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Stadt Oberkirch (Druckversion)

Wirtschaftsförderung informiert

Gaststätten - Wiedereröffnung ab 18. Mai 2020

Ab Montag 18. Mai 2020 dürfen Speisegaststätten unter strengen Auflagen wieder öffnen. Darunter fallen Abstandsregeln, Desinfektionsvorschriften sowie die Dokumentation der Gästekontakte.

Eine detaillierte Übersicht der Vorgaben finden Sie auf der Corona-Seite der Stadt Oberkirch

Die Gastronomen sind angehalten, die Kontaktdaten ihrer Gäste für die Dauer von 4 Wochen und Auflagen des Datenschutzes zu dokumentieren. Dies dient der Nachverfolgung von Kontaktpersonen durch die Gesundheitsbehörden im Falle einer Coronainfektion und ist in der Corona-Verordnung Gaststätten der Landesregierung vorgeschrieben.

Sie können das Ausfüllen des Formulars in der Gaststätte vermeiden und die Registrierung bereits zu Hause vorbereiten. Füllen Sie dazu bitte die Registration aus und bringen das Formular bei Ihrem Gastronomiebesuch mit..

 

CORONA - Kostenlose Webinare

Verschiedene Institutionen bieten kostenlose WEBINARE zu unterschiedklichen Themen rund um Corona an.

Ein aktuelle Übersicht finden Sie auf der Homepage der Stadt Oberkirch.

Kostenfreies Angebot an Mund- und Nasenmasken

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der wieder geöffneten Geschäfte wird das Trageiner einer Mund- und Nasenmaske empfohlen. Um Sie zu unterstützen beschaffen wir diese Masken (aus Stoff, waschbar, mehrfach zu verwenden) zentral.

Bestellung
Ab sofort unter Telefon: 07802 82-250 oder Mail: n.klasen(@)oberkirch.de 

Abholung kostenfrei
Ab Dienstag, 21. April 2020, im Büro von Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing (Hauptstraße 32, Erdgeschoss Altes Rathaus)

KfW-Schnellhilfe gestartet

Kleine und mittlere Betriebe ab zehn Mitarbeitern können über ihre Hausbanken die neuen "KfW-Schnellkredite" beantragen. Der Bund sichert diese Schnellkredite zu 100 Prozent ab, die Hausbanken tragen kein eigenes Risiko. Damit ist sichergestellt, dass das Geld schnell da ankommt, wo es besonders dringend gebraucht wird.  

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Corona-Seite der Stadt Oberkirch.

CORONA Soforthilfe - Landwirte können ab heute Anträge stellen

Von der Corona-Krise betroffene Landwirte können ab heute (9.4.) einen Antrag auf Soforthilfe stellen, nachdem die Richtlinie des Landes mit dem Bundesprogramm für Soforthilfen für durch die Corona-Krise in ihrer Existenz bedrohten kleinen Unternehmen und Soloselbständigen verzahnt wurde.


Die Förderung erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses, zunächst für drei Monate, in Höhe von bis zu

  • 9.000 Euro für Soloselbstständige und Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten,
  • 30.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten.

Anträge können bis zum 31. Mai 2020 gestellt werden.
 

Alle Informationen zur Antragstellung, Formularen und zum Upload des Antrages finden Sie auf der Corona-Seite der Stadt Oberkirch.

Corona-Hotline

Darf mein Geschäft offen bleiben oder muss ich schließen? Wann und wo gibt es finanzielle Hilfen? Für diese Fragen haben wir eine gebührenfreie Hotline geschaltet.

Tel. 0800 40 200 88
Die Experten sind von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr für Sie erreichbar.

Weitere Informationen unter https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/corona-hotline/

Fragen und Antworten rund um das Thema Corona

Das Land Baden-Württemberg hat wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Corona übersichtlich auf einer Seite zusammengestellt.

Informationen für Unternehmen und Beschäftigte

Informationen rund um Corona

 

Aktion Mensch - Soforthilfe Förderprogramm

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise startet die Aktion Mensch für Menschen in Notlagen ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 20 Millionen Euro. Dazu gehören Menschen mit Behinderung, deren Pflege- und Assistenzkräfte ausfallen, aber auch sozial schlechter gestellte Menschen, die durch die zunehmende Schließung von Lebensmittelhilfen oder anderen Einrichtungen nicht mehr mit Lebensmitteln versorgt werden können.

Freie, gemeinnützige Vereine und Einrichtungen können bis zu 50.000 € für Sach-, Honorar- und Personalkosten beantragen. Insgesamt stehen 20 Millionen Euro zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen die Bereiche “persönliche Assistenz und Begleitung” sowie “Lebensmittelversorgung".

Alle Infos unter Aktion Mensch.

 

Sicherer Wochenmarkt auch zu Corona-Zeiten

Der Wochenmarkt am 2. April erfolgte erstmals in einer veränderten Aufstellung der Marktstände. Grund dafür war die Corona-Pandemie. Mit der neuen Aufstellung der Marktstände wurde der Platz zwischen den einzelnen Marktbeschickern ausgedehnt. Gleichzeitig gab es dadurch auch noch mehr Platz für die Marktbesucher. Marktmeister Heiko Reimold hat eine hohe Sensibilität auf dem Wochenmarkt beobachtet. „Es wird auf die Einhaltung eines Mindestabstands geachtet“, berichtet er im Gespräch.


Das Gebot einen Mindestabstand von 1,50m einzuhalten ist dabei keine Willkür. Die Einhaltung dient dem eigenen und dem Schutz der anderen Marktteilnehmer. Auch wenn damit der sonst übliche Plausch in der Gruppe auf dem Markt entfällt, kann er doch nach dem Ende der Pandemie in entspannter Runde immer noch nachgeholt werden. Mit entsprechenden Schildern wurde auf dem Markt auf die Einhaltung der Regel hingewiesen.


Der Oberkircher Wochenmarkt wird gerne für den Einkauf von regionalen Produkten genutzt. Der Wochenmarkt findet auch weiterhin donnerstags statt, ebenso der privat organisierte Bauernmarkt am Samstagvormittag.

CORONA - Soforthilfe auch für Landwirte

Landwirtschaftsminister und Wirtschaftsministerin machen weg zur Sicherung der Liquidität für alle mit der Landwirtschaft in Verbindung stehenden Betriebe frei.

Die aktuelle Corona-Krise ist eine der größten Herausforderung für die Wirtschaft in unserem Land. Aus diesem Grund hat Baden-Württemberg ein noch nie dagewesenes finanzielles Hilfsprogramm aufgelegt, um die Liquidität der Unternehmen zu sichern. Bisher konnte nur der gewerbliche Teil der Landwirtschaft davon profitieren, ab der kommenden Woche wird sich das ändern. Alle landwirtschaftlichen Betriebe und die gesamte Wertschöpfungskette der Ernährung, gerade die Betriebe mit Sonderkulturen wie z.B. Winzer und Obstbau können nun die Soforthilfen beantragen.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier hierzu: "Die Soforthilfen des Bundes gelten auch für Landwirte. Denn ebenso wie andere kleine Unternehmen, Freiberufler und Selbständige ist auch die Not vieler Landwirte aktuell hoch. Daher stellen wir Einmalzahlungen von bis zu 15.000 Euro schnell und unbürokratisch zur Verfügung. Die notwendige Umsetzung mit den Ländern wurde heute geeint."

Aktuell können noch keine Anträge im Landesprogramm gestellt werden. Das Land bittet noch um wenige Tage Geduld, bis auf das Bundesprogramm umgestellt wurde.

Info Soforthilfe

CORONA - Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Die Wirtschaftsregion Ortenau (WRO) hat einen Leitfaden für Unternehmen im Zusammenhang mit Corona zusammengestellt. Dieser beinhaltet Ratschläge internationaler Unternehmensberatungen.

Leitfaden für Unternehmen

Neues Formular für Berufspendler

Ab heute, 19.3.2020, gilt das neue Formular für Berufspendler.

Weiterhin reicht die Bescheinigung des Arbeitgebers aus, eine Bestätigung der Kommune ist nicht notwendig.

Grenzüberschrittsbescheinigung zum Download

Die Grenzübergänge von Frankreich nach Deutschland werden seit Montag, 16. März 2020, 8:00 Uhr, kontrolliert. Berufspendler sowie Warenverkehr können die Grenze passieren. Um die Abwicklung an der Grenze zu vereinfachen, hat die Bundespolizei für die Gruppe der Berufspendler ein Formular einer Grenzübertrittsbescheinigung erstellt.

Die Arbeitgeber können das Formular handschriftlich ausfüllen; das ausgefüllte Formular kann dann für den Grenzübergang von Frankreich nach Deutschland benutzt werden. 

Förderprogramm Baden-Württemberg vernetzt

Der Förderverein für regionale Entwicklung e.V. setzt sich mit seinen Azubi-Projekten für die praxisnahe Ausbildung von Berufsschülern und Studierenden ein. Um es den Berufseinsteigern zu ermöglichen an abwechslungsreichen, realen Projekten zu arbeiten, werden im Rahmen des Förderprogramms „Baden-Württemberg vernetzt“ nun neue Projektpartner aus Baden-Württemberg gesucht.

Kommunen, soziale und öffentliche Einrichtungen, Vereine und kleinere Unternehmen können sich hierbei von den Azubis eine individuelle Webseite erstellen lassen und ermöglichen ihnen hiermit praktische Berufserfahrung zu sammeln.

Die Erstellung des Internetauftritts ist dabei für die Projektpartner kostenfrei. Lediglich die Kosten für die Webadresse und den Speicherplatz sind selbst zu tragen. Geltende Datenschutzrichtlinien werden natürlich bei der Erstellung der Webseite berücksichtigt und umgesetzt. Nach Projektabschluss ermöglicht ein bedienerfreundliches Redaktionssystem es den Projektpartnern, ihre Webseite selbstständig zu pflegen – ganz ohne Programmiererkenntnisse. Sollte es dennoch mal eine Frage geben, kann man sich natürlich auch nach Projektabschluss noch bis mindestens 2030 an den Webseiten-Support der Azubi-Projekte wenden.

Weitere Informationen und Anfragen:
Förderverein für regionale Entwicklung
Telefon: 0331 55 04 74 71
eMail: info(@)azubi-projekte.de

Beispiele bereits abgeschlossener Projekte unter www.azubi-projekte.de/bw

Download:
Förderprogramm Baden-Württemberg vernetzt

Gesetzesänderung beim Export über den Ladentisch

Die Mehrwertsteuerrückerstattung ist eine Serviceleistung des Deutschen Handels, die allerdings gesetzlichen Vorgaben unterliegt. Das Umsatzsteuergesetz (UStG) wurde vom Deutschen Gesetzgeber zum 01.01.2020 geändert. Ab diesem Zeitpunkt muss der Einkauf in einem Geschäft an einem Tag 50 Euro übersteigen, um für die Rückerstattung eine umsatzsteuerliche Anerkennung zu finden.

Somit muss der Kassenbon zumindest 50,01 Euro oder höher ausmachen. Der Zoll wird nur noch die „grünen Formulare“ abstempeln, die diesen Wert übersteigen. Der Handel dankt seinen ausländischen Kunden für das Vertrauen, das sie ihm entgegengebracht haben und bittet die geänderte Situation zu berücksichtigen.

Trotz mehrfacher Aufforderung eine Übergangsfrist oder zumindest rechtsichere Aussagen zu bekommen hat das Bundesfinanzministerium bisher keine Reaktion gezeigt. Mehr Details zur derzeit bekannten Situation und mögliche Problemstellungen erhalten Sie in der Anlage.

Bei Fragen kann Herr Geiselhart vom Handelsverband Südbaden über Telefon 0 75 31 / 2 29 34 kontaktiert werden.

Download:
Hinweise zum Export über den Ladentisch ab 1.1.2020

LEA - Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Immer mehr Unternehmen in Baden-Württemberg engagieren sich gemeinsam mit Kooperationspartnern aus dem Dritten Sektor gesellschaftlich. Sie übernehmen bewusst Verantwortung für gesellschaftliche Belange und sind mit ihren vielfältigen „Corporate Social Responsibility“ (CSR)-Aktivitäten gute Beispiele für eine nachhaltige Unternehmensführung. Sie zeigen, dass gesellschaftliches Engagement von Unternehmen strategisch klug ist und mit wirtschaftlichem Erfolg Hand in Hand gehen kann. Deshalb sind sie von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft.

Am 08. Juli 2020 wird die Lea-Trophäe für herausragendes gesellschaftliches Engagement im Neuen Schloss in Stuttgart bereits zum 14. Mal verliehen und den Unternehmen für ihr Engagement gedankt.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, den Bischöfen Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. h. c. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden). Die feierliche Preisverleihung findet am 08. Juli 2020 vor rund 400 Gästen im Neuen Schloss in Stuttgart statt.

Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2020. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.lea-mittelstandspreis.de.

Anfragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V., Inci Wiedenhöfer, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711/ 2633-1147, E-Mail: info(@)mittelstandspreis-bw.de.

Download:
LEA Infoflyer

Kompetenzzentrum Handel gestartet

Welches Warenwirtschaftssystem passt zu meinem Geschäft? Brauche ich einen Onlineshop? Auf welche Paymentlösung sollte ich setzen? Diese und weitere Fragen beschäftigen viel Einzelhändler. 

Der Handelsverband Deutschland leitet seit Juli 2019 eine neutrale und kostenfreie Anlaufstelle, die aktiv bei der Digitalisierung begleitet und unterstützt - Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Handel.

Es sind zum Beispiel Unternehmenssprechstunden geplant: Wer als Händler Fragen hat, beispielsweise zum Thema Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung oder Retourenmanagement, kann über das Kompetenzzentrum einen Telefontermin vereinbaren und erhält im nächsten Schritt von Marketingexperten einen Überblick über die Thematik.

Bei den Veranstaltungen, Workshops und Webinaren des Kompetenzzentrums soll künftig nicht nur Wissensvermittlung im Mittelpunkt stehen. Auch der Austausch der Händler untereinander ist ein wesentlicher Teil des Konzepts. 

Alle Informationen auf einen Blick:

Homepage Kompetenzzentrum Handel

Oberkirch in Fachzeitschrift der imakomm Akademie vorgestellt

Unter dem Thema "Marketing für Standorte" wurde Oberkirch in der aktuellen Fachzeitschrift KONKRET der imakomm Akademie als Best-Pracitse-Beispiel vorgestellt.

Zum Artikel (Seite 16)

Kostenloses Beratungsangebot für Frauen zu beruflichen Fragen

Die Kontaktstelle Frau und Beruf in der Ortenau ist eine öffentlich geförderte Anlaufstelle für Frauen zu beruflichen Fragen. Sie setzt sich für die Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben ein.

Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die individuelle Beratung von Frauen zu allen beruflichen Fragen. Das Angebot richtet sich an alle Frauen aus der Ortenau. Je nach Anliegen werden in den persönlichen Beratungsgesprächen berufliche Ziele, eine realistische berufliche Planung sowie weiterführende Schritte erarbeitet.

Frauen, die Fragen haben:

  • zur beruflichen (Neu-) Orientierung
  • zum Wiedereinstieg nach einer Familienphase oder bei Arbeitslosigkeit
  • zur Berufswahl
  • zur Berufsweg- und Karriereplanung
  • zur Aus- und Weiterbildung
  • zur Stellensuche und Bewerbung

können sich für einen persönlichen Beratungstermin bei der Kontaktstelle Frau und Beruf anmelden:

Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein
Telefon: 0761 201 1731
eMail: frau_und_beruf(@)stadt.freiburg.de 

Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und neutral. Die Beratungsgespräche finden im Technologiepark Offenburg (TPO) statt. Bei Bedarf können Beratungstermine auch an anderen Orten in der Ortenau wahrgenommen werden.

Weitere Informationen im Infoflyer

Neuauflage: IHK-Broschüre "Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg

Unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken wurde die Broschüre "Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg" aktualisiert. Die Publikation enthält die wichtigsten Förderprogramme von Bund und Land für die gewerbliche Wirtschaft. In kompakter Form wird informiert, wer antragsberechtigt ist, was gefördert wird, zu welchen Konditionen und wo die Förderanträge zu stellen sind. 

Download Broschüre

Coaching für kleine und mittlere Unternehmen

Der wirtschaftliche Strukturwandel stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) permanent vor die Herausforderung, sich neu aufstellen und behaupten zu müssen, was ihnen aufgrund größenbedingter Wettbewerbsnachteile oftmals nicht leichtfällt. Um die ausgewogene Wirtschaftsstruktur des Landes zu erhalten, ist es deshalb notwendig, kleine und mittlere Unternehmen im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe bei der Bewältigung der wirtschaftsstrukturellen Veränderungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Dabei kann ein gefördertes externes Coaching eine wesentliche Rolle spielen. Es trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit der KMU im regionalen wie im globalen Wettbewerb zu unterstützen, die Innovationsfähigkeit zu sichern und auszubauen, Fachkräfte zu halten und zu gewinnen und die KMU krisenresistenter zu machen.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterstützt dieses Coaching mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds. Gefördert werden Coachings zu:

  • Gelingende Ausbildung
  • Fachkräftesicherung
  • Innovationsvorhaben und Umstrukturierungen / Veränderungsprozesse
  • Klimafreundliche Geschäftstätigkeit
  • Unternehmensübergaben
  • Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen

Alle Informationen zum Coaching und weiteren Förderprogrammen sind unter Förderprogramme für Unternehmen zusammengestellt.

http://www.oberkirch.de//de/wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/wirtschaftsfoerderung-informiert