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Auf ein Wort: der Besuchsdienst des Seniorennetzwerks "Von Mensch zu Mensch"

Artikel vom 11.01.2019

Das Oberkircher Seniorennetzwerk „Von Mensch zu Mensch“ hat ein breites Spektrum an Angeboten. Manch ein Angebot, wie etwa die Bewegungsbegleiter oder der gemeinsame Mittagstisch sind im Stadtbild von Oberkirch gut sichtbar. Andere sind etwas mehr im Hintergrund, aber nicht weniger wichtig. Eines davon ist der Besuchsdienst.
 
In Oberkirch sind acht Ehrenamtliche für den Besuchsdienst des Seniorennetzwerks aktiv. Das seit elf Jahren bestehende Angebot hat in all den Jahren nichts an seiner Bedeutung verloren. Der „Rundblick“ hatte nun die Gelegenheit einige der Aktiven des Besuchsdienstes zu sprechen. Rosi Grießmayer, Hedwig Walter und Ernst Bechtel sind fast seit Beginn aktiv. Rosemarie Zimmermann engagiert sich auch schon viele Jahre und Andreas Riebold ist 2018 dazu gekommen. Egal ob viele Jahre oder erst seit einigen Monaten aktiv, alle Ehrenamtlichen eint das Gefühl, dass sie mit ihrem Engagement etwas sehr sinnvolles in ihrer Freizeit tun. „Man merkt wie viel die Besuche den Besuchten bedeuten. Die Leute freuen sich sichtlich, wenn man kommt“, schildern übereinstimmend die Fünf. „Aber der Besuchsdienst bringt auch einem persönlich sehr viel.“ Gespräche führen, Spaziergänge – soweit möglich – und andere gemeinsame Aktivitäten werden dabei von den Ehrenamtlichen unternommen. Nicht möglich ist dabei die Übernahme von pflegerischen Tätigkeiten oder sonstigen kommerziellen Aufgaben.

Rosi Grießmayer, Hedwig Walter, Rosemarie Zimmermann, Andreas Riebold und Ernst Bechtel engagieren sich in ihrer Freizeit im Besuchsdienst des Oberkircher Seniorennetzwerks
Rosi Grießmayer, Hedwig Walter, Rosemarie Zimmermann, Andreas Riebold und Ernst Bechtel engagieren sich in ihrer Freizeit im Besuchsdienst des Oberkircher Seniorennetzwerks "Von Mensch zu Mensch".

Weitere Helfer gerne gesehen
In einigen Fällen sind es Angehörige, die sich über das Oberkircher Seniorentelefon - 82-444 - nach dem Angebot des Besuchsdiensts erkundigen. Aber auch ältere Mitbürger kommen von sich aus auf das Seniorennetzwerk zu. Das Seniorentelefon stellt dann den Kontakt zu den Aktiven des Besuchsdienstes her. Nach einer Phase des sich Kennenlernens können dann beide Seiten entscheiden, ob der regelmäßige Besuch aufgenommen werden soll. Zu dem bestehenden Kreis an Ehrenamtlichen stoßen auch immer wieder neue Helfer hinzu. Wie etwa Andreas Riebold: „Ich habe einen Flyer gesehen und dann Bernhard Wolf (Leiter des Sachgebiets ‚Bürgerservice und Soziales‘ im Oberkircher Rathaus) darauf angesprochen“, schildert Andreas Riebold, wie er zum Besuchsdienst des Seniorennetzwerks dazu stieß. Die Stadt Oberkirch unterstützt dabei das ehrenamtliche Engagement der Personen des Besuchsdiensts. Es gibt regelmäßig Schulungen, etwa in Erster Hilfe, Kommunikation mit Älteren oder Umgang mit Demenz. Der Austausch mit anderen Ehrenamtlichen des Seniorennetzwerks gehört ebenfalls dazu.
 
Wer jetzt selbst Lust bekommen hat sich im Rahmen des Besuchsdienstes einzubringen, der kann sich gerne an Sabrina Lusch, Seniorenbeauftragte der Stadt Oberkirch, wenden, wenn sie es sich vorstellen können, sich regelmäßig beim Besuchsdienst ehrenamtlich zu engagieren. Sabrina Lusch ist erreichbar unter s.lusch@oberkirch.de oder 07802 82-169.

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Stadtverwaltung
Sachgebiet
Soziale Leistungen

Sabrina Lusch
Seniorenbeauftragte
Eisenbahnstraße 1
77704 Oberkirch

Tel.: 07802 82-169
Fax: 07802 82-560

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