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Stadt Oberkirch - Große Kreisstadt im Ortenaukreis
 

Ringelbach

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Ringelbach, Schmuckkästchen an der Badischen Weinstraße

Lupe
Wappen von Ringelbach
Wappen von Ringelbach

Im Jahre 1803 wurde Ringelbach badisch, zunächst dem Amt Achern, seit 1819 dem Amt Oberkirch zugeteilt.

Heute ist Ringelbach ein Wohnort mit noch bäuerlichem Charakter. Die neuromanische Kapelle St. Wendelin wurde 1863 erbaut und nach 1945 renoviert.

Das alte Rat- und Schulhaus stammt aus dem Jahr 1830. Der Weinanbau auf dem Kastelberg ist seit 1379 urkundlich belegt.

Ortseinfahrt Ringelbach

Stollen sind noch heute erkennbar

Das Dorf entstand aus einer hoch- mittelalterlichen ehemaligen Streusiedlung, die Bestandteil der Ulmer Schenkung von 1070 an den Straßburger Bischof war.

So gehörte Ringelbach seit 1316 gewiß zur bischöflichstraßburgischen Herrschaft Oberkirch und dort zu den Gerichten Ulm und Kappelrodeck.

Die Grundherrschaft lag bei den Geroldseckern, die ihren Hof 1359 an das Kloster Allerheiligen verkauften.

Weitere Grundherren waren die Schauenburger und Neuensteiner.

Neben Landwirtschaft und früh bezeugtem Weinanbau wurde im 18. Jahrhundert in Ringelbach auch Bergbau betrieben.

Man suchte nach Eisenerz. Stollen sind noch heute erkennbar.

Ortsansicht Ringelbach

Ortsvorsteher Ringelbach

Klaus Dieter Zerbian
Kirchweg 5
77704 Ringelbach
Fon: 07802 980201
Fax: 07802 980154
E-Mail schreiben

Kontakt

Ortsverwaltung Ringelbach
Talstraße 7
77740 Ringelbach
Fon: 07802 2225
Fax: 07802 704537
E-Mail schreiben

Öffnungszeiten Ortsverwaltung Ringelbach

Mittwoch
08:00 bis 12:00 Uhr

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