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Schottergärten

Die Landesbauordnung gibt schon längere Zeit vor, dass die nichtüberbauten Flächen von bebauten Grundstücken Grünflächen sein müssen. Dennoch hat sich die Anzahl und Fläche von Schottergärten in den letzten Jahren sehr stark erhöht. Dieser Trend ist jedoch mit teils erheblichen Nachteilen verbunden:

  1. Die Steinschüttungen erwärmen sich sehr stark und beeinflussen dadurch das innerstädtische Mikroklima nachhaltig.
     
  2. Unter den Schotterungen werden in der Regel Folien oder dichte Vliese eingebaut. Dadurch werden einerseits Kunststoffe in die Umwelt eingetragen, andererseits kann das Regenwasser nicht mehr versickern und gelangt eventuell auf die Straße.
     
  3. Der Lebensraum für Tiere sowie Pflanzen verringert sich und das Insektensterben wird beschleunigt, da die Tiere keine Nahrung finden.

Um auf die genannten Probleme, insbesondere den starken Artenrückgang, zu reagieren, hat der Landtag von Baden-Württemberg am 23. Juli 2020 eine Änderung des Naturschutzgesetzes beschlossen und die Anlage von sogenannten Schottergärten verboten, § 21a NatSchG.

Naturnahe Steingärten können wertvolle Lebensräume sein und Steine oder Schotter müssen nicht vollständig ausgegrenzt werden. Daher ist es wichtig, zu definieren, was Schottergärten sind und was erlaubt ist und was nicht.

Daher wird hier auf ein Hinweisschreiben des Umweltministeriums Baden-Württemberg und eine Broschüre des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V. hingewiesen:

Nähere Informationen zum Verbot von Schottergärten nach § 21a NatSchG      

Broschüre Grüne Gartenvielfalt – jeder Quadratmeter zählt

Eine Projektgruppe aus den Reihen des Beirats für Natur- und Umweltschutz der Stadt Oberkirch hat Informationen zur naturnahen Gestaltung und Pflege von Hausgärten zusammengestellt.

Hier gelangen Sie zum Projekt „Natur hausnah - ein Netz für die Vielfalt“

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Die Bürgerinnen und Bürger haben eine medizinische Maske zu tragen, wenn sie das Verwaltungsgebäude betreten. Am Eingang sind dann die Hände zu desinfizieren. Im Bürgerbüro werden durch einen Mitarbeiter Wartende an der Eingangstür abgeholt. Der Wartebereich für weitere Bürger befindet sich auf der Eingangstreppe sowie auf dem Rathaushof vor dem Gebäude. Dabei ist auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zu achten.

Bei allen anderen Verwaltungsgebäuden werden die Bürger gebeten zu klingeln. Danach werden sie durch einen Mitarbeiter hereingelassen. Auch hier ist dann eine entsprechende medizinische Maske zu tragen und die Hände sind zu desinfizieren. Der Verwaltungsmitarbeiter zeigt dann noch den Weg zum zuständigen Ansprechpartner auf.