Kreisstadt Oberkich

Seitenbereiche

Untermenü

Gesetzesänderung beim Export über den Ladentisch

Die Mehrwertsteuerrückerstattung ist eine Serviceleistung des Deutschen Handels, die allerdings gesetzlichen Vorgaben unterliegt. Das Umsatzsteuergesetz (UStG) wurde vom Deutschen Gesetzgeber zum 01.01.2020 geändert. Ab diesem Zeitpunkt muss der Einkauf in einem Geschäft an einem Tag 50 Euro übersteigen, um für die Rückerstattung eine umsatzsteuerliche Anerkennung zu finden.

Somit muss der Kassenbon zumindest 50,01 Euro oder höher ausmachen. Der Zoll wird nur noch die „grünen Formulare“ abstempeln, die diesen Wert übersteigen. Der Handel dankt seinen ausländischen Kunden für das Vertrauen, das sie ihm entgegengebracht haben und bittet die geänderte Situation zu berücksichtigen.

Trotz mehrfacher Aufforderung eine Übergangsfrist oder zumindest rechtsichere Aussagen zu bekommen hat das Bundesfinanzministerium bisher keine Reaktion gezeigt. Mehr Details zur derzeit bekannten Situation und mögliche Problemstellungen erhalten Sie in der Anlage.

Bei Fragen kann Herr Geiselhart vom Handelsverband Südbaden über Telefon 0 75 31 / 2 29 34 kontaktiert werden.

Download:
Hinweise zum Export über den Ladentisch ab 1.1.2020

LEA - Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Immer mehr Unternehmen in Baden-Württemberg engagieren sich gemeinsam mit Kooperationspartnern aus dem Dritten Sektor gesellschaftlich. Sie übernehmen bewusst Verantwortung für gesellschaftliche Belange und sind mit ihren vielfältigen „Corporate Social Responsibility“ (CSR)-Aktivitäten gute Beispiele für eine nachhaltige Unternehmensführung. Sie zeigen, dass gesellschaftliches Engagement von Unternehmen strategisch klug ist und mit wirtschaftlichem Erfolg Hand in Hand gehen kann. Deshalb sind sie von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft.

Am 08. Juli 2020 wird die Lea-Trophäe für herausragendes gesellschaftliches Engagement im Neuen Schloss in Stuttgart bereits zum 14. Mal verliehen und den Unternehmen für ihr Engagement gedankt.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, den Bischöfen Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. h. c. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden). Die feierliche Preisverleihung findet am 08. Juli 2020 vor rund 400 Gästen im Neuen Schloss in Stuttgart statt.

Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2020. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.lea-mittelstandspreis.de.

Anfragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V., Inci Wiedenhöfer, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711/ 2633-1147, E-Mail: info(@)mittelstandspreis-bw.de.

Download:
LEA Infoflyer

nobis - Arbeitsschutzpreis Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg verleiht im Jahr 2020 erstmals den NOBIS-Arbeitsschutzpreis. Damit soll die Förderung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz aktiv unterstützt werden.

Es werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 60.000 Euro, Pokale und Urkunden vergeben. Pro Kategorie ist ein Preisgeld bis 5.000 Euro vorgesehen, bei besonders herausragenden Vorschlägen kann das Preisgeld bis zu 10.000 Euro betragen.

Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2020!

Wer kann sich bewerben?

Kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg in den Kategorien Handel und Dienstleistungen, Handwerk, Industrie, Start-Ups sowie Öffentlicher Dienst.

Welche Angaben sind erforderlich?

  • fachliche Inhalte der Bewerbung, etwa Technik oder Maßnahmen
  • Darlegung der Innovation, etwa im Vergleich zum Stand der Technik oder im Vergleich zu den Verfahrensweisen der Wettbewerber
  • bei zulassungpflichtigen Produkten und Verfahren ein Nachweis der Zulassung
  • weitere Informationen, z.B. zur Zusammenarbeit mit externen Stellen oder zur Kooperation mit anderen Unternehmen
  • persönlicher Einsatz bei der Umsetzung
  • Prospekt oder Bild-Text-Information mit ausführlicher Darstellung des Bewerbungsgegenstandes oder des Verfahrens

Alle Informationen 

Das Bewerbungsformular, Ansprechpartner, Bewerbungswege und Auswahlprozedere sind unter www.arbeitsschutzpreis-bw.de verfügbar.

 

 

Kompetenzzentrum Handel gestartet

Welches Warenwirtschaftssystem passt zu meinem Geschäft? Brauche ich einen Onlineshop? Auf welche Paymentlösung sollte ich setzen? Diese und weitere Fragen beschäftigen viel Einzelhändler. 

Der Handelsverband Deutschland leitet seit Juli 2019 eine neutrale und kostenfreie Anlaufstelle, die aktiv bei der Digitalisierung begleitet und unterstützt - Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Handel.

Es sind zum Beispiel Unternehmenssprechstunden geplant: Wer als Händler Fragen hat, beispielsweise zum Thema Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung oder Retourenmanagement, kann über das Kompetenzzentrum einen Telefontermin vereinbaren und erhält im nächsten Schritt von Marketingexperten einen Überblick über die Thematik.

Bei den Veranstaltungen, Workshops und Webinaren des Kompetenzzentrums soll künftig nicht nur Wissensvermittlung im Mittelpunkt stehen. Auch der Austausch der Händler untereinander ist ein wesentlicher Teil des Konzepts. 

Alle Informationen auf einen Blick:

Homepage Kompetenzzentrum Handel

Veranstaltungsreihe "Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum"

In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, den regionalen Handwerks- und Industrie- und Handelskammern lädt die Akademie ländlicher Raum Baden-Württemberg zu folgender Veranstaltungsreihe ein:

Unternehmensnachfolge im Ländlichen Raum: Planung, Potentiale, Erfahrungen

Die Veranstaltungen finden landesweit von September bis Dezember 2019 statt. 

Weitere Informationen können Sie der Broschüre entnehmen oder auf der Internetseite www.alr-bw.de in der Rubrik Veranstaltungen abrufen.

Oberkirch in Fachzeitschrift der imakomm Akademie vorgestellt

Unter dem Thema "Marketing für Standorte" wurde Oberkirch in der aktuellen Fachzeitschrift KONKRET der imakomm Akademie als Best-Pracitse-Beispiel vorgestellt.

Zum Artikel (Seite 16)

Auch in 2019: Kostenloses Beratungsangebot für Frauen zu beruflichen Fragen

Die Kontaktstelle Frau und Beruf in der Ortenau ist eine öffentlich geförderte Anlaufstelle für Frauen zu beruflichen Fragen. Sie setzt sich für die Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben ein.

Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die individuelle Beratung von Frauen zu allen beruflichen Fragen. Das Angebot richtet sich an alle Frauen aus der Ortenau. Je nach Anliegen werden in den persönlichen Beratungsgesprächen berufliche Ziele, eine realistische berufliche Planung sowie weiterführende Schritte erarbeitet.

Frauen, die Fragen haben:

  • zur beruflichen (Neu-) Orientierung
  • zum Wiedereinstieg nach einer Familienphase oder bei Arbeitslosigkeit
  • zur Berufswahl
  • zur Berufsweg- und Karriereplanung
  • zur Aus- und Weiterbildung
  • zur Stellensuche und Bewerbung

können sich für einen persönlichen Beratungstermin bei der Kontaktstelle Frau und Beruf anmelden:

Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein
Telefon: 0761 201 1731
eMail: frau_und_beruf(@)stadt.freiburg.de 

Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und neutral. Die Beratungsgespräche finden im Technologiepark Offenburg (TPO) statt. Bei Bedarf können Beratungstermine auch an anderen Orten in der Ortenau wahrgenommen werden.

Weitere Informationen im Infoflyer

Neuauflage: IHK-Broschüre "Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg

Unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken wurde die Broschüre "Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg" aktualisiert. Die Publikation enthält die wichtigsten Förderprogramme von Bund und Land für die gewerbliche Wirtschaft. In kompakter Form wird informiert, wer antragsberechtigt ist, was gefördert wird, zu welchen Konditionen und wo die Förderanträge zu stellen sind. 

Download Broschüre

Erneute Spitzenposition bei Innovationen

In Sachen Innovation innerhalb der EU bleibt Baden-Württemberg vor dem Freistaat Bayern und der französischen Hauptstadtregion Ile de France weiterhin auf Platz 1. Baden-Württemberg war auch im Jahr 2018 die Region mit dem höchsten Innovationspotential. Dies hat Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut als Erfolg bezeichnet. Zum Sachverhalt, dass sich die Innovationsdynamik nur durchschnittlich entwickelt habe sagte Sie, dass Durchschnitt nicht der Anspruch Baden-Württembergs sei und man bei der Innovationsdynamik wieder zulegen müsse um weiterhin auf dem globalen Markt bestehen zu können. Hierzu forderte Sie vom Bund steuerliche Förderung von Forschungs- und Entwicklungsausgaben für Kleine und Mittelständische Unternehmen und eine schnelle Verabschiedung eines Fachkräfte-Zuwanderungsgesetzes. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg selbst will die Aktivitäten der Wirtschaft für eine Steigerung der Innovationsdynamik durch eine aufgestockte Digitalisierungsprämie und der Planung eines Aktionsprogramm für Künstliche Intelligenz für den Mittelstand unterstützen. Weitere Infomationen zum Ranking unter folgendem Link.

Digitalisierungsprämie Baden-Württemberg

Mit der Digitalisierungsprämie fördert das Land Baden-Württemberg konkrete Projekte zur Einführung neuer digitaler Lösungen sowie zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Die Prämie ist eine Maßnahme der „Initiative Wirtschaft 4.0" des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, die Teil der landesweiten Digitalisierungsstrategie „digital@bw" ist.

Wer wird gefördert?

Die Digitalisierungsprämie hat zum Ziel, KMU aller Branchen mit bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Nicht gefördert werden Unternehmen, an denen ein anderes Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten oder eine öffentliche Stelle zu 25 Prozent oder mehr beteiligt ist. Ein Unternehmen kann die Digitalisierungsprämie innerhalb von zwei Jahren nur einmal erhalten. Unternehmen, die bereits 2017 eine Digitalisierungsprämie erhalten haben, können also erst in 2019 nach Ablauf der zwei Jahre (gerechnet ab Datum des Zuschussbescheids) erneut einen Antrag stellen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden konkrete Projekte zur Umsetzung neuer digitaler Lösungen in Produktion und Verfahren (unter anderem Implementierung additiver Fertigungsverfahren wie zum Beispiel 3D-Druck), bei Produkten und Dienstleistungen (unter anderem Aufbau digitaler Plattformen) sowie in Strategie und Organisation (unter anderem Einführung einer umfassenden Digitalisierungsstrategie). Die Einführung von digitalen Systemen zur Verbesserung der IT-Sicherheit ist ebenfalls förderfähig. Darüber hinaus können mit der Digitalisierungsprämie auch Mitarbeiterschulungen gefördert werden. Bedingung hierfür ist, dass die Schulungen mit der Anschaffung von IKT-Hard- und Software zusammenhängen, die zu einem erheblichen Digitalisierungsfortschritt des Unternehmens führt. Voraussetzung für eine Förderung ist unter anderem, dass das eingereichte Projekt noch nicht gestartet ist.

Wie wird gefördert?

Unterstützt werden Vorhaben mit einem Kostenvolumen zwischen 10.000 Euro und 100.000 Euro. Die L-Bank vergibt hierzu Darlehen ab 10.000 Euro bis 100.000 Euro. Bei Darlehen von 10.000 Euro bis einschließlich 50.000 Euro erhalten die Unternehmen einen Tilgungszuschuss von 5.000 Euro. Bei höheren Darlehen beträgt der Tilgungszuschuss 10 Prozent der Darlehenssumme. Ein Tilgungszuschuss mindert die Restschuld, das heißt, das Unternehmen muss das Darlehen nicht in voller Höhe zurückzahlen.

Kontakt und weitere Informationen

L-Bank
Hotline Wirtschaftsförderung
Telefon: 0711 122-2345
Mail: wirtschaft(@)l-bank.de 
Homepage

Kompaktinfos
Merkblatt

Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

Der wirtschaftliche Strukturwandel stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) permanent vor die Herausforderung, sich neu aufstellen und behaupten zu müssen, was ihnen aufgrund größenbedingter Wettbewerbsnachteile oftmals nicht leichtfällt. Um die ausgewogene Wirtschaftsstruktur des Landes zu erhalten, ist es deshalb notwendig, kleine und mittlere Unternehmen im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe bei der Bewältigung der wirtschaftsstrukturellen Veränderungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Dabei kann ein gefördertes externes Coaching eine wesentliche Rolle spielen. Es trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit der KMU im regionalen wie im globalen Wettbewerb zu unterstützen, die Innovationsfähigkeit zu sichern und auszubauen, Fachkräfte zu halten und zu gewinnen und die KMU krisenresistenter zu machen.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterstützt dieses Coaching mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds. Gefördert werden Coachings zu:

  • Gelingende Ausbildung
  • Fachkräftesicherung
  • Innovationsvorhaben und Umstrukturierungen / Veränderungsprozesse
  • Klimafreundliche Geschäftstätigkeit
  • Unternehmensübergaben
  • Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen

Alle Informationen zum Coaching und weiteren Förderprogrammen sind unter Förderprogramme für Unternehmen zusammengestellt.

Volltextsuche

Kontakt

Stadtverwaltung Oberkirch
Nadine Klasen
Wirtschaftsförderung
Tel.: 07802 82-250

Fax: 07802 82-625
Mobil: 0162 99 82 106
n.klasen(@)oberkirch.de

Büro:
Hauptstraße 32
77704 Oberkirch

Postanschrift:
Eisenbahnstraße 1
77704 Oberkirch