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Wandern um Oberkirch - ein Erlebnis
Kleinere Bummel
a) Die verkehrsberuhigten Zonen in der Bahnhofstraße und am Kirchplatz laden zum kleinen Bummel ein.
b) Der alte und neue Stadtgarten mit seinem See und Springbrunnen, Musikpavillon, Vogel- und Damwildgehege, Heilkäutergärtlein und den zahlreichen Ruhebänken. In den Sommermonaten finden im Musikpavillon Konzerte statt.
c) Kleiner Spaziergang nach Marienfried auf den Bellenstein, einem Erholungsheim der Schönstattbewegung, Erzdiözese Freiburg. Ausgangsort: Draveilbrücke (Renchbrücke) - Oberdorf
d) Entlang der Rench. Schattiger, ebener Spazierweg mit Ruhebänken flußauf- und abwärts.
Kurze Rundwanderung um Oberkirch 2,5 - 7,5 km
a) Gaisbach - "Silberner Stern" ca. 3 km
Ausgansort: Stadtgarten
Wir wandern die Stadtgartenstraße in Richtung Hilsen hinauf bis zur Telefonzelle am rechten Straßenrand, überqueren dort die Straße und gehen entlang der Vogesenblickstraße weiter. Am Ende dieser Straße wenden wir uns links in die Hilsensteige bis zur Simplicissimusstraße. Diese gehen wir rechts weiter bis zum Gasthaus "Silberner Stern" in Gaisbach. Hier lebte Grimmelshausen als Schaffner und Wirt und schrieb seinen berühmten Roman "Simplicissimus". In der Nachbarschaft befinden sich das Schloß der Schauenburger und die St.-Georgs-Kapelle Gaisbach. Der Rückweg führt durch die Gaisbacher Straße bis zur Abzweigung Krautschollen, dieser Verbindungsstraße folgen wir bis zur Ringelbacher Straße. Hier wenden wir uns links und erreichen nach etwa 100 m die Renchener Straße (Blumenhaus Siebert). Dort gehen wir links die Renchener Straße stadteinwärts. Wir kommen dann wieder über die August-Ganther-Straße zurück bis zum Stadtgarten.
b) Schauenburg
Ausgangsort: Stadtgarten ca. 4,5 km
Höhenunterschied ca. 190 m
Wir folgen der Stadtgartenstraße und der Burgstraße hinauf bis zu einem Parkplatz am Waldrand. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur Ruine Schauenburg (380 m ü. M.). Hier oben haben wir eine schöne Aussicht in die Rheinebene und bei gutem Wetter auf das Straßburger Münster. Der Abstieg führt uns hinter der Ruine über einen kleinen Serpentinenweg (Ortenauer Weinpfad) nach Gaisbach hinunter, vorbei an der Kapelle Gaisbach und den Gasthäusern "Adler" und "Lamm" zurück nach Oberkirch.
c) "Renchdamm - Winterbach" ca. 2,5 km
Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch
Wir spazieren zur Renchbrücke und gehen den Renchdamm flußaufwärts bis zum Schwimmbad. Hier folgen wir links dem Strandbadweg, überqueren die Gleise der Bahn sowie die B 28 und gehen weiter den Winterbacher Weg bis an den Rebberg. Wir biegen links ab und erreichen über die Höllstraße nach wenigen Minuten den Stadtgarten.
d) "Konrad-Adenauer-Straße"
Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 4,5 km
Wir gehen zur Renchbrücke (Draveilbrücke), schlendern den Renchdamm flußabwärts bis zur Renchbrücke an der B 28 und gehen rechts entlang der B 28 bis zur Konrad-Adenauer-Straße. Am Ende der Konrad-Adenauer-Straße überqueren wir die Renchener Straße und folgen dem Reichenbächle bis zum Tiergärtener Weg. Wir gehen rechts weiter bis zum Hochhaus, biegen links in die Ringelbacher Straße und gelangen über die Renchener Straße in die Stadtmitte.
e) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 5,8 km
Oberkirch (191) - Renchdamm - kleine Fußgängerbrücke (Sausteg) - Scheuermatt - Wegegabelung Schloßbuckel (216) - Lautenbach (210) - Renchdamm - Oberkirch (191).
Nach Erreichen der Oderdorfer Renchbrücke gehen wir links den Renchdamm flußaufwärts bis zum Schwimmbad. Hier überqueren wir die Rench über die kleine Fußgängerbrücke (Sausteg). Nach der Brücke mündet links ein kleiner Pfad in einen Wiesenweg, dem wir bis zu einem Wegekreuz (Schloßbuckel) folgen. Wir biegen links nach Lautenbach ab. Im Ort befindet sich eine sehr schöne Wallfahrtskirche. Wir empfehlen eine Besichtigung. Einkehrmöglichkeiten sind ebenfalls gegeben. Über den Renchdamm gehen wir zurück nach Oberkirch.
f) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 6,3 km
Oberkirch (191) - Schwalbenstein (342) - Schauenburg (380) - Oberkirch (191).
Vom Marktplatz folgen wir der Stadtgartenstraße bis zum Stadtgarten. Durch den alten und neuen Stadtgarten führt unser Weg in den Ortsteil Winterbach. Von dort wandern wir auf dem ausgeschilderten Weg Richtung Schwalbenstein, der uns am Gasthaus "Haus am Berg" vorbeiführt. Der Schwalbenstein ist ein Husarendenkmal. Wir erreichen, immer der Beschilderung "Schauenburg" folgend, nach 10 Minuten die gleichnamige Ruine. Diese Burg wurde im 17. Jahrhundert zerstört. Ein schöner Blick in das Rheintal sowie auf das Straßburger Münster wird den Wanderer belohnen. Hinter der Burgruine führt ein beschilderter Serpentinenpfad (Ortenauer Weinpfad) hinunter nach Gaisbach. Von dort geht es zurück zum Ausgangsort der Wanderung.
g) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 5,8 km
Oberkirch - Gaisbach - Springstraße - Rennbäumle - Reichenbächle - Obstgroßmarkt Mittelbaden (OGM) - Esperantostraße - Stresemannstraße - Ziehltenbühndweg - Marktplatz Oberkirch.
Wir wandern von Oberkirch aus über die Gaisbacher Straße bis zum Hotel "Lamm", gehen dort links und gleich wieder links den Brügelweg an Feldern vorbei und überqueren die Ringelbacher Straße. Wir biegen gleich rechts ab und folgen dem Tiergärtner Weg bis zu einem Wegekreuz in den Feldern. Von dort spazieren wir links weiter bis zum Rennbäumle (Kreuz an der Straßenkreuzung), überqueren die Landstraße und gehen den Weg dort weiter bis zum Reichenbächle. Wir wenden uns links am Bach entlang bis zur Konrad-Adenauer-Straße. Von dort führt unser Weg weiter am OGM vorbei und links weiter zur Esperantostraße. Wir überqueren die Straßburger Straße und gehen den Ziehltenbühndweg zurück zum Ausgangsort.
h) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 3,3 km
Oberkirch (191) - Bellenstein (ca. 350) - Albersbach - Waldweg - Kettelerstraße - Oberkirch (191).
Wir gehen über die Draveilbrücke entlang der Oberdorfstraße und biegen rechts in die Von-Ketteler-Straße ein bis an den Waldrand. Dort geht serpentinenartig ein Pfad den Berg hinauf. Von hier oben haben wir schöne Ausblicke auf Oberkirch. Kurz bevor der Wald beginnt, wenden wir uns links ab einen Pfadweg hinunter nach Albersbach. Im Gasthaus "Hesselbacher Hof" besteht Einkehrmöglichkeit. Von dort schlendern wir die Albersbacher Straße bis zum Bauhof des Straßenbauamtes. Hier sehen wir schon links einen Waldweg, dem wir bis zur Von-Ketteler-Straße folgen. Von dort geht es zurück zum Ausgangsort.
i) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 7,5 km
Oberkirch (191) - Winterbach - Schwalbenstein (342) - Oberkirch (191).
Vom Marktplatz Oberkirch folgen wir der Stadtgartenstraße bis zum Stadtgarten, spazieren durch den alten und neuen Stadtgarten hindurch und kommen in den Stadtteil Winterbach. Von dort gehen wir den Winterbacher Weg nach Lautenbach-Winterbach bis zur Tankstelle an der Bundesstraße. Nach ca. 100 m taleinwärts biegen wir links in den Hinter-Winterbach ab. Linker Hand führt uns ein Hinweisschild "Schwalbenstein". Wir gelangen von hier oben über einen beschilderten Serpentinenweg nach Oberkirch zurück. Unterwegs genießen wir herrliche Ausblicke in das Renchtal und die Rheinebene.
Mittlere Wanderungen 8 - 20 km
a) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 8 km
Oberkirch (191) - Renchdamm - Winterbach (203) - Hinter-Winterbach - Teufelstein - Schwalbenstein (Husarendenkmal) (342) - Ruine Schauenburg (380) - Gaisbacher Kapelle (230) - Oberkirch (191).
Nach Erreichen der Oberdorfer Brücke (Draveilbrücke) wandern wir links den Renchdamm flußaufwärts. Nach ca. 650 m wenden wir uns links in einen kleinen Feldweg, der uns an die Bundesstraße führt. Wir überqueren diese und gehen den Hinter-Winterbach weiter bis zum Wald. Dort wandern wir links der Zielwegebeschilderung bis zum Schwalbenstein hinauf. Wir gelangen von hier oben über einen beschilderten Weg zur Ruine Schauenburg. Bei gutem Wetter bietet dieser Aussichtspunkt einen wunderschönen Blick auf Oberkirch und in das Rheintal. Hinter der Schauenburg führt uns ein Serpentinenpfad (Ortenauer Weinpfad) in den Oberkircher Ortsteil Gaisbach hinunter. Über die Gaisbacher Straße erreichen wir unseren Ausgangsort.
b) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 10 km
Oberkirch (191) - Kandelweg - Heuberger Eck (378) - Waldhotel "Grüner Baum" - Mattenweg - Oberkirch (191).
Kandelwegschild = Rote Raute mit weißem "K"
Nach der Oberdorfer Brücke (Draveilbrücke) gehen wir gleich links den Renchdamm (Kandelweg) flußaufwärts. Hinter dem Friedhof biegen wir rechts ab, überqueren die Ödsbacher Straße und schlendern die Hesselbacher Straße entlang. Nach ca. 800 m folgen wir links der Kandelwegbeschilderung bis hinauf zum "Heuberger Eck". An dieser Wegkreuzung führt uns linker Hand eine Zielwegebeschilderung zum Waldhotel "Grüner Baum " in Ödsbach. Hier besteht Einkehrmöglichkeit. Über einen Wanderpfad durch Wiesen und Felder erreichen wir die Ödsbacher Straße, laufen diese etwas talabwärts und biegen rechts in einen Wiesenweg, der über die Scheuermatt zur Fußgängerbrücke (Sausteg) führt. Wir überqueren die Rench und spazieren den Renchdamm flußabwärts zum Ausgangsort zurück.
c) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 11,8 km
Oberkirch (191) - Eckenberg (239) - Fröschhof (190) - St. Wendel Kapelle (260) - Münsterblickhütte (290) - Herztal (198) - Neuberg (240) - Weierhof (180) - Müllen - Oberkirch (191).
Wir folgen dem Weinpfad über den Eckenberg ins Bottenautal, überqueren dort die Bottenauer Straße und gehen weiter am Fröschhof vorbei in den Stadtteil Bottenau-Meisenbühl. Durch Weinberge hindurch führt uns eine kleine Straße hinauf zur St.- Wendel-Kapelle. Hier kann man eine wunderschöne Aussicht ins vordere Renchtal genießen. Wir folgen der Wegbeschilderung zur Münsterblickhütte. Nach ein paar Metern wenden wir uns gleich rechts die Straße abwärts, halten uns rechts am Berg und passieren den Weierhof. Wir überqueren die alte Bundesstraße 28 und laufen über die Brücke "Neue Bundesstraße 28 und Bahn" bis nach Müllen. Hier biegen wir links ab, gehen rechts an der Mühle vorbei zum Renchdamm, dem wir bis zur Oberdorfbrücke folgen. Über die Oberdorfstraße erreichen wir den Marktplatz.
d) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 11,8 km
Oberkirch (191) - Schauenburg (380) - Schwalbenstein (342) - Burgerwald - Spitzenberg (560) - Lautenbach (210) - Renchdamm - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Vom Marktplatz Oberkirch wandern wir die Stadtgarten- und Burgstraße hinauf in den Stadtteil Hilsen und weiter bis zur Schauenburg. Eine Besichtigung der Burgruine ist empfehlenswert. Bei guter Sicht hat man hier einen herrlichen Ausblick auf Oberkirch, in die Rheinebene und das Münster in Straßburg. Oben an der Burgruine führt unser Weg weiter entlang der Zielwegbeschilderung zum Husarendenkmal (Schwalbenstein). Unweit oberhalb des Denkmals folgen wir einem beschilderten Pfad in Richtung Lautenbach. Wir wandern durch den Burgerwald (schöner Brunnen, schöne Aussicht) bis zum Spitzenberg. Über die Spitzenbergstraße (Fahrstraße) erreichen wir Lautenbach. Über den Renchdamm geht's zurück zu unserem Ausgangsort in Oberkirch.
e) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 12 km
Oberkirch (191) - Fatimakapelle (295) - Waldköpfelhütte (330) - Ringelbacher Kreuz (360) - Weinpfad - Schauenburg (380) - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Wir spazieren zum Hochhaus am Brügelmattweg und gehen dort den Tiergärtner Weg Richtung Tiergarten. Kurz nach einer Wegkreuzung in den Feldern biegen wir rechts in einen kurzen Grasweg zum Rebberg ab. Dort wandern wir der Beschilderung "Fatimakapelle" nach. Nachdem wir die Kapelle auf der Höhe erreicht haben, gehen wir auf diesem Weg weiter zur Waldköpfelhütte. Unterwegs kommen wir an wunderschönen Aussichtsplätzen vorbei. Von der Waldköpfelhütte wandern wir auf dem Höhenkammweg weiter zum Ringelbacher Kreuz (Einkehrmöglichkeit Gasthaus "Einkehr"). Auf dem Ortenauer Weinpfad, vorbei an der Schauenburg, wandern wir zurück nach Oberkirch.
f) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 12 km
Oberkirch (191) - Schwalbenstein (342) - Eselsattel - Waldlehrpfad - Schwend (640) - Heldengräber - Fellhauer Hütte (420) - Schauenburg (380) - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Wir gehen ab dem Marktplatz Richtung Höllbergle. Von dort wandern wir, der Zielwegebeschilderung "Schwalbenstein" nach, bis zum Schwalbenstein (Husarendenkmal). Über einen Waldlehrpfad erreichen wir die Schwend. Immer der Beschilderung folgend, kommen wir zu den Heldengräbern aus dem II. Weltkrieg. Wir gehen ein kleines Stück zurück und erreichen über einen gut beschilderten Weg die Fellhauer Hütte (Fellhauer war Bürgermeister der Stadt Oberkirch). Das Hinweisschild des Ortenauer Weinpfades zeigt uns den Weg über die Schauenburg und Gaisbach zurück nach Oberkirch.
g) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 13,8 km
Oberkirch (191) - Köbelsberg - Maieckle (325) -Busseck - Geigerskopfturm (434) - Bildeiche (450) -Schönwasen (430) - Kandelweg - Bergle (411) - Laibacher Eck - Hesselbach (215) - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Kandelweg = Rote Raute mit weißem K auf weißem Grund.
Wir wandern vom Marktplatz am Gasthaus "Pfauen" vorbei, überqueren die Rench und biegen rechts in die Von-Ketteler-Straße ein. Dieser Straße folgen wir bis zum Waldrand. Von dort orientieren wir uns an der Zielwegbeschilderung. Ein Serpentinwanderpfad, mit einem herrlichen Ausblick auf Oberkirch, führt uns auf den Köbelsberg. Über einen gut beschilderten und sehr abwechslungsreichen Weg erreichen wir das Busseck und den Geigerskopfturm. Hier gehen wir der Zielwegbeschilderung nach bis zur Abzweigung "Bildeiche". Durch den Wald gelangen wir zur Bildeichhütte. Nach einer kurzen Rast führt unser Weg weiter zum Schönwasen. Von hier ab wandern wir auf dem gut markierten Kandelweg über Bergle - Laibacher Eck - Hesselbach zurück nach Oberkirch.
h) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 15,1 km
Oberkirch (191) - Renchdamm - Lautenbach (210) - Ameisenhütte (357) - Ruine Neuenstein (461) - Schärtenkopfhütte (539) - Otschenschrofen (574) - Hohle Eiche - Otschenfeld (570) Wille Gott - Grimmersberg - Mattenweg - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Vom Marktplatz gehen wir zur Renchbrücke und schlendern den Renchdamm flußaufwärts nach Lautenbach. Hier überqueren wir die Rench und gehen gleich nach der Brücke links den Fahrweg talaufwärts bis zum Elektrizitätswerk. Unser Weg führt uns auf einem ungeteerten Fahrweg weiter bis zur Ameisenhütte (erbaut 1935). In der Ameisenhütte ist ein schöner Spruch zu lesen:
Oh arme Menschen, ihr da unten
Wo Zwietracht herrscht und Geldgier haust,
Kommt rauf in eueren freien Stunden,
Ruht unter meinem Dache aus.
Wenn Ihr zurückkehrt sagts den anderen;
Seid einig wie ich mit dem Wald,
Denn nach sechzigjährigem wandern
Kommt der Sensemann schon bald.
Bei der Ameisenhütte gehen wir den Weg links leicht ansteigend an einer Waldwiese vorbei bis an einen Waldpfad, der schräg nach oben zur Ruine Neuenstein führt. Oben angekommen, sehen wir die Ruine Neuenstein und gelangen über eine Holztreppe in die Ruine. Die Burg Neuenstein wurde schon 1123 erwähnt. Diese Burg wurde Ende des 15. Jahrhunderts zerstört und im 16. Jahrhundert wieder aufgebaut, wurde dann aber 1609 wegen unbequemer Lage verlassen und ist damit zur Ruine verfallen. Nun gehts leicht ansteigend. Wir überqueren einen ungeteerten Fahrweg und halten uns links auf einem Pfad, der auf den kleine Schärtenkopf führt. Vom kleinen Schärtenkopf müssen wir ein kleines Stück denselben Pfad zurück. Wir biegen wieder links in einen Weg abwärts zur Schärtenkopfhütte, die im Jahre 1972 erbaut wurde. Der große Schärtenkopf wurde 1928 bis auf die heutige Höhe von einem Schotterwerk abgebaut. Er befand sich, wenn wir zum Otschenfeld laufen, links. Weiter geht es immer rechtshaltend bis zum Otschenschrofen. Von dem Felsen aus hat man eine schöne Aussicht nach Oberkirch. Wir wandern auf einem Wanderpfad bis zur Hohlen Eiche und folgen von dort dem Weg rechts bis zum Bildstöckel auf dem Otschenfeld. Am Bildstöckel wenden wir uns rechts abwärts und dann gleich wieder links der Beschilderung "Wille Gott". Unterhalb des Wille Gott ist eine Gedenktafel für die Heimkehr der Soldaten. Hier orientieren wir uns an dem beschilderten Fahrweg bis in die Straße Lautenbach-Ödsbach. Nachdem wir das Steinkreuz an der großen Linde erreicht haben, biegen wir links ab in den Mattenweg, der uns am Schwimmbad vorbei zurück zum Ausgangsort Oberkirch führt.
i) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 15,1 km
Oberkirch (191) - Schauenburg (380) - Fellhauer Hütte (429) - Soldatengräber (474) - Ringelbacher Kreuz (360) - Waldköpfelhütte (330) - Bruder-Klaus-Quelle - Tiergarten - Oberkirch (191).
Über den Ortenauer Weinpfad wandern wir die Renchener Straße durch den Stadtteil Gaisbach zur Schauenburg hinauf. Wir kommen über einen beschilderten Weg am Kapuzinerbrunnen vorbei an die Fellhauer Hütte. Von dort geht es weiter zu den Heldengräbern aus dem II. Weltkrieg und zum Ringelbacher Kreuz. Hier besteht Einkehrmöglichkeit. Wir überqueren die Straße und wandern links durch den Wald talwärts, bis wieder links ein Weg abzweigt. Diesem Weg folgen wir bis zur Waldköpfelhütte. Über die Bruder-Klaus-Quelle erreichen wir den Stadtteil Tiergarten, den wir passieren. Über die Springstraße spazieren wir zum Hochhaus in der Brügelmatt. Von dort gehts über die Ringelbacher Straße und Renchener Straße zurück zum Ausgangspunkt.
j) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 17,5 km
Oberkirch (191) - Schauenburg (380) - Fellhauer Hütte (429) - Ringelbacher Kreuz (360)
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Über die Renchener Straße erreichen wir den Ortenauer Weinpfad, der uns über Gaisbach zur Ruine Schauenburg führt. Immer der Markierung des Weinpfades folgend, passieren wir die Fellhauer Hütte und erreichen das Ringelbacher Kreuz. Hier besteht Einkehrmöglichkeit. Nun verlassen wir den Weinpfad und wandern über die Brücke den Kammweg entlang zum Kutzenstein. Auf diesem Weg genießen wir immer wieder schöne Aussichtspunkte. Vom Kutzenstein geht es weiter zum Bildstöcklplatz. Das Bildstöckl wurde im Jahre 1985 vom Schwarzwaldverein Renchen erstellt. Unser nächstes Ziel ist der Spielplatz Ulm-Kaier. Von dort führt ein Pfad hoch zur Kußeichhütte. Nach einer Rast wandern wir weiter auf die Waldköpfelhütte und zur Fatimakapelle. Über Tiergarten, Spring-, Ringelbacher- und Renchener Straße führt unser Weg zurück nach Oberkirch.
k) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 18,2 km
Oberkirch (191) - Schwalbenstein (342) - Eselsattel - Simmersbacher Kreuz (602) - Sohlberg Parkplatz (636) - Satteleiche (548) - Steighütte (400) - Lautenbach (210) - Renchdamm - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Wir wandern zum Ortsteil Winterbach-Höll und gehen dort der Beschilderung "Schwalbenstein" nach. Wir orientieren uns an der Beschilderung "Münsterblickhütte" und "Simmersbacher Kreuz". Von hier aus geht ein Höhenweg zum Parkplatz Sohlberg. Dort kann man im Gasthaus "Wandersruh" einkehren. Kurz vor dem Parkplatz wenden wir uns einem beschilderten Weg abwärts zur Satteleichhütte (1979 erbaut). Wir wandern weiter zur Steighütte (1982 erbaut) und hinunter nach Lautenbach. Hier lohnt es sich, die schöne Wallfahrtskirche zu besichtigen. Der Bau der Kirche wurde 1488 vollendet. Im Innern befindet sich eine Kapelle, die noch vor 1350 errichtet wurde. An der Renchbrücke angelangt, wandern wir den Renchdamm flußabwärts nach Oberkirch zurück.
l) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 20,1 km
Oberkirch (191) - Höllbergle - Schwalbenstein (342) - Spitzenberg (560) - Steighütte (400) - Rüstenbach - Kuderer Eck - Hubacker (221) -Waldweg - Lautenbach (210) - Renchdamm - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Vom Marktplatz aus gehen wir in den Stadtteil Winterbach-Höll. Dort folgen wir der Zielwegbeschilderung zum Schwalbenstein (Husarendenkmal). Wir wandern der Beschilderung "Spitzenberg" nach bis wir ein kleines Stück abwärts und biegen links in den Weg mit Zielwegbeschilderung "Rüstenbach-Steighütte" ein. Wenn wir auf die Sohlbergstraße treffen, gehen wir diese ein kleines Stück aufwärts und wenden uns rechts abwärts zur Steighütte. Von der Steighütte wandern wir den fast ebenen Weg weiter bis zur Teerstraße Rüstenbach. Diese laufen wir einige Meter hoch und kommen an einer Haarnadelkurve zur Wegkreuzung Richtung Altschmatt. Diesem Weg folgen wir ca. 300 m und biegen dann rechts ab hinunter nach "Hubacker". Dort angekommen, überqueren wir die Rench und folgen dem Waldweg nach Lautenbach. Hier überqueren wir die Rench und folgen dem Waldweg nach Lautenbach. Hier überqueren wir wieder die Rench und kommen über den Renchdamm nach Oberkirch zurück.
Größere Rundwanderungen 20 - 30 km
a) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 22,1 km
Oberkirch (191) - Schwalbenstein (342) - Münsterblickhütte (480) - Simmersbacher Kreuz (602) - Parkplatz Sohlberg (636) - Knappeneckhütte (760) - Braunberg (643) - Rinkenkapelle (460) - Hutteneck (490) - Hochebene (513) - Kleinebene (410) - Oppenau (267). Zurück mit Bus oder Bahn nach Oberkirch.
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Wir wandern zum Stadtteil Winterbach-Höll und folgen dort der Zielwegebeschilderung hinauf zum Schwalbenstein (Husarendenkmal). Unser Weg führt an der Münsterblickhütte vorbei zum Simmersbacher Kreuz. Von hier aus geht ein Höhenweg zum Parkplatz Sohlberg (Einkehrmöglichkeit im Berggasthaus "Wandersruh"). Wir laufen dann vom Parkplatz links hoch, wenden uns aber gleich wieder rechts und erreichen über einen beschilderten Weg die Knappeneckhütte. Wer einkehren möchte, kann vom Gasthaus aus links hochgehen und der Beschilderung folgend wieder auf die Wanderroute kommen. Am Knappeneck befindet sich ein großer Grillplatz. Wir orientieren uns am Knappeneck der Beschilderung "Braunberg" und kommen an den Eselsattel, der etwas steil abfällt, zum Braunberg. Am Braunberg überqueren wir den Fahrweg und biegen vor dem Wochenendhaus links der Beschilderung "Rinkenkapelle" ab. Wir wandern weiter, immer die Zielwegebeschilderung achtend, und kommen am Hutteneckhof vorbei zur Hochebene. Von hier aus gehen wir hinunter zur Kleinebene, immer der Beschilderung folgend. Die Kleinebene ist ein beliebter Platz für kleine Feste (Gauturnfeste usw.). Wir wandern nun abwärts nach Oppenau. Nach einem kleinen Stadtbummel fahren wir mit Bus oder Bahn zurück nach Oberkirch.
b) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 23 km
Oberkirch (191) - Maieckle (370) - Geigerskopfturm (435) - Gasthaus Hummelswälder Hof (315) - Brandstetter Kapelle (340) - ehem. Stollenburg (380) - Schloß Staufenberg (380) - Schwarzes Kreuz (340) - Teufelskapelle (315) - Münsterplatzhütte (290) - St. Wendelskapelle (260) - Fröschhof (190) - Eckenberg (239) - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Wir wandern über die Draveilbrücke zur Von-Ketteler-Straße. Dieser folgen wir bis zum Wald, steigen einen Wanderpfad serpentinartig aufwärts und orientieren uns immer an der Beschilderung "Maiecklehütte". Von dort führt unser Weg weiter über Busseck zum Geigerskopfturm. Wir wandern ein kleines Stück abwärts und biegen dann rechts ab bis zu einem Bildstöckl. Links unter uns liegt das Hesselbachtal und rechts das Bottenautal. Der Beschilderung folgen wir bis zum Gasthaus "Hummelswälder Hof" (Einkehrmöglichkeit) und weiter zur Brandstetter Kapelle. Auf dem Kamm gehen wir weiter und haben links das Durbachtal und rechts das Bottenautal vor uns. Vorbei an einer ehemaligen Stollenburg erreichen wir Schloß Staufenberg (Einkehrmöglichkeit mit Weinprobe). Der Beschilderung folgen wir zum "Schwarzen Kreuz". Das "Schwarze Kreuz" ist noch ein erhaltenes von vier Kreuzen, die einen großen Grundbesitz abgrenzten. Auf einem Kammweg gelangen wir zur Teufelskapelle, von wo es weiter zur Münsterblickhütte geht. Unter uns liegt Herztal und etwas weiter Nußbach. Dem Weg folgend, wandern wir bis zur St. Wendelskapelle, nehmen die Fahrstraße bis Bottenau, überqueren die Talstraße und steigen hoch bis unterhalb des Fürsteneckes. Über Eckenberg schlendern wir den Weinpfad zurück nach Oberkirch.
c) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch ca. 10,5 km bis Allerheiligen, ca. 23,0 km bis Oppenau
Oberkirch (191) - Schwalbenstein (342) - Eselsattel - Simmersbacher Kreuz (602) - Sohlberg Parkplatz (636) - Knappeneckhütte (760) - Eselsbrunnen - St. Ursula (680) - Allerheiligen (600) - Wasserfälle - Karl-Seith-Weg Lierbach - Oppenau (267).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Durch den Stadtgarten erreichen wir den Stadtteil Winterbach-Höll und wandern von dort der Zielwegebeschilderung nach hinauf zum Schwalbenstein (Husarendenkmal). Weiter geht es an der Münsterblickhütte vorbei zum Simmersbacher Kreuz. Von hier aus folgen wir einem Höhenweg zum Parkplatz Sohlberg (in der Nähe ist Einkehrmöglichkeit gegeben im Berggasthaus "Wandersruh"). Vom Parkplatz wandern wir links hoch und wenden uns sofort wieder rechts in den beschilderten Weg zur Knappeneckhütte. Wer einkehren möchte, kann vom Gasthaus aus links hochgehen und der Beschilderung folgend wieder auf die Wanderroute kommen. Am Knappeneck befindet sich ein großer Grillplatz. Wir wandern dort ziemlich eben Richtung Allerheiligen. Nach ca. 200 m sehen wir rechts im Walde den Eselsbrunnen, von dem man erzählt, hier hätte der Esel beim Marsch der Mönche auf Allerheiligen gestreikt. Er hätte mit dem Fuß am Boden gescharrt und wäre auf eine Quelle gestoßen. Wir wandern weiter und kommen zur St.-Ursula-Hütte, einem Straßenknotenpunkt oberhalb Allerheiligen. Wir spazieren abwärts zur Klosterruine Allerheiligen. Das Kloster ist mehrmals abgebrannt. Im Gasthaus "Allerheiligen" besteht Einkehrmöglichkeit. Links oberhalb Allerheiligen sehen wir ein Denkmal für die Toten beider Weltkriege, das nach dem I. Weltkrieg vom Schwarzwaldverein errichtet wurde. Ein schöner schmaler Pfad führt uns nun an den Wasserfällen vorbei talwärts. Am Parkplatz überqueren wir den Bach und die Straße und folgen dem beschilderten Karl-Seith-Weg durch das Lierbachtal hinunter nach Oppenau. Folgende Einkehrmöglichkeiten sind gegeben: Gasthaus "Maierhof", Gasthaus "Einkehr" und Gasthaus "Blume". Von Oppenau fahren wir mit der Bahn zurück nach Oberkirch. Die Fahrmöglichkeit besteht auch schon ab Allerheiligen mit Bus nach Oppenau.
d) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch 25,1 km
Oberkirch (191) - Schwalbenstein (342) - Münsterblickhütte (480) - Simmersbacher Kreuz (602) - Parkplatz Sohlberg (636) - Gasthaus "Wandersruh" (615) - Knappeneckhütte (760) - Braunberg (643) - Sulzbacher Grat (608) - Sulzbacher Eck (455) - Hubacker (221) - Lautenbach (210) - Renchdamm - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Wir wandern zum Stadtteil Winterbach-Höll und folgen dort der Zielwegbeschilderung hinauf zum Schwalbenstein (Husarendenkmal). Weiter geht es an der Münsterblickhütte vorbei zum Simmersbacher Kreuz. Von hier aus folgen wir einem Höhenweg zum Parkplatz Sohlberg (in der Nähe ist Einkehrmöglichkeit gegeben im Berggasthaus "Wandersruh"). Vom Parkplatz wandern wir links hoch und biegen sofort wieder in den beschilderten Weg zur Knappeneckhütte. Am Knappeneck können wir auf einem Grillplatz eine Rast einlegen. Wir orientieren uns am Knappeneck an der Beschilderung "Braunberg" und kommen an den Esselsattel, der etwas steil abfällt, zum Braunberg. Am Braunberg überqueren wir den Fahrweg und biegen rechts am Wochenendhaus ab zum Sulzbacher Grat. Über das Sulzbacher Grat führt ein schmaler Pfad durch Felsen hindurch. Festes Schuhwerk ist hier erforderlich. Es führt aber auch ein kleiner Umgehungspfad um den Grat. Beide Wege sind beschildert. Über einen Kammweg erreichen wir das Sulzbacher Eck. Hier sehen wir noch Fundamente einer Schotter-Drahtseilbahn. Wir gehen den Fahrweg abwärts bis zur Renchbrücke Hubacker und von dort den Waldweg nach Lautenbach. Wir überqueren die Rench und marschieren den Renchdamm zurück nach Oberkirch.
e) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch 27 km
Oberkirch (191) - Renchdamm - Lautenbach (210) - Waldweg - Hubacker (221) - Ramsbach (245) - Bierhäusle - Braunberg (643) - Knappeneck (760) - Sohlberg Parkplatz (636) - Simmersbacher Kreuz (602) - Eselsattel - Schwalbenstein (342) - Höll - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Wir gehen zur Oberdorfer Renchbrücke (Draveilbrücke) und wandern den Renchdamm flußaufwärts bis Lautenbach. Dort überqueren wir die Rench und folgen gleich links einer Straße bis zum Elektrizitätswerk. Dort benutzen wir linker Hand den Waldweg im Tal nach Hubacker. Die Fabrik, an der wir vorbeikommen, war einst eine Holzstoffabrik. Diese steht seit Anfang 1970 still und wird nur noch wegen der Stromerzeugung durch Wasserkraft genutzt. Über den ehemaligen Gasthof "Hubacker Hof" erreichen wir Ramsbach. Hier wenden wir uns links durch das Tal und biegen beim Gasthaus "Bierhäusle" links in den Weg ein, an einem Bauernhof vorbei. Wir orientieren uns an dem beschilderten Weg und erreichen den Braunberg. Wir wandern von dort über den Eselsattel - der Weg steigt hier etwas steil an - weiter zur Knappeneckhütte. Nach einigen Metern biegen wir gleich links in den unteren Weg Richtung Sohlberg. Wer einkehren möchte, wendet sich nach der Schranke nochmals links talwärts. Ansonsten gehen wir weiter bis zum Parkplatz Sohlberg. Von hier aus folgen wir der blauen Raute über das Simmersbacher Kreuz, Eselsattel und Schwalbenstein nach Oberkirch zurück.
f) Ausgangsort: Marktplatz Oberkirch 27 km
Oberkich (191) - Renchdamm - Lautenbach (210) - Ameisenhütte (357) - Schärtenkopfhütte (539) - Otschenschrofen (574) - Hohle Eiche - Otschenfeld (570) - Ötsch (471) - Sandbühl - Kalikutt (507) - Moosturm (871) - Kandelweg - Ofenloch (568) - Schönwasen - Bergle (411) - Hesselbach - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Bitte beachten Sie im Moosgebiet die Tafeln zum Schutz des Auerwildes.
Wir gehen zur Oberdorfer Brücke (Draveilbrücke) und wandern den Renchdamm flußaufwärts nach Lautenbach. Dort überqueren wir die Rench und folgen gleich links der Straße bis zum Elektrizitätswerk. Das alte Gebäude, das wir passieren, ist das älteste Haus in Lautenbach und war früher eine Papiermühle. Von dort wandern wir den Weg aufwärts bis zur Ameisenhütte (erbaut 1935). Unser Weg führt weiter aufwärts bis zur Schärtenkopfhütte (erbaut 1972). Hier wenden wir uns links weiter der Beschilderung nach zum Otschenschrofen. Wir genießen von hier oben eine schöne Aussicht auf den Fels. Ein Wanderpfad bringt uns dann zur Hohlen Eiche und weiter zum Bildstöckl am Otschenfeld. Wir folgen der Beschilderung Richtung Kalikutt und kommen über die Ötschhütte weiter zur Kalikutt (Einkehrmöglichkeit = ein kleiner Anstieg von 1 km). Wir wandern den Weg rechts hoch der Beschilderung nach bis zum Moosturm. Dieser Turm wurde 1890 vom Schwarzwaldverein erbaut und zwischenzeitlich mehrmals renoviert. für den Rückweg orientieren wir uns an der Kandelwegbeschilderung (rote Raute mit weißem K auf weißem Grund) über Schönwasen - Bergle - Laibacher Eck - Hesselbach zurück nach Oberkirch.
g) Ausgansort: Marktplatz Oberkirch 29,1 km
Oberkirch (191) - Kandelweg - Heuberger Eck (378) - Ofenlochhütte (593) - Moosturm (871) - Parkplatz Mooswald (ca. 520) - Hütte bei Mooshof - Sandbühl - Grünberghütte (480) - Otschenfeld (570) - Peterloch - Wille Gott (217) - Kreuz bei der großen Linde - Mattenweg - Oberkirch (191).
Zu dieser Wanderung ist gutes Schuhwerk erforderlich.
Bitte beachten Sie im Moosgebiet die Tafeln zum Schutz des Auerwildes.
Wir folgen dem Kandelweg (rote Raute mit weißem K auf weißem Grund) über die Renchbrücke Oberkirch und schlendern gleich links den Renchdamm flußaufwärts. Wir überqueren rechts die Ödsbacher Straße und folgen der Hesselbacher Straße, bis uns die Beschilderung links auf die andere Talseite führt. Dort wandern wir aufwärts über die Schnecken halde zum Heuberger Eck - Laibacher Eck - Bergle - Schönwasen (454) zum Ofenloch. Hier steht eine Schutzhütte und ein Brunnen. Immer dem Kandelweg folgend, erreichen wir den Moosturm. Der Turm wurde 1890 vom Schwarzwaldverein erbaut und zwischenzeitlich mehrmals renoviert. Vom Turm marschieren wir zuerst den Weg Richtung Grimmelshausengedenkstein und dann immer rechts haltend zum Parkplatz Mooswald. Hier führt uns ein Fahrweg zur Hütte in der Nähe des Mooshofes. Wir biegen dort links ab auf einen Höhenweg am Sandbühl vorbei zur Grünberghütte. Hier wenden wir uns rechts zum Otschenfeld und wandern weiter zum Bildstöckl. Von dort gehen wir talwärts und biegen, bevor wir an das Bauernhaus kommen, wieder links ab zum Petersloch. Wir erreichen, immer der Beschilderung folgend, "Wille Gott". Sobald wir die Teerstraße erreichen, gehen wir Richtung Lautenbach bis zum Wegekreuz an der großen Linde und schlendern den Mattenweg bis zum Fußgängersteg beim Schwimmbad zurück. Wir überqueren die Rench und wandern auf dem Renchdamm nach Oberkirch.
Mehrtageswanderung
Kandel-Höhenweg Oberkirch - Freiburg
(errichtet 1935)
Gesamtlänge: 108 km
Wegzeichen: Weißes K in roter Raute auf weißem Grund
Linienführung:
Oberkirch - Gengenbach 24 km
Gegenbach - Geisberg 27 km
Geisberg - Kandel 32 km
Kandel-St. Peter - Freiburg 25 km
108 km
1. Wandertag:
Erforderliche Wanderkarte des Schwarzwaldvereins: Blatt Nr. 4 Offenburg - Lahr
Oberkirch (191) - Heuberger Eck (378) - Laibacher Eck - Schönwasen (454) - Ofenlochhütte (593) - Moosturm (873) - Gleisschleifsattel mit Grimmelshausengedenkstein (842). Hier wird der Querweg Gengenbach - Alpirsbach gekreuzt - Kornebene - Pfaffenbacher Eck (546) - Satteleck - Gengenbach (176). Unterkunft: Gasthäuer in Gengenbach. Gengenbach ist eine alte Zähringerstadt im Kinzigtal mit vielen Sehenswürdigkeiten.
2. Wandertag:
Erforderliche Wanderkarte des Schwazwaldvereins: Blatt Nr. 4 Offenburg - Lahr, Blatt Nr. 7 Kaiserstuhl - Emmendingen
Gengenbach (176) - Bildstöckl (499) - Rebmesserstein (508) - Rauhkasten - Hohengeroldseck (526) - Sodhof - (ab hier ist der Querweg Lahr - Rottweil gleichlaufend mit dem Kandelweg bis zu den Höhenhäusern) - Geisberg (728) - Wanderheim des Schwarzwaldvereins der Ortsgruppe Lahr. Unterkunft: Wanderheim Geisberg.
Hohengeroldseck = auf einem Porphyrberg stehende interessante Schloßruine.
3. Wandertag.
Erforderliche Wanderkarte des Schwarzwaldvereins: Blatt 7 Kaiserstuhl -
Emmendingen
Geisberg (728) - Höhenhäuser - hier trennt sich der Querweg Lahr - Rottweil wieder vom Kandelhöhenweg - Rotzeleck (Wanderheim Kreuzmoos des Schwarzwaldvereins) - Schillinger Berg (721) - Sexauer Haseneckle - Kastelberg - Waldkirch (263) - hier kreuzt der Querweg Schwarzwald - Kaiserstuhl - Rhein - Kandel (1243).
Unterkunft: Berggasthaus und Höhenhotel
Waldkirch im Elztal und am Fuße des Kandels, der Kastelburg und der Ruine Schwarzenberg gelegen. Sehenswürdigkeiten: Es empfiehlt sich, bis zur Kandelpyramide hinaufzugehen, um eine umfassende Rundsicht zu genießen.
4. Wandertag:
Erforderliche Wanderkarte des Schwarzwaldvereins: Blatt 16 Freiburg - Feldberg oder Sonderblatt Waldkirch - Kandel
Kandel(1243). Vom Kandelhotel gehen die Kandel-Rundwege I und II, sowie die Alpine Kandelpfad aus. Sägendobel - St. Peter (722) - Flaunser (845) - Streckeneck (680) - Roßkopf (739) - Freiburg (268).
St. Peter: Ehemaliges Kloster, von Peter Thumb 1724 - 27 errichtet.
Sehenswürdige Kirche mit vielen Kostbarkeiten.
Freiburg: Eine Stadtbesichtigung ist empfehlenswert.
Mit der Bundesbahn geht es zurück nach Oberkirch.
Ortenauer Weinpfad Baden-Baden - Offenburg
(errichtet 1938)
Mit der Bundesbahn geht es bis Baden-Baden (Kurhaus)
Baden-Baden - Offenburg
Gesamtlänge: 64 km
Wegzeichen: blaue Traube in roter Raute auf weißem Grund
Linienführung:
Baden-Baden - Neusatz 21 km
Neusatz - Oberkirch 24 km
Oberkirch - Offenburg 19 km
64 km
1. Wandertag:
Erforderliche Wanderkarte des Schwarzwaldvereins: Blatt 2 Baden-Baden - Murgtal - Hornisgrinde
Baden-Baden (153) beim Kurhaus - Varnhalt (205) - Neuweier (186) - Eisental - Affental - Altschweier - Unterbühlertal - Klotzberg - Altwindeck (376) - Neusatz (237).
Unterkunft: in Gasthäusern
Baden-Baden: Eine Stadtbesichtigung dieses Weltbades ist empfehlenswert
2. Wandertag:
Erforderliche Wanderkarte des Schwarzwaldvereins: Blatt 2 Baden-Baden - Murtal- Hornisgrinde, Blatt 4 Offenburg - Lahr
Neusatz (237) - Gebersberg - Matzenhöfe - Neuwindeck (316) - Sasbachwalden (259) - Bernhardshöfe Kappelrodeck (221) - Waldulm - Ringelbacher Kreuz (360) - Schauenburg (380) - Gaisbach (214) - Oberkirch (191).
3. Wandertag:
Erforderliche Wanderkarte des Schwarzwaldvereins: Blatt 4 Offenburg - Lahr
Oberkirch (191) - Fürsteneck - St.-Wendelin-Kapelle (260) - Hespengrund - Durbach (210) - Zell Weierbach - Offenburg (165).
Offenburg: Kreisstadt des Ortenaukreises liegt an der Einmündung des
Kinzigtales in die Rheinebene