Kreisstadt Oberkich

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Kommunalpolitisches Urgestein ausgezeichnet

Artikel vom 17.12.2020

Karl Gieringer erhält Verdienstabzeichen des Städtetages
 
In der Gemeinderatssitzung am 14. Dezember 2020 stand auf der Tagesordnung auch die Ehrung eines langjährigen verdienten Kommunalpolitikers. Karl Gieringer aus der Ortschaft Ödsbach konnte in diesem Jahr auf 40-jährige ehrenamtliche Tätigkeit als Ortschafts- und Gemeinderat zurückblicken. Anlass genug, um ihn mit dem Verdienstabzeichen in Gold mit Lorbeerkranz des Städtetages Baden-Württemberg auszuzeichnen.
 
Seit vier Jahrzehnten ist Karl Gieringer kommunalpolitisch tätig, als Stadtrat, als Ortschaftsrat in Ödsbach und auch als langjähriger ehemaliger Ortsvorsteher von Ödsbach. Nach den Worten von Oberbürgermeister Matthias Braun gehöre er zu den erfahrensten Kommunalpolitikern in Oberkirch. 1980 wurde er erstmals in den Ortschaftsrat von Ödsbach und vier Jahre später als Stadtrat in den Gemeinderat gewählt. Seitdem hat er sich ununterbrochen für seinen Heimatort und die Gesamtstadt Oberkirch kommunalpolitisch engagiert.

Für 40-jährige kommunalpolitische Tätigkeit erhielt Stadtrat Karl Gieringer aus den Händen von Oberbürgermeister Matthias Braun das Verdienstabzeichen in Gold mit Lorbeerkranz des Städtetages Baden-Württemberg.
Photo: Hermann Brüstle/Stadt Oberkirch
Für 40-jährige kommunalpolitische Tätigkeit erhielt Stadtrat Karl Gieringer aus den Händen von Oberbürgermeister Matthias Braun das Verdienstabzeichen in Gold mit Lorbeerkranz des Städtetages Baden-Württemberg.
Photo: Hermann Brüstle/Stadt Oberkirch

1991 wurde Karl Gieringer zum Ortsvorsteher gewählt und hat dieses Amt 28 Jahre lang verantwortungsbewusst ausgeführt.
 
Oberbürgermeister Matthias Braun lobte das große kommunalpolitische Engagement und sagte: „40 Jahre Ihres Lebens haben Sie sich der Kommunalpolitik vor Ort den Bürgerinnen und Bürgern von Ödsbach gewidmet oder besser gesagt, verschrieben. 40 Jahre Ehrenamt! 40 Jahre Einsatz für die res publica, für das öffentliche Wohl, für Ihre Ortschaft und unsere Gesamtstadt, für die Mitbürgerinnen und Mitbürger für unser Zusammenleben, für unsere Heimat.“

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