setzen? Diese und weitere Fragen beschäftigen viel Einzelhändler. 

    Der Handelsverband Deutschland leitet seit Juli 2019 eine neutrale und kostenfreie Anlaufstelle, die aktiv bei der Digitalisierung begleitet und unterstützt - Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Handel.

    Es sind zum Beispiel Unternehmenssprechstunden geplant: Wer als Händler Fragen hat, beispielsweise zum Thema Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung oder Retourenmanagement, kann über das Kompetenzzentrum einen Telefontermin vereinbaren und erhält im nächsten Schritt von Marketingexperten einen Überblick über die Thematik.

    Bei den Veranstaltungen, Workshops und Webinaren des Kompetenzzentrums soll künftig nicht nur Wissensvermittlung im Mittelpunkt stehen. Auch der Austausch der Händler untereinander ist ein wesentlicher Teil des Konzepts. 

    Alle Informationen auf einen Blick:

    Homepage Kompetenzzentrum Handel

    Kostenloses Beratungsangebot für Frauen zu beruflichen Fragen

    Die Kontaktstelle Frau und Beruf in der Ortenau ist eine öffentlich geförderte Anlaufstelle für Frauen zu beruflichen Fragen. Sie setzt sich für die Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben ein.

    Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die individuelle Beratung von Frauen zu allen beruflichen Fragen. Das Angebot richtet sich an alle Frauen aus der Ortenau. Je nach Anliegen werden in den persönlichen Beratungsgesprächen berufliche Ziele, eine realistische berufliche Planung sowie weiterführende Schritte erarbeitet.

    Frauen, die Fragen haben:

    • zur beruflichen (Neu-) Orientierung
    • zum Wiedereinstieg nach einer Familienphase oder bei Arbeitslosigkeit
    • zur Berufswahl
    • zur Berufsweg- und Karriereplanung
    • zur Aus- und Weiterbildung
    • zur Stellensuche und Bewerbung

    können sich für einen persönlichen Beratungstermin bei der Kontaktstelle Frau und Beruf anmelden:

    Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein
    Telefon: 0761 201 1731
    eMail: frau_und_beruf(@)stadt.freiburg.de 

    Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und neutral. Die Beratungsgespräche finden im Technologiepark Offenburg (TPO) statt. Bei Bedarf können Beratungstermine auch an anderen Orten in der Ortenau wahrgenommen werden.

    Weitere Informationen im Infoflyer

    Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

    Der wirtschaftliche Strukturwandel stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) permanent vor die Herausforderung, sich neu aufstellen und behaupten zu müssen, was ihnen aufgrund größenbedingter Wettbewerbsnachteile oftmals nicht leichtfällt. Um die ausgewogene Wirtschaftsstruktur des Landes zu erhalten, ist es deshalb notwendig, kleine und mittlere Unternehmen im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe bei der Bewältigung der wirtschaftsstrukturellen Veränderungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

    Dabei kann ein gefördertes externes Coaching eine wesentliche Rolle spielen. Es trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit der KMU im regionalen wie im globalen Wettbewerb zu unterstützen, die Innovationsfähigkeit zu sichern und auszubauen, Fachkräfte zu halten und zu gewinnen und die KMU krisenresistenter zu machen.

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterstützt dieses Coaching mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds. Gefördert werden Coachings zu:

    • Gelingende Ausbildung
    • Fachkräftesicherung
    • Innovationsvorhaben und Umstrukturierungen / Veränderungsprozesse
    • Klimafreundliche Geschäftstätigkeit
    • Unternehmensübergaben
    • Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen

    Alle Informationen zum Coaching und weiteren Förderprogrammen sind unter Förderprogramme für Unternehmen zusammengestellt.

    Volltextsuche

    Kontakt

    Stadtverwaltung Oberkirch
    Nadine Klasen
    Wirtschaftsförderung
    Tel.: 07802 82-250

    Fax: 07802 82-625
    Mobil: 0162 99 82 106
    n.klasen(@)oberkirch.de

    Büro:
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