Kreisstadt Oberkich

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Ringelbach, Schmuckkästchen an der Badischen Weinstrasse

Heute ist Ringelbach ein Wohnort mit noch bäuerlichem Charakter. Die neuromanische Kapelle St. Wendelin wurde 1863 erbaut und nach 1945 renoviert.

Das alte Rat- und Schulhaus stammt aus dem Jahr 1830. Der Weinanbau auf dem Kastelberg ist seit 1379 urkundlich belegt.

Ortseingang Ringelbach

Stollen sind noch heute erkennbar

Das Dorf entstand aus einer hoch- mittelalterlichen ehemaligen Streusiedlung, die Bestandteil der Ulmer Schenkung von 1070 an den Straßburger Bischof war.

So gehörte Ringelbach seit 1316 gewiß zur bischöflichstraßburgischen Herrschaft Oberkirch und dort zu den Gerichten Ulm und Kappelrodeck.

Die Grundherrschaft lag bei den Geroldseckern, die ihren Hof 1359 an das Kloster Allerheiligen verkauften.

Weitere Grundherren waren die Schauenburger und Neuensteiner.

Neben Landwirtschaft und früh bezeugtem Weinanbau wurde im 18. Jahrhundert in Ringelbach auch Bergbau betrieben.

Man suchte nach Eisenerz. Stollen sind noch heute erkennbar.

Ortsansicht Ringelbach

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Talstraße 7
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