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Kanalsanierung Appenweierer Straße

Artikel vom 21.03.2018

Dank speziellem Bauverfahren viel Zeit gespart
 
Bereits am 15. März konnte der „Rundblick“ von der Freigabe für den Verkehr im Teilabschnitt von der Esperantostraße bis zur Straßburger Straße berichten. Damit kann der Verkehr die Straßburger Straße wieder in beide Fahrtrichtungen von der Appenweierer Straße und der Renchener Straße nutzen. Für das Aufbringen der Deckschicht muss dieser Teilabschnitt später noch einmal kurzzeitig gesperrt werden.
 
Aktuell laufen die Straßenbauarbeiten in der Appenweierer Straße im Bereich zwischen Straßburger Straße und Untere Grendelstraße. „Dazu gehören insbesondere das Versetzen von Bordsteinen im südlichen Gehweg, Anpassen von Schächten und Schieberkappen auf das Fahrbahnniveau“, berichtete Frank Bohnet, Leiter des Sachgebiets Tiefbau im Rathaus dem „Rundblick“. Bis zur Fertigstellung werden noch Bordsteine gesetzt, die Gehwege gepflastert, die Frostschutztragschicht- und Asphalttragschichten in der Fahrbahn eingebaut, ebenso die bituminöse Deckschicht sowie die Anschlussarbeiten in Grundstücken und Hofzufahrten.

 

Die Sanierung der Appenweierer Straße ist im Bereich zwischen Straßburger Straße und Untere Grendelstraße. Die eigentlichen Kanalarbeiten wurden in dem Abschnitt bereits abgeschlossen.
Die Sanierung der Appenweierer Straße ist im Bereich zwischen Straßburger Straße und Untere Grendelstraße. Die eigentlichen Kanalarbeiten wurden in dem Abschnitt bereits abgeschlossen.

Die Endgültige Fertigstellung und Straßenfreigabe wird nach dem Abschluss der Bauarbeiten und den Markierungsarbeiten erfolgen. Dies wird Mitte Mai sein, jedoch kann es witterungsbedingt noch Verschiebungen geben. Viel Verständnis zeigen die Anwohner der Baustelle, obwohl natürlich solch eine große Baumaßnahme immer gewisse Einschränkungen bedeutet. Gerade an der beauftragten Kanalbaufirma liegt es, dass die Baustelle zügig abgeschlossen werden kann. Denn die Firma setzt ein patentiertes Verfahren ein, welches die Bauzeit um mehrere Monate verkürzt.
 
Lob für schnelle Bauausführung
„Bauabläufe können nicht immer gleichzeitig ausgeführt werden sondern müssen aufgrund der technischen Regeln oder der örtlichen Umstände nacheinander ausgeführt werden“, erläutert Bohnet. So sei auf Anwohnerzufahrten, Lieferverkehr und die mögliche Zufahrtgewährung für Not und Rettungsdienste zu achten. „Mehrerer Baukolonnen waren dort, wo es möglich war, gleichzeitig eingesetzt. Als im östlichen Baufeld noch Kanalarbeiten ausgeführt wurde, starteten im westlichen Baufeld bereits die Straßenbauarbeiten.“ Es werde stets versucht, Lösungen zu finden, die sowohl den Anwohnern als auch der Baufirma gerecht werden. „Trotz der Einschränkungen reagierten viele der Anwohner auch mit Lob für die schnelle Bauweise der bauausführenden Firma. Das sehr kooperativer Verhalten der Anliegerfirmen sorgt ebenfalls für einen zügigen Baufortschritt“, kann Frank Bohnet dem „Rundblick“ berichten.

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